Beiträge von <registered>
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Original geschrieben von hottek
ist aber echt so, wenn man auswählen will welches Produkt man nimmt dann nimmt man am besten das welches nicht so oft in einschlägigen Foren vertreten ist.Denn ein zufriedener Kunde nutzt das Produkt und ist glücklich, der unzufriedene geht ins Internet, googelt nach den Fehlern, stößt auf Foren, meldet sich dort an und tauscht Erfahrungen aus. Es kommt ganz selten vor dass jemand im Internet etwas positives zu berichten hat. Dafür hat doch niemand Zeit :top:
Quoted for truth!

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Wahrscheinlich weil keine genaue Zahlungsfrist im entsprechenden Gesetz steht.
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Hallo Micha,
was spricht gegen Außenantenne -> kurzes Antennenkabel -> ÚMTS-Router -> langes Netzwerkkabel zum EG -> WLAN-Accesspoint?
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Dir eigentliche Frage ist, ob dieser User dazu die Forensoftware manipulieren musste und ob das rechtlich problematisch ist.
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Klein, sehr praktisch, sehr langlebig, "Branding" möglich:
Swissbit Victorinox Taschenmesser / USB-Stick.
Gibt's z.B. bei techgalerie.de
(Sonst nicht überall verfügbar).
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Zitat
Original geschrieben von Evilandi666
Sieht man bei O2 eigentlich irgendwie wenn man sein Datenpaket überschritten hat oder es bald zu Ende ist? Ich habe keine Lust auf riesige Rechnungen.
Nein.
Fehlende Kostenkontrolle ist fester Bestandteil der Tarifpolitik von o2.
Das ist nicht nur beim Internetpaket "M" der Fall; das 50er Minutenpaket gibt auch keine Auskunft über verbliebene Restminuten. -
Schwarze Schwäne, Falsifizierbarkeit, Popper, Finanzkrise, Truthahnmast...

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Re: Festnetz und DSL bei O2 - auch zum Zocken?
ZitatOriginal geschrieben von Premutos
Wie sind eure Erfahrungen mit O2? Ach ja, und wie lange dauert es nach Bestellung bis alles läuft?
Meine Erfahrung: keine Experimente wegen ein paar Euro hin- oder her.
Mit o2-DSL habe ich leider 2008 sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Bei einem Providerwechsel können Dinge schief gehen, von denen du jetzt noch gar nicht weißt, dass es sie überhaupt gibt.
Als *zufriedener* Kunde deines Providers gehörst du sowieso einer Minderheit an. An deiner Stelle würde ich versuchen, in diesem exklusiven Kreis zu verbleiben und mir mal ausrechnen, wie viel Ärger die 100 oder 200 Euro Ersparnis im Jahr wert sind.
Freizeit ist wertvoll.
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Re: Altenpflege daheim durch ausländische Kräfte
ZitatOriginal geschrieben von bastian_S
Meine Frage ist nun: gibt es hier im Forum schon Erfahrungen mit dieser Art der Altenpflege? Bei google findet man widersprüchliches. Ich hab halt kein so gutes Bauchgefühl dabei, auch weil ich so garnicht abschätzen kann was das bedeutet. Vielleicht ist da für mich auch zu wenig Papierkram dabei...Ich habe sowas am Rande in zwei Fällen mitbekommen.
Wenn erst einmal das richtige Personal gefunden ist, kann das sehr gut und mit Gewinn für beide "Parteien" funktionieren. Legal ist es nur, wenn die Altenpflegerinnen in bestimmten Abständen Deutschland verlassen.Das Sozialrecht diskriminiert allerdings die häusliche Pflege. Das heißt, wer seine Angehörigen selbst zu Hause pflegt oder eben pflegen lässt, bekommt dafür weniger dazu bezahlt, als wenn die hilfsbedürftige Person im Altenheim verweilte.
Beide Damen, in deren Betreuung ich Einblick habe, sind ziemlich vermögend.
Ich kenne keine Oma mit Durchschnittsrente, die zu Hause gepflegt wird.
Was die ethischen Aspekt der häuslichen Pflege durch Personen aus Ländern mit sehr viel niedrigeren Durchschnittseinkommen angeht, bin ich unschlüssig.
Manch' Angehöriger sieht gar keine Wahl, wenn ein alter Mensch partout und oft verständlicher Weise so lange wie möglich zu Hause bleiben will.
Unser System ist in toto so aus den Fugen, dass es schwer fällt, solche Arbeitsverhältnisse zu bewerten.