Beiträge von Butterfly

    Den Falltest usw. bestehen die meisten Geräte.


    Über einen langfristigen Zeitraum hinweg werden jedoch die Tasten immer schlechter, nehmen nicht selten einen Tastendruck nicht mehr an, der Ziffernaufdruck löst sich auf, Mikrofon verdreckt (der Schutz warmal besser), die Hörkapseln bekommen Wackelkontakte usw....
    DAS sind Punkte, die bis zur 2000er Serie deutlich besser gewesen sind... :(



    Bd,C


    Vollkommen richtig!


    Das Problem läßt sich jedoch fast immer durch längere NSt-Nummer umgehen, wenn die TK-Anlage das mitmacht. Dadurch überschreitet man zwar evtl. die 11 Ziffern, aber das ist i.d.R. kein Problem.


    Bd,C

    Anlagenanschlüsse sind bei allen Festnetzanbietern zu bekommen (T-Com, Arcor, Net Cologne, ISIS, EWE-Tel, Tele Berg, Colt Telecom, etc. und wie sie alle heißen und fusionieren mögen).


    E+ vergibt schon mal Rufnummern, die weitestgehend der Festnetzrufnummern ähneln.
    Der Clou wäre naturlich ein System, dass die Anrufe immer dorthin routet, wo Du gerade bis (Office, Handy, Hotel, zu Hause, Messe,....). Man braucht so nur eine Rufnummer zu publizieren und ist richtige einfach wie gut erreichbar. :)
    Gibt es nur leider (noch) nicht in der Einstiegsklasse....



    Bess demnähx,
    Carsten

    Oder einfach den Festnetzanbieter wechseln.
    Arcor ist gerade ziemlich aggressiv (preislich) unterwegs, auch bei Geschäftskunden.
    Und was Service, Qualität usw. angeht: Bei den großen Festnetzanbietern kann ich keine wirklichen Unterschiede feststellen. Es steht und fällt immer mit demjenigen, den man bei dem jeweiligen Anbieter am anderen Ende der Leitung hat. Es gibt überall nur wenige sehr gute Mitarbeiter, aber es gibt sie ;) :)



    Bess demnähx,
    Carsten

    Wenn ihr wachsen wollt, würde ich nicht mit einem Mehrgeräteanschluß anfangen. Das Problem: Er ist nicht erweiterbar. Zukunftssicherer und auch teurer ist ein Anlagenanschluß, er ist quasi beliebig erweiterbar (2 Kanäle, 4 Kanäle, 6, 8, 10,.....).
    Er ist jedoch teurer, das muß man bedenken. Es muß jedoch auch bedacht werden, dass bei einem Wechsel von einem MGA zu einem AAS die (mittlerweile bei den Kunden bekannte) Rufnummer verloren geht.


    Ach ja: Natürlich muß dann auch die TK-Anlage entsprechend erweiterbar sein.



    Zu den Telefonen: Die finanzielle Ersparnis analoger Telefone erkauft man sich durch deutlich weniger Leistungsmerkmale als ISDN-Telefone und vor allem Systemtelefone.
    Verdrahtung analoger Telefone: 2-Draht, Sternförmig von der Anlage aus
    Verdrahtung ISDN-Telefone: 4-Draht, Bus-System. Max. 2 (evtl. 3) Endgeräte je ISDN-Bus. Jeder Bus startet an der Anlage und endet am letzten Endgerät.
    ISDN mit Up0: Hier wird der ISDN-Bus über zwei Andern geführt (Sternförmig). Am Up0-Telefon kann oft ein ISDN-Telefon direkt angeschlossen werden. Bietet jedoch nicht jeder Hersteller.
    Verdrahtung Systemtelefone: Aktuell 2-Draht, sternförmig. SysTels bieten die meisten Leistungsmerkmale, da das Datenprotokoll vom jeweiligen Hersteller entwickelt wird und sich daher an keine Standards (wie beim ISDN) halten müssen. Sie können der Phantasie freien Lauf lassen....
    SysTels sind in klassischen Leitungsnetzen der Standard im Busines-Bereich.



    Wenn Kabel gelegt werden müssen: Mit Voraussicht planen und lieber ein Kabel zuviel verlegen als zu wenig. Ein Kabel später nachträglich zu verlegen ist i.d.R. wesentlich teurer als wenn es von Anfang an mitgelegt würde.
    :)



    Bess demnähx,
    Carsten

    Zitat

    Original geschrieben von cad_de
    [...]Sind äußert zuverlässige Telefone.


    "äußerst" war einmal, das trifft heute nicht mehr zu.
    Dennoch bietet Siemens ein recht gutes Preis-/Leistungsverhältnis; Alternativen gibt es leider wenige. Schon gar keine, die ein so großes Produktportfolio aufweisen kann. :(


    Bd,C