Beiträge von Butterfly


    Denk doch mal logisch: Wenn Du 600W auf diese Speaker gibst, dann werden sie Dir sehr wahrscheinlich nach wenigen ms um die Ohren fliegen!
    600W sind kein Pappenstiel - die hat normalerweise kein HiFi-Verstärker zu Hause. Mit einem einfachen 2x50W(Sinus) Verstärker wirst Du diese Speaker Problemlos zum Durchbrennen bekommen.
    Die Angabe mit den 250 "echten" Watt würde ich in den Wind schmeißen.
    Selbst die Impulsbelastbarkeit dürfte deutlich unter den 250W liegen.



    Impulsleistung
    Im Gegensatz zur Sinus-Dauerleistung beschreibt sie die Leistung (angegeben in Watt) die ein Verstärker kurzfristig abgeben kann. Je geringer der Wirkungsgrad der Boxen, desto höher die benötigte Impulsleistung.
    Quelle: http://www.audio.de


    Hier noch ein pdf-file zum Thema Lautsprecher und den Kenndaten.



    Bess dehmnäx,
    Carsten

    Was für Anforderungen stellst Du an Lautsprecher?


    Zum zocken müssen die Lautsprecher keinen sehr guten Klang haben. Da reicht eine solide Belastbarkeit und ein solides Gehäuse um den Sub.
    Das Gehäuse "dieser" Lautsprecher ist zwar designtechnisch einigermaßen ansprechend, sieht aber nach Plastik aus.
    Ich würde immer ein Holzgehäuse oder edleren Materialien den Vorzug geben. Vor allem, wenn Du Musik hören möchtest.


    Die Leistung ist meist irrelevant, vor allem die hohen Angaben (Eyecatcher).
    Echte 15W sind mehr als ausreichend, um eine Wohnung gut zu beschallen - wenn der Schalldruck stimmt. "Diese" Lautsprecher haben mit 68B einen niedrigen Schalldruck (siehe oben).


    Aber was willst Du von 15€ erwarten?


    Das beste wird sein, Du gehst in den Fachmarkt um die Ecke (Saturn, ProMarkt oderweißderGeierwas) und hörst Dir mal verschiedene Lautsprecher an. Dann wirst Du ziemlich schnell dahinter kommen, was 50€ oder 100€ Preisdifferenz klanglich und verabreitungstechnisch bedeuten können.
    Und lass Dir vom Design nichts vormachen. Versuche mal, auf die inneren Werte zu achten.



    Bess dehmnäx,
    Carsten

    Anja
    Lucent verkauft sich heute über Avaja (Oweia :D)



    Was die Anlagenauswahl angeht, das hängt von den gefordterten Applikationen ab.


    Das integrierte DECT bei der HiPath z.B. ist nicht das stabilste (laut Siemens-Technikern). Das Siemens-eigene System ist nunmal nicht so alt. Bis vor wenigen Jahren kam hier noch Ericcson zum Einsatz (die DECT-Basen mit den beiden "Hörnern"). Gleiches gilt meist auch für die Telekom-Anlagen.
    Wenn also ein DECT-System ansteht, ist Ericsson (MD110) mit Sicherheit eine gute Wahl.


    Im CallCenter-Bereich sind Avaja und Nortel (Meridian) mit Sicherheit führend. Der Leistungsumfang und die Erfahrung hier sind enorm.


    In Sachen Gruppenfunktionen sind Siemens und Alcatel gut dabei, allerdings sollte bei Siemens der Datenschutz beachtet werden.


    Wenn GSM-Telefone integriert werden sollen, dann gibt es nur einen: Ericsson (Mobile Extension).


    In Sachen Vernetzung ist EADS verdammt stark, die bauen gerade das Netzwerk mit den meisten Knoten in Europa.


    VoIP und CTI sollten alle beherrschen (mehr oder weniger).


    Um nur einige Leistungsmerkmale oder Applikationen zu nennen.


    So hat jede Anlage Stärken und Schwächen, "die" Anlage gibt es net.
    Der Kunde sollte sich zuerst im klaren sein, was für ihn wichtig ist.
    Es wurden schon viele Anlagen nur über den Preis gekauft - mit einer anschließenden Ernüchterung.


    Systemtelefone werden bei den meisten Anlagen per 2-Draht angeschlossen. Ich kenne zumindest keine in dieser Größenordnung, die mehr Adern braucht.


    Nicht zuletzt kann das Design der Endgeräte mit eine Rolle spielen.


    Fast alle Hersteller werden mittelfristig eine neue Plattform einführen. Ich denke jedoch nicht, dass dies für heutige Entscheidungen relevant ist.



    Bess dehmnäx,
    Carsten

    Hallo Chris, alter Bremer ! ;)


    Alaaf !!! Bin jetzt endlich wieder nüchtern...äääähhh online.


    Und darum jetzt einen nachträglichen Herzlichern Glückwunsch von einem Bremer zum anderen ;)


    Ich wünsche Dir alles Gute für die Zukunft und knitterfreie....Handys !



    Und darauf ein freundliches Prösterchen.



    Bess dehmnäx,
    Carsten


    P.S.: Der Defintion nach ist me too. ist 19b geworden
    P.P.S.: Chris, ich bestelle hiermit ein Glückwunsch-Abo für Dich. Sonst komme ich da mit meinen 29c-Jahren net mehr mit. :cool:

    Und ich würde die MD110 von Ericsson empfehlen. ;)


    Wenn ein CallCenter dabei ist, dann ist Nortel oder Avaya eine sehr gute Empfehlung.
    Wie sieht es mit einem DECT-System aus? Ist eines gewünscht? Integriert oder externe Lösung?


    Fragen über Fragen - ich kenne das, beruflich bedingt.



    Bess dehmnäx,
    Carsten

    Das Thema haben wir garantiert schon besprochen, aber noch einmal:


    1. Ein Faxweiche muß her oder sie ist bereist im Faxgerät integriert
    1a. Die integrierte Faxweiche muß eine aktive Faxweiche sein. D.h., sie muß in der Lage sein, folgend angeschlossene Telefone klingeln zu lassen.
    Wenn dies nicht gegeben ist, dann muß eine separate Faxweiche her
    2. Beide TAE sind mit "1. TAE" beschriftet - ich habe noch nie eine andere gesehen. Gibt es die überhaupt?
    3. Die Verkabelung hängt dann davon ab, welches die echte erste TAE ist und welche Variante von Faxweiche zu Einsatz kommt.


    4. Die Funktionweise einer Faxweiche
    Die FW nimmt den ankommenden Ruf an und hört in die Leitung rein.
    Wenn es ein Faxanruf ist, dann wird das sendende Fax ein CNG-Signal senden (periodischer Ton), denn die Faxweiche erkennt und darauf hin das angeschlossene Faxgerät "anruft" und den Faxanruf dorthin vermittelt.
    Wenn kein CNG-Signal kommt, dann wird die FW das ankommende Gespräch zum Telefon vermitteln, inkl. Rufwechselstrom, damit das Telefon klingeln kann. Beim Telefon kann natürlich auch ein Anrufbeantworter angeschlossen sein.


    Alle Klarheiten beseitigt ? :)
    Wenn nicht, dann meldet Euch.



    Bess dehmnäx,
    Carsten