Beiträge von <registered>

    Es geht um die Theorie, dass sich Handys automatisch nach Norden ausrichten, wenn man den Vibrationsalarm auf einer glatten Oberfläche betätigt. (klick)


    Dazu ein rekordverdächtiger Schachtelsatz - aber lustig:


    Zitat

    Original geschrieben von nicht-die-Mama
    :D:D:D ... wer hat nur immer solche Einfälle???


    ... es liegt vor allem an der nicht 100% kreisrunden Drehbewegung der Erde, der Verschiebung der Pole um jeweils -2,5 und +2,5 Grad und dem Effect, daß immer rechts vom Äquator das Drehverhalten abfliesenden Wassers, ketzerisch entgegengesetzt den Lehren der katholischen Kirche und im Einklang der Verschwörung der Merowinger mit den Templern im Jahr 2323 die Weltherschaft zu übernehmen, umgekehrt strudelt ... :D:D:D

    Die Samsung GX-10 kostet mit Kitobjektiv ab 815 Euro, die Pentax 10d mit Kit ab 910 Euro und die D80 mit Kit (18-135) ab 1020 Euro.


    Wie PePeDlr schon sagt, gute Fotos kannst du mit allen machen. Und auf den vorherigen Seiten des Threads wurde schon viel Sinnvolles zur Systemwahl geschrieben. Wie gesagt, das Teure und Langlebige sind nicht die Bodys, sondern die Objektive.

    engler13


    Wenn du dir die k10d ansiehst, kannst du dir gleich noch überlegen, ob du nicht die annähernd baugleiche und 100 Euro günstigere Samsung GX-10 kaufst. ;)


    SunnyStar


    Also, der erste grundlegede Unterschied liegt im fehlenden Autofokus-Motor der D40x. Das hat zur Folge, dass man nur Objektive mit eingebautem Motor verwenden kann. Viele Interessante Optiken fallen dadurch weg.
    Als Zweites fällt mir ein, dass die D40x wohl nur ein Einstellrad hat. Bei der D80 kann man Blende und Zeit mir zwei Rädchen einstellen.
    Drittens ist die D80 eine große Kamera zu der man einen Batteriegriff mit Hochformatauslöser zukaufen kann, wogegen die D40x eine kleine, leichte Kamera ohne Batteriegriff ist.
    Viertens hat die D80 wohl Spiegelvorauslösung, mit der man bei Landschaftsaufnahmen das leichte Verwackeln durch den "Spiegelschlag" und die damit einhergehende Unschärfe verhindern kann.


    Und so weiter und so fort.
    Die d40x ist eben das Einsteigermodell und die d80 soll von "engagierten Amateuren" gekauft werden.



    Edit:
    Oh nein, senderlisteffm tippt schneller!

    Zitat

    Original geschrieben von BigBlue007
    Ich weiß nicht... Ich denke, in manchen Fällen - und gerade mit Blick aufs dritte Reich - reicht eine rein juristische Beurteilung der Protagonisten eigentlich völlig aus.


    Zitat

    [i]Original geschrieben von Printus

    Zitat


    Das denke ich aber ganz und gar nicht. Im Gegenteil sogar! Juristisch sind die Ungeheuerlichkeiten der Nazidiktatur gar nicht zu erfassen und die langfristig spannende Frage ist auch keineswegs wer da wann gemäß irgendwelcher Gesetze gehandelt hat.


    Gerade weil ein Großteil der Jurisprudenz in der Nazizeit kläglich versagt hat, sollte man dieser Zunft die Beurteilung der Protagonisten nicht überlassen.


    Der Rechtspositivismus, also die noch immer weit verbreitete rechtsphilosophische Haltung, dass alles was legal ist, auch legitim sein muss, war sicher ein Grund für die Blindheit vieler Juristen dieser Zeit.


    Aber zugegeben, in einigen Nazischulbüchern haben deutsche Historiker in den 30er und 40er Jahren auch gerne mal den ersten Weltkrieg verharmlost und Deutschlands Großmachtstreben schön geredet.


    Im Grunde haben wir es mit einem Totalversagen der "intellektuellen Eliten" dieser Zeit zu tun. Bei den Juristen waren die Auswirkungen ihrer Verblendung nur besonders schlimm.

    Im alten Rom gab es angeblich einen Superreichen, der Ohrfeigen verteilend durch die Stadt zog und die Geschädigten gleich anschließend von seinem Troß Sklaven mit Geld kompensieren ließ.



    Eine vorsätzliche, kalkulierte Überschreitung ist durch eine Entschuldigung noch lange nicht abgegolten.



    Wer zündelt, kann sich auch selbst verbrennen. Zum Glück.

    Zitat

    Original geschrieben von nyugen
    Für Formate bis ~DIN A4, und inbesondere dieses, kann ich uneingeschränkt SAAL Digital empfehlen. Freundliche und individuelle Kundenbetreung, kompetente Ausbelichtung auf D-LAB 2 (400 ppi) und sehr gute Preise bei Versand auf Rechnung.



    Ich möchte mich dieser Empfehlung anschließen.


    Allerdings habe ich dort besonders tolle Aufnahmen in der Größe 30x45 cm entwickeln lassen. Die kosten EUR 1,79 auf Normalpapier und EUR 1,99 auf Fuji Silk.


    Wir bestellen momentan nur noch bei Saal Digital.

    Dwarslöper,


    ich kann deine Argumentation schon nachvollziehen, so ist es ja nicht.
    Aber wenn man die Kirche im Dorf läßt, kann eine Systemvergleichsdebatte eigentlich nicht zu einem sinnvollen Ergebnis führen. Manch einer wird auf Grund der Menüführung oder der Ergonomie entscheiden, andere gewichten die verfügbaren Objektive und deren Preise stärker.
    Der etwas schwächere in-Body-Verwacklungsschutz bei Pentax sollte zum Beispiel allen gefallen, die nicht viele hundert Euro für stabilisierte Objektive einplanen.


    Bei dir war der Preis anscheinend nicht so wichtig, denn wenn ich mich richtig erinnere, war die 20d damals deutlich teurer, als die d70.


    Ich erinnere mich jetzt auch wieder an die Canon 300d. Die hatte ich seinerzeit sofort wieder aus der Hand gelegt, weil sie sich einfach nicht besonders gut anfühlte.


    Während der PMA war mal ein Interview mit einem Nikon-Vertreter auf youtube. Auf die Frage, warum seine Firma noch keine Sensorreinigung einbaue, entgegnete er sinngemäß, man würde lieber warten, bis das in der Praxis zuverlässig funktioniert.


    Mir gefällt diese Philosophie. Auch wenn diese neuen Funktionen dadurch etwas später in die Nikon-Bodys gelangen.



    Ergo: ähnlich wie bei Laptops hängt das beste System bei den Digitalkameras stark von den eigenen Bedürfnissen ab.


    Wer z.B. Zugang zu haufenweise Canon Objektiven hat, wird kaum eine Nikon kaufen...

    Hmm, es hilft zwar dem Threadersteller nicht weiter. Aber so kann man das nicht stehen lassen. Halten wir mal die aktuelle Situation fest:


    Canon hat einige wenige Profikameras im Programm, die einen Vollformatsensor haben. Nach meinem Kenntnisstand setzen den bisher eher die Profis ein, denen die Bildfolgegeschwindigkeit egal ist.
    Sportfotografen verwenden Kameras mit dem kleineren Sensor.


    Diese Vollformatkameras brauchen *sehr* hochwertige Optiken, die gerne sehr teuer und schwer sind.


    Die Bodys digitaler Speigelreflexkameras verfallen momentan so schnell im Preis, dass man ohnehin alle 3-5 Jahre einen neuen kaufen kann, wenn man will.


    Es ist also nicht so, dass die Festlegung auf eine Marke heute einem Bündnis für's Leben gleichkommt. Die Objektive sind eh so preisstabil, dass man sie bei ebay gut verkaufen kann.


    Daher würde ich mich bei der Markenwahl hauptsächlich auf die aktuell verfügbaren Modelle konzentrieren, nicht auf eine schwer vorherzusehende Zukunft.


    Spinnt man die Vollformatargumentation nämlich weiter, landet man irgendwann beim digitalen Mittelformat, und fragt sich, ob nicht da die Zukunft liegt.



    Zur Innovationsfreudigkeit der Marken Nikon und Canon sei noch angemerkt, dass Canon z.B. momentan einen "hochinnovativen" Staubentfernungsmechanismus für den Sensor einbaut, der überhaupt nicht richtig funktioniert (vgl. aktuelle Threads in diversen Foren).


    Für mich persönlich fällt das in die Kategorie "Innovation als Selbstzweck" und zeigt mir, warum Nikon auch keine schlechte Wahl für mich ist.


    Zum Thema meine Person und Markenhörigkeit sei noch angemerkt, dass ich am Threadanfang Pentax empfohlen hatte.


    Edit:
    Und hatte nicht Nikon mit der d70 die erste erschwingliche digitale Spiegelreflex im Programm?