Beiträge von Butterfly

    Der "normale" ist ein Mehrgeräteanschluß. Max. 10 Rufnummern (MSN), zwei Gespräche max. möglich, Erweiterung nur umständlich möglich.


    Anlagenanschluß hat halt die Durchwahlen und ist quasi beliebig erweiterbar.
    Als Firma würde ich (fast) immer einen Anlagenanschluß ordern.
    Wenn der Laden später größer wird, kann der Anschluß (und die TK-Anlage) mitwachsen.


    Die Firmen, die aus Kostengründen mit einem Mehrgeräteanschluß anfangen, müssen meist später auf einen Anlagenanschluß wechseln. Dabei verliert man aber die alte Rufnummer, und das ist meist recht umständlich.....


    Das war eine Kurzfassung, das Thema hatten wir schon ein paar Mal ;)
    Einigermaßen verstanden? :)



    Bess demnähx,
    Carsten

    Du brauchst bei diesen Anforderungen einen Anlagenanschluß (mit Rufnummer und Durchwahl), bestehend aus zwei Basisanschlüssen (NTBAs). Dann kannst Du schon mal vier Verbindungen gleichzeitig aufbauen.


    Dazu eine kleine bis mittlere TK-Anlage (Funkwerk z.B. Elmeg, Agfeo, DeTeWe - wenn es preiswert sein soll).


    Einen kleinen Server, einen Switch, Arbeitsplatz-PCs für die PC-Umgebung und einen DSL-Router für das I-net.


    Alles in allem ein mittlerer 4stelliger Euro-Betrag.


    Noch Fragen? ;)



    Bess demnähx,
    Carsten

    Komm einfach zu uns, wir wohnen da, wo andere Urlaub machen. ;)


    Im Ernst: Es gibt im Bergischen Land reichlich schöne Ecken, meist ruhig, viele Hotels, Landhäuser usw. Du kannst spazieren gehen, wandern, walken, biken (Straße, MTB), reiten und was-weiß-ich-nicht-noch-alles. Es gibt viele Interessante Lokalitäten (Natur, Historisch, Bauwerke,...) und viele gute Restaurants, hier und da auch Sterne-Restaurants.


    Liegt übriegens in NRW, eher im südlichen Teil von NRW.


    Viele Städte und Großstädte im Umfeld, wenn Du doch mal zurück in die Zivilisation möchtest ;)


    An der Ostseite schließt sich das Sauerland mit noch mehr Wäldern, Talsperren usw. an das Bergische Land an.



    Noch Fragen? ;)



    Bess demnähx,
    Carsten

    Zitat

    Original geschrieben von webbiller
    [...]
    Vorteil von CFPR:
    -Telefonanschluss bleibt frei. Andere Lösung belegt immer gleich 2 Kanäle!
    -Rufnummernübertragung klappt sicher, da direkt in der VST umgeleitet wird.
    -keine zusätzliche Kosten für das LM, nur reguläre Gebühren für die Umleitungsverbindung


    Doppelposting wg. zeitlicher Überschneidung ;)


    CFPR ist in diesem Fall nicht angebracht, da das Handling des Calls bei der TKA bleiben soll. Das muß so sein, weil bei dieser TKA am Handy alle Leistungsmerkmale einer analogen Nebenstelle (und einige mehr) zur Verfügung stehen. Inkl. parallele Signalisierung an der Nebenstelle, Rückfrage, Makeln, BLF usw.


    Ist also weit mehr als eine RWS im Amt. :)


    Sinn von Mobile Extension ist u.a. eine bessere Erreichbarkeit unter einer einzigen Rufnummer. Und das mit den Möglichkeiten, als wenn man im Büro am Arbeitsplatz sitzen würde.



    Bd,C


    Nachtrag: Ich gebe Dir Recht, das mit CLIP no screening auch Mißbrauch möglich ist. In kleinen Anlagen, die der Kunde selber konfiguriert, sollte das vielleicht ganz weggelassen werden. Bei den größeren Anlagen sollte der Techniker wissen, was er tut......
    Daher ist es gut, das es CLIP no screening nicht für den MGA gibt. :)

    Zitat

    Original geschrieben von .me
    :( auf mich hört nie einer *schluchz* :(


    Ganz ehrlich: Ich konnte nicht allen Deinen Aussagen folgen.


    Fakt ist, dass Deine Methode 2 genutzt wird, da das Handling des Calls weiterhin Sache der TKA bleiben soll (Mobile Extension ist weit mehr als eine Rufumleitung).
    Daher folgende Konstelleation:
    Teilnehmer A ruft Teilnehmer B an der bewußten TKA an. Diese Signalisiert den Anruf zusätzlich am Handy, also Teilnehmer C. Das ist weiter oben bereits beschrieben und dürfte soweit klar sein.
    Die CLIP von A soll dabei bei C angezeigt werden.
    Genau das sollte jede professionelle TKA können, zumindest für eine Rufumleitung.
    Dafür muß aber auch das Amt mitspielen. Standardmäßig läßt das Amt nur die Übertragung der eigenen "echten" CLIP zu, alles andere ignoriert das Amt. Lediglich die Durchwahlen (DDIs) lassen sich beeinflussen, wenn man mal von CLIR absieht.


    Interessant ist dabei, dass offensichtlich standardmäßig die COLP vom B-Teilnehmer übertragen wird, das ist aber ein anderes Thema. ;)



    Bd,C

    Tja René, Du brauchst CLIP no screening - und das definitiv :)


    Damit läßt sich bei abgehenden Calls die eigene Rufnummer überschreiben, das Amt prüft die CLIP nicht mehr. Je nach Anlage kann so jede Rufnummer eingetragen und damit auch an den Angerufenen übertragen werden. So werden z.B. auch die 0800er, 0900er, 0180er-Rufnummern in das Display der Angerufenen gezaubert. Wenn hier ein Call-Center oder auch andere Firmen anonym durch die Welt telefonieren, ist das imho nicht mehr zeitgemäß ;)


    Hier (Seite 4, Punkt 4) gibt es eine Beschreibung der zusätzlichen Leistungsmerkmale und hier (Seite 1, Punkt 4) die Preise dazu. In beiden ist CLIP no screening enthalten.


    Viel Spaß mit T-Systems ;)



    Übrigens: Technisch gesehen wir die richtige CLIP in einem 2. Datenfeld weiterhin übertragen, jedoch nur extrem selten angezeigt.
    An einem MGA ist dieses Leistungsmerkmal nicht möglich.


    Ich kenne sogar einen(!!!) T-Systems-Mitarbeiter, der mit CLIP no screening etwas anfangen kann :) :rolleyes: :cool:




    Bess demnähx,
    Carsten

    Bei den Geschäftstarifen, die ich kenne, muß man die Flat für jeden Anschluß separat bezahlen. Meist ist es nicht möglich, die Flat auf einen BaAs des Anlagenanschluß zu beauftragen.


    Es gibt jedoch je nach Anbieter Minutenpakete, die man monatlich pauschal zahlt und so deutlich bessere Minutenpreise bekommt als bisher.



    Im Grunde bleibt da nur der Weg, sich gut zu informieren.



    Welche Octopus habt ihr?



    Bess demnähx,
    Carsten

    Plan B:
    In jedes Handy eine SIM (aktiviert oder deaktiviert ist egal) und dann per Bluetooth oder IrDa das TelBuch rüberbeamen.


    Plan C:
    Das alte Handy mit einem PIM (z.B. Outlook) synchronisieren und dann das neue Handy mit diesem PIM synchronisieren.


    Plan D (wenn möglich):
    Backup mit Herstellersoftware vom alten Handy machen, dieses Backup in das neue Handy schieben.



    Bess demnähx,
    Carsten