Tja, ich versuchs auch mal. Klingt auf jeden Fall spannend 
Also, ich hege den (noch) unbestätigten Verdacht, dass die älteren Fritz!X-PC (Vers.1 ?) zum rauschen neigen. Abhilfe schafft hier nur ein Anlagentausch.
Die zeitweisen Störungen an den T-Konzept oder elmeg sind echt klittrig! Wie soll man da den Fehler finden?
Eine Möglichkeit wäre ein Synchronisationsverlust der TK-Anlage vom NTBA aufgrund fehlerhafter Leitung. Obwohl sich der Sync-Verlust in der Regel nur bei Fax- und Datenverbindungen auswirkt. Könnte mir aber schon vorstellen, das die kleinen Anlagen dadurch aus den Tritt kommen....
Von elmeg gab es mal die Aussage, das der ISDN-Anschluß auf Dauerbetrieb bei der DTAG gestellt werden sollte, damit das System stabiler läuft. Beim MGA wird nach einer gewissen IDLE-Time irgendetwas abgeschaltet oder runtergefahren, weiß aber nicht genau was.
Vor ca. einem 1/2 bis 1 Jahr gab es dann eine Firmware, die das Problem lösen konnte, allerdings ohne das man in der Konfig Einfluß darauf nehmen könnte.
Weitere mögliche Ursachen sind Störungen aus der 230V-Versorgung. Eine kleine USV sollte hier Abhilfe schaffen. Vielleicht hat einer von euch die Gelegenheit, dies mal auszuprobieren.
Das alle ISDN-Geräte bei einer Bus-Störung gestört sind, wenn alle Geräte an gleichen Bus angeschlossen sind, ist logisch.
Ich gehe mal davon aus, das bei einem Bus die Abschlußwiderstände (2x 100R, 4+5 & 3+6) installiert sind.
Vielleicht bringt eine Isolationsmessung (alle Adern gegen Schirm/Erde, jede Ader gegen jede, natürlich alles inkl. Anlage und Widerstände abklemmen, Dosen jedoch am Bus lassen) weiteren Aufschluß.
Weiterhin sollte die Paarigkeit des Kabels bei der S0-Bus-Verdrahtung beachtet werden: 1. Paar auf 4+5(1a+1b), 2. Paar auf 3+6(2a+2b).
Wie sieht es mt den Anschlußkabeln der Endgeräte aus? Sind die Okay?
Diese Gedanken sind mit spontan durch den Kopf geschossen.
Vielleicht trifft das ein oder andere ja zu.
Viel Glück,
Carsten