Beiträge von Butterfly

    Ich habe die HCA-20 im Einsatz, seit ca. Jahr (geschätzt). Davor hatte ich die HCA-10, die hat jetzt meine bessere Hälfte im Einsatz.


    Es gibt mit keinen von den beiden FSE nennenswerte Probleme.
    Die Verständigung ist gut, auch bei höheren Geschwindigkeiten. Leider kann ich die Lautstärke nicht laut genug einstellen, daß liegt aber an meinem Radio.
    Die Sprachsteuerung klappt sehr gut, wenn die Befehle nicht ähnlich klingen. Aber das ist ja logisch.
    Der Einbau klappte bis jetzt problemlos. Der Halter ist meiner Meinung nach recht klein und dezent gehalten, man sieht eindeutig mehr Handy als Halter.
    Bei der HCA-10 läßt sich der Halter an die kleinen und großen ///-Geräte anpassen, bei der HCA-20 muß der Halter (NUR der Halter) ausgetauscht werden.
    Es gibt für beide FSE ein Kabelset, um die Bordlautspecher zu nutzen. Dazu kann ich leider nix sagen, vielleicht aber jemand anderes. Das würde mich noch für das neue Auto interessieren.


    Obwohl die "Zündung" an der HCA-20 angeschlossen wird, habe ich noch keine damit verbundene Funktion feststellen können.


    Bess dehmnäx,
    Carsten

    Geschäftsbericht Q1/2002 von Ericsson


    Tja, der Geschäftsbericht ließt sich doch einigermaßen optimistisch. Bis auf den Festnetzbereich - leider.



    Quelle Ericsson.de


    Bess dehmnäx,
    Carsten

    Ich halte das Mobile in erster Linie für einen alltäglichen Gebrauchsgegenstand und habe kein Problem damit, wenn es auf den Tisch gelegt wird. Störend sind natürich unerhört laute und extra lang klingelnde Klingeltöne á la SMS-Panik-Signal von Nokia :flop: .


    Ich habe gerade tagsüber mein R380 dabei und das macht sich beim Sitzen net allzu gut in der Hosentasche; genau so wie mein Schlüsselbund oder Portemonaie - also auf den Tisch (oder neben mir auf die Bank, ist sicherer). Na und?
    Ansteigende Klingellautstärke ist selbstverständlich.


    Nu aber btt.


    Bess dehmnäx,
    Carsten

    Beliebt ist auch folgende Masche:


    Man ist irgendwie beschäftigt. Der "böse Bube" kommt vorbei und fragt freundlich, ob er Dir helfen kann. Du sagst natürlich ja, und er hilft dir eben mal; sind ja nur ein paar Handgriffe. Du bedankst Dich für die nette Hilfe, bist noch beschäftigt und der "böse Bube" nimmt mit, was er gerade gebrauchen kann: Handy, Portemonaie, Kamera, eine meist schwarze (Hand-)Tasche wo eh meistens alles drin ist etc etc etc.


    Schlicht und einfach: Trickdiebstahl :mad:

    Zur Telefonie:
    Das Schlagwort hierbei ist Voice-over-IP (VoIP).
    Will heißen, daß Sprachdaten über das TCP/IP-Protokoll (eigentlich UDP) übertragen werden.
    Als "Telefone" gibt es IP-Telefone (ähneln sich normalen Telefonen, haben allerdings einen Netzwerk-Anschluß) bzw. PC-Software-Lösungen (Softphones). Für die Softphones braucht man Headsets oder Hörer, die an die Soundkarte oder an den USB-Port angeschlossen werden.
    Je nach System werden dann IP-Adressen gewählt oder es existiert im LAN eine TK-Anlage, die das gesamte IP-Management händelt. Dann wird mit ganz normalen Telefonnummern gewählt, den Rest übernimmt die TK-Anlage.


    Als "TK-Anlage" gibt es prinzipiell zwei Varianten:
    1. Die klassische oder ganz normale TK-Anlage, die mit IP-Ports erweitert wird. Bei vielen modernen professionellen Anlagen ist das möglich; bei einigen kann ich Dir weiterhelfen.
    2. Eine TK-Anlage, die komplett als Software auf einem Server abgebildet wird (Soft-PBX). Technisch ist es machbar, daß eine Soft-PBX die klassische TK-Anlage ablöst. Dann werden halt nur noch IP-Phones oder Soft-Phones eingesetzt. Für analoge Teilnehmer (Fax) sind a/b-Adapter verfügbar.


    Die Telefonie übers Internet ist grundsätzlich möglich, allerdings ist hier mit hohen Einbußen zu rechnen. Da die Laufzeiten im web oftmals zu lang sind und die Gesprächsqualität dadurch leidet; VoIP ist eine Echtzeit-Übertragung. Das sollte aber immer besser werden, je weiter das www ausgebaut wird. Hoffentlich;)
    Einen ersten Eindruck bekommt man, wenn mit Netmeeting telefoniert wird. Leider unterstützt Netmeeting nur einen qualitativ schlechten Übertragungsstandard, der den Vorteil hat, daß die Datenmenge klein bleibt. Ist Geschmackssache.


    Bei Video-Übertragungen sieht es prinzipiell ähnlich aus. Natürlich gibt es keine TK-Anlagen für Vdeo-Verbindungen. Hier sind es meist Verbiundungen von IP zu IP oder von ISDN zu ISDN.


    Die Frage ist noch, was für Endgeräte Ihr bzw. der andere Teilnehmer einsetzt bzw. einsetzten wollt?


    Bess dehmnäx,
    Carsten

    Danke, Mädels!


    Das war ja schon mal ein brauchbarer Überblick.


    Ich faß mal kurz zusammen:


    Geräte:
    Nokia scheidet erst mal aus. Siehe obige Antworten, außerdem haben die schlechte Erfahrungen mit Nokia gemacht (Störungen/Ausfälle und Service)
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    ///liegt gut im Rennen. Gibt es denn echt keine anderen Geräte als das T68 oder das T65? Das T39 läuft ja leider aus:(
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    Wie sieht es bei Siemens aus? Haben die nur das S45 und das ME45? GPRS. Kein HSCSD. Läuft das S40 jetzt stabil? BT hat Siemens noch gar nicht implementiert, oder?
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    Cardphones: Investitionskosten zu hoch, da sowohl das Cardphone als auch ein Mobile angeschafft werden müßte.



    IR ist übrigens fast ein K.O. Kriterium.
    BT ist natürlich ein Thema und wird nicht vernachlässigt. Zumal immer mehr neue Notebooks mit BT ausgestattet sind.




    Netze:
    T-D1 - GPRS, keine HSCSD
    Vodafone - beides, GPRS mit einer Mini-Flatrate gegen Aufpreis?
    E-Plus - HSCSD, GPRS
    Viag - indiskutabel
    Quam - HSCSD, kein GPRS?
    Stimmt das soweit?



    Für diese Datendienste ist nach meiner Erfahrung ein solider Empfangspegel erforderlich. Für welches Netz würdet Ihr Euch entscheiden, wenn das ein Hauptkriterium währe?


    Ich danke Euch für Eure Mitarbeit. Ich habe leider zu wenig Zeit für eine sauberer Recherche.


    Bess dehmnäx,
    Carsten

    Es geht um folgendes:


    Mehrere Mitarbeiter bekommen oder haben Notebooks. Nun geht es darum, daß diese Mitarbeiter mit einer einigermaßen brauchbaren Datenrate ins web oder ins Firmennetz kommen können.


    Welche Geräte haltet Ihr dafür geeignet? Ich denke, daß so ein Gerät mindestens HSCSD oder GPRS oder besser beides beherrschen sollte (wegen der Flexibilität bei der Netzwahl).
    Daraus resultiert dann die nächste Frage: Welche Netzanbieter bieten welchen Datenbeschleuniger an?


    Als Geräte mit GPRS&HSCSD fallen mir spontan ein: T68(i), T39m, R520m, 6310(i). Liege ich da richtig? Habt Ihr nochmehr Vorschläge?


    Netzanbieter: Vodafone bietet beides an, was macht der Rest?


    Danke,
    Carsten

    Die meisten Dampfer haben DECT-Anlagen an Board. Und oftmals sogar gedoppelt, da man an die Basen nie mehr rankommt, wenn das Schiff fertig gebaut ist.
    Technisch gesehen sollte es doch gar net soooo schwierig sein, statt dem DECT-Netz ein GSM-Netz aufzubauen und das an die Board-Telefonanlage zu koppeln oder zu integrieren (wie die DECT-Systeme halt).
    Dann währen nur noch Gateways zum Iridium erforderlich.
    So könnte ich mir das Ganze vorstellen, sollte entwicklungstechnisch machbar sein.
    Ein Problem ist mit Sicherheit das Billing. Das sollte vielleicht der Einfachheit halber über das Board-TK-System erfolgen.
    Als weiteres Problem sehe ich das Roaming an. Selbst, wenn die Technik da wäre: Bis die Netzbetreiber sich über die Konditionen einig werden und wer mit wem wo roamt/routet....:(


    Schade eigentlich,
    Carsten