Beiträge von Butterfly

    zu 1.:
    Nein. Es muß eine analoge Basis sein. Es klingeln dann alle Telefone, die an dieser Basis angemeldet sind. Es kann keines dieser Telefone selektiv angerufen werden, außer von einem anderen Telefon, was an dieser Basis angemeldet ist.
    es ist maximal ein Gespräch über die analoge Verbindung möglich.


    zu 2.:
    Wenn Deine Anlage eine TAE-Buchse hat, dann sehr wahrscheinlich ja.


    zu 3.:
    Hauptamtskennzahl ist die "0", wenn diese für die Amtsholung gewählt werden muß.


    zu 4.:
    "R-Funktion" ist die Rückfragefunktion. Mit der R-Taste lassen sich Gespräche vermitteln, makeln usw.



    Bess demnähx,
    Carsten

    Warteschleife und Outlook-Anbindung ist nicht das Problem :)


    Es gibt mittlerweile genügend kleine Anlagen, die ein Wartefeld unterstützen, z.B. die elmeg T444.
    Für die Outlookanbindung bietet sich eine CTI-Anbindung an: Du klickst in Outlook auf den Kontakt, dann auf wählen und die Nummer wird an das Telefon (ggfls. über die TK-Anlage) übergeben. Je nach Telefon wählt der Apparat sofort los oder Du mußt den Hörer in die Hand nehmen bzw. den Freisprechmodus aktivieren.
    Dadurch entfällt das lästige Synchronisieren zwischen Outlook und Telefon.
    Bei ankommenden Anrufen kann sogar ein Fenster mit den Anrufdaten aufpoppen, oder mit den Kundendaten. Das hängt aber von der Software ab.
    Ach ja, die T444 unterstützt auch CTI.



    Bess demnähx,
    Carsten

    Du kannst mit einem Zeitrelais, dass entsprechend lange anzieht, eine Schleife bilden - also einen Kurzschluß. Das sollte kein Problem sein.
    Wenn Dir das zu riskant ist, dann nimm einen Widerstand dazu, ca. 600 Ohm.
    Achte aber auf die max. Verlustleistung des Widerstandes, mit einem 0,3Watt-Widerstand kommst Du nicht hin. Vermutlich sollte sich dieser in der Region um 1 bis 2 Watt bewegen. Miß einfach mal die Spannung und den Kurzschlußstrom und wende dann das Ohmsche Gesetz an. :)



    Bess demnähx,
    Carsten


    zu 2.: Es gibt im Verteilerkasten keine Sicherungen. Evtl. gibt es einen Blitzschutz, aber der hat mit einem Kurzschluß nichts zu tun.


    zu 3.: Du solltest Dich mal mit dem Ohmschen Gesetz beschäftigen. Die maximale Stromstärke an Telefonleitungen ist minimal, sie durch den Port oder dem menschlichen Körper begrenzt. Die Speisespannung liegt in der Region um 60V=, das ist korrekt. Lediglich der Rufwechselstrom ist höher und halt Wechselspannung. Er ist spürbar, lt. VDE im gefährlichen Bereich aber afaik ist dadurch noch niemand zu Schaden gekommen.



    Bd,C

    Zitat

    Original geschrieben von Pellfuchs
    Hallo Butterfly.
    Habe das gleiche Problem wie Mitja. Ich habe so eine Funktion (Babyruf) an meiner Auerswald.
    Wie kann ich den Analogen Port beschalten?


    :confused:
    Was möchtest Du?
    Was hat die Babyruffunktion mit einer Türklingel zu tun?



    Bd,C

    Die AC 12 von agfeo hat nur 2 analoge Nebenstellen. Die 3 TAE ist mit einer anderen TAE-Buchse zusammengeschaltet (lt. Homepage).
    Die Y-Kabel sind Bastelkram und führen oft dazu, das später noch mal Geld investiert wird: Für eine angemessene TK-Anlage.



    Vernünftig wäre die Agfeo AS 151 oder die elmeg T444. Die Anlagen sind kaum vergleichbar, da die elmeg besser ausgestattet ist. Es sind aber imho die jeweils kleinsten Anlagen der beiden Hersteller mit mind. 4x a/b und 1x internem S0 für die ISDN-Telefone.
    Ansonsten sollte der Threadersteller mal selber schauen:
    http://www.agfeo.de
    http://www.elmeg.de



    Bess demnähx,
    Carsten

    Das beste ist nach wie vor ein Anlagenanschluß mit x-beliebiegen NTBAs (alle die gleiche Rufnummer) - rein von der Zuverlässigkeit, Qualität und Funktionalotät her.
    Beim Wechsel von MGA auf AA bietet die T-Com einen Umzugsservice mit entsprechenden Ansagen an.


    Auf Platz 2 rangiert der MGA als Sammelanschluß. Hier werden die MSN auf mehrere MGAs verteilt, aber unter Verlust fast aller Leistungsmerkmale.


    Ab dann kommen nur noch Lösungen, wo der Kunde mit eher schlechten Kompromissen leben muß:
    Mehr als 1 NTBA -> Problem mit den Rufnummern, die Erreichbarkeit wird komplizierter
    MGA & VoIP -> ebenfalls Problem mit Rufnummern, Erreichbarkeit komplizierter, Zuverlässugkeit schlechter als ISDN



    Eine Alternative wäre evtl. eine hosted PBX. Die TK-Anlage steht dann in einem Rechenzentrum. Der Kunde mietet dann nur die Endgeräte, die per VoIP angeboten werden. Bieten einige an, setzt sich aber bis jetzt nicht durch.



    Bd,C