Beiträge von Butterfly

    Noch folgenden Hinweis


    Es gibt zwei Arten von Bootmanagern
    Beiden gemeinsam ist ganz grob folgendes: Es wird vom Bootektor gebootet und der Bootmanager wird ausgeführt. Hier wird dann vom User das zu bootende OS ausgewählt.


    Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten
    1. Bei den Windows-Bootmanagern (NT4, W2k, XP) wird dann die jeweilige Startdatei ausgewählt und gestartet; das Verzeichnis ist ebenfalls hinterlegt. Die Startdateien vom OS befinden sich alle in der ersten Primären Partition (C:), sie werden bei der Einrichtung vom Bootmanager ggfls umbenannt. Mit anderen Worten - wenn C: formatiert wird, läßt sich kein OS mehr booten.
    Es mag einzelne Ausnahmen zu dem obigen geben, in der Praxis ist es aber meist so.


    2. Es gibt mehrere Primäre (und/oder logische bzw. erweiterte) Partitionen.
    Nachdem der User das OS ausgewählt hat, aktiviert der Botmanger eine von den Primären Partitionen, diese bekommt den Laufwerksbuchstaben C:. Die anderen primären Partitionen sind für das aktuelle OS nicht greifbar (höchstens per Festplattenmanager löschbar/formatierbar). Man könnte auch sagen, es gibt mehrere C:-Partitionen, von denen immer nur eine sichtbar ist.
    Die Vorteile liegen auf der Hand: Es kann kein OS auf das andere zugreifen und von dort irgendwelche Dateien, ini-Eiträge usw. übernehmen oder sharen. Auch die Programme bleiben sauber dem OS zugeordnet.


    Daten, die von mehreren OS genutzt werden sollen, können z.B. auf eine andere Platte oder auf eine logische Partition abgelegt werden.


    Dieses System macht gerade bei älteren MS-OS Sinn (bis WinME), da diese immer auf C: installiert werden.


    Bess dehmnäx,
    Carsten

    Werkzeug ist die richtige Bezeichnung. Als solches ist es im Alltag/Arbeitstag sehr gut zu gebrauchen. Es macht seine Arbeit gut und zuverlässig.
    Die Investition in ein zweites, kleines Mobile für die Freizeit ist empfehlenswert, wegen der Größe des R380.


    Ich für meinen Teil vermisse die ///-typische Akkurestanzeige und ein Möglichkeit, das R380 direkt mit z.B. einem T39 zu synchronisieren.
    Da ich mein R380 mit Lotus synce, ist der sync mit dem T39 ohne XTND für Lotus recht umständlich.


    Der Bericht war übrigens gut. An dieser Stelle ein Lob: :top:


    Ich bin auf den Nachfolger P800 gespannt und hoffe, daß er bezahlbar wird.


    Bess dehmnäx,
    Carsten

    Es zeichnet sich übrigens ab, daß S/// das P800 bewußt vor dem 7650 auf den Markt bringen will. Ein taktisch guter Zug.


    Die Spannung steigt....



    siehe u.a. auf der S///-HP: P800 - comming soon!

    Der Bericht ist gut -> ein Lob an die Autoren und Fotografen. :top:
    Die weiter nicht beschriebenen Features dürften zum größten Teil bekannt sein.


    Meine Meinung zum Gerät:
    Es ist ein elegantes, eher extravagantes und zu teures Gerät. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist inakzektabel, es werden sich aber wegen dem edlen Design etliche Käufer finden.
    Ich halte das Gerät wegen der relativ umständlich zu öffnenden Klappe und der Beleuchtung kaum für Praxistauglich. Vieltelefonierer werden keine Freude daran haben. Weiterhin wird die Klappe recht störungsempfindlich sein - und das bei dem Nokia-Service ???:rolleyes:
    Es ist ein echtes Ausgeh- und Prollmobile, nicht mehr und nicht weniger.
    Unterm Strich: Nix für mich.


    Die technischen Vorzüge oder Nachteilewerden wohl in den bald folgenden Erfahrungsberichten beschrieben. Vielleicht gibt es ja doch relevante Unterschiede zum 6310(i).


    Bess dehmnäx,
    Carsten

    Re: Jetzt Gedanken machen: Situationen beim Autofahren


    [*]Brand:
    Abgesehen von der normalen Pflicht, bei einem Unfall Erste Hilfe zu leisten, kann es ja durchaus vorkommen, dass das Unfallfahrzeug in Brand geraten ist. Würdet ihr bei Erreichbarkeit der Türen in jedem Fall die Insassen rausholen? Und wie ging noch mal dieser Rautek-Griff?
    Bei den meisten Bränden dauert es mehrere Minuten, bis das Feuer vom Motorraum auf die Insassenkabine übergreift.
    Also: Brandstelle sichern, Notruf, Leben retten


    [*]Motorradhelm:
    Ein Motorradfahrer liegt bewusstlos am Boden. Da er nicht reagiert, sollte er in die stabile Seitenlage. Helm runter oder nicht? Und falls ja, wie?
    Hängt davon ab, was von dem Motorradfahrer noch "übrig" ist. Bei Bewußtlosigkeit würde ich vorsichtig versuchen, den Helm abzunehmen. Auf jeden Fall weitere Verkehrsteilnehmer anhalten und zur Hilfe auffordern, wenn noch Zeit genug ist.
    Ein viel größeres Problem hätte ich wahrscheinlich bei abgerissenen Gliedmassen.


    [*]Geisterfahrer:
    Nicht die Situation, dass euch einer entgegenkommt, ist gemeint (obwohl man sich auch das mal vor Augen führen sollte!), sondern dass ihr aus Versehen falsch eingebogen seid, sei es auf der Autobahn oder im mehrspurigen Stadtverkehr. Was würdet ihr bei Erkennen der Sachlage machen?
    Erst mal ein "Neiiiiinnnnn." Ruhe bewaren. Das ganze Lichtprogramm am Auto einschalten (außer Fernlicht) und am nächstgelegenen Straßenrand anhalten. Bei sehr wenigen bis gar keinen Verkehr sollte es Möglichkeiten geben, die Situation zu bereinigen. Bei gelegentlichen oder viel Verkehr Fahrzeug mit Mobile verlassen und in Sicherheit bringen. Polizei anrufen und hoffen, daß nichts passiert. Die Wartezeit auf die grün-weißen ist vermutlich "tödlich."


    [*]Martinshorn:
    Fast schon alltäglich: hinter euch kommt ein Krankenwagen oder Polizeiauto mit Blaulicht und Sirene angerauscht. Ihr fahrt im Ort mit 50 km/h, oder etwas flotter auf der Landstraße mit Gegenverkehr. Fahrt ihr schneller (auch >100 km/h), da Überholen für den Krankenwagen zu gefährlich wäre, fahrt ihr einfach nur langsamer oder haltet ihr sogar an?[/list]Für jede Situation gibt es Verhaltensregeln vom ADAC oder der Polizei. Manche kenne ich, andere nur unzureichend. Ich suche mit diesem Thread nicht nur Aufklärung, sondern vor allem Diskussion und Nachdenken eines jeden, bevor es soweit ist, dass man spontan nachdenken muss, denn in jener Situation geht das teilweise nicht mehr so klar, wie man es sich jetzt vor Augen führen könnte.
    Wenn PLatz in Sichtweite ist, um anzuhalten, dann dort hin. Ansonsten Fuß auf den Pin (in Abhängigkeit von der Verkehrssituation) und bis zur nächsten Anhaltemöglichkeit fahren.
    Btw: Es macht keinen Sinn, in einem Stau dicht auf den Vordermann aufzufahren, da dann keine Möglichkeit besteht, eine Rettungsgasse zu bilden.



    Bess dehmnäx,
    Carsten