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Original geschrieben von der_Lüdi
Aber du solltest bedenken, dass die Kompaktanlagen kein überragendes Preis/Leistungsverhälniss haben. [...]
Das sollte man unterstreichen.
Für Design und Kompaktheit zahlt man auf jeden Fall einen substantiellen Aufpreis.
Dazu kommt die geringere Auswahl an hochwertigen Komponenten, die meist nicht einfach von verschiedenen Herstellern zusammengekauft werden können, weil es sie einzeln nicht zu kaufen gibt.
Falls du dich noch nicht völlig festgelegt hast, AdministratorDr, könntest du dir auch mal normale Receiver mit schönen Kompaktboxen ansehen.
Denn, Hand auf's Herz, so gewaltig ist der Größenunterschied auch wieder nicht und gerade bei den Regalboxen gibt es richtige "Design-Schmankerl".
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Original geschrieben von AdministratorDr
Ich weiß nicht mehr die genaue Bezeichnung, aber ich hab mir eine Pianocraft angehört. Der Sound war, meiner Meinung nach, überhaupt nicht gut.
Kenn' leider auch nur die Testberichte. Und wer weiß, ob die Anlage optimal aufgestellt war und nicht schon von der anderen Kundschaft lädiert wurde?
Das beste Ergebnis hättest du natürlich, wenn du mehrere Anlagen im Wohnzimmer probehören könntest. 
Vielleicht wären auch Minikomponenten mit separaten (guten) Boxen eine Option...
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Die Pianocraft gilt in der Tat als eine der besten Kompaktanlagen.
Sie ist auch ungewöhnlich wertstabil.
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Hmm, andererseits ist ein einzelnes Gerät leichter zu verwalten und braucht weniger platz und Strom 
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Ich find' den neuen iPod Nano ok, aber er reizt mich nicht besonders. In dieser Gewichtsklasse würde ich immer noch zum iAudio D2 greifen.
Den neuen iPod Classic finde ich ganz gut. Interessant zu sehen, wie Apple sich mit der Zeit der Vernunft beugt.
Vor ein paar Jahre hieß es: "Video auf dem iPod? - Never gonna happen!" und geschehen ist es trotzdem. Ähnlich haben Viele über die dummen Chromflächen gedacht. Und jetzt - sind sie endlich weg.
Der iPod Touch klingt recht aufregend. Aber der Preis und die mangelnde Abdeckung mit Hotspots lassen einen dann schon ernüchtern.
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Original geschrieben von hasenhirn
das kenn ich auch noch, wenn im ort vorhanden keine fernleihe, aber an der anderen bib bekommen dort nur deren diplomanten das buch mit... toll!
hab mich dann gegen ende ein paar mal der amazon-bibliothek bedient, meist innerhalb weniger tage hier, keine fehlenden seiten und absolut kostenlos 
Wahrscheinlich haben sie dich am Schalter nur nicht verstanden...
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Original geschrieben von Chevygnon
Auch wenn man im Verein durchaus mal gegen Russen kämpft käme keiner dort auf die Idee, dass für einen Krieg geübt werden könnte.
Auf eine derart absurde Idee ist bis dato meines Wissens nichtmal die versammelte Springer-Presse gekommen.
Nein, aber du hast es geschafft drauf zu kommen.
Ich schrieb nämlich nur dass (wir?) Sportschützen unser Können "spielerisch" in einer Disziplin verbessern, die auch im Krieg verwendet wird. (Treffsicherheit und Umgang mit Schusswaffen).
Ich bin - wie Printus - eher der Ansicht, dass man sich schon sehr anstrengen muss, um diesen Zusammenhang nicht zu sehen.
(Ich meine den von mir aufgezeigten, nicht den von dir reininterpretierten Zusammenhang).
Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass unser Land wieder in einen (Bürger-)Krieg verwickelt wird, wäre es auch ziemlich egal mit welcher Motivation das Schießen dereinst geübt wurde. Können ist Können. :p
...Trotzdem werde ich diese Woche mal wieder zur Schießanlage fahren. Was so ein kontroverser Thread nicht alles bringt...
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oleR
Genau, das erinnert mich an die Verkäufer, die ihre Auktion als "Schnäppchen" anpreisen, obwohl überhaupt kein Festpreis angegeben ist.
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Original geschrieben von Chevygnon
Es geht aber nicht um Krieg und Mord, und das muss man klar trennen
(und das ist eben nicht nur eine virtuelle Trennung), da sonst eine sachliche Diskussion überhaupt nicht möglich ist.
Wahrscheinlich ist nicht ganz klar geworden, was ich mit "virtuell" meine.
Die "Haltung" zum Schießgerät liegt allein am Schützen. Wenn wir uns nichts Besonderes dabei denken müssen liegt das an den vergangenen friedlichen Jahrzehnten in Deutschland. Für die Großelterngeneration und für ganze Völker im Ausland ist so eine Trennung schwer möglich.
Mit "virtuell" meine ich also, dass die Abgrenzung von der "kriegerischen" Tätigkeit im Kopf des Sportschützen vorhanden ist (sein muss). Ein Beobachter von außen kann das ganz anders auffassen, gerade wenn er solche Waffen im Kriegseinsatz erlebt hat.
Es sollte einem schon bewusst sein, dass man sich in einer Disziplin schult, die auch einen kriegerischen Nutzen haben kann. Das ist bei uns ja auch nicht tabuisiert, das sieht man alleine schon an der Wehrpflicht.
Schließlich ist die Trennung auch deshalb virtuell, weil sich die Zeiten ändern können. Der wesentliche *objektivierbare* Unterschied zwischen Kriegswaffe und Sportwaffe besteht eben mal im Ziel, auf das man schießt.
Die tatsächliche Einstellung bleibt eine Sache des einzelnen Schützen.
Und damit ist man wieder bei der Frage, wie viel Regulierung beim Waffenrecht sinnvoll ist. 
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Original geschrieben von Maarthok
Hm, meine letzten 1 Euro Auktionen haben 25 Cent gekostet (Angebotsgebühr ohne Extras). Sieht mir irgendwie nach Preiserhöhung aus, oder verwechsel ich da was ...
Das sähe dem Verein mal wieder ähnlich...