ZitatOriginal geschrieben von dennisshen
naja aber die auflösung ist ja wohl steinalt ... xga hat heutzutage keiner mehr, ist absolut nicht mehr zeitgemäß aber wem das egal ist kann zuschlagen
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ZitatOriginal geschrieben von dennisshen
naja aber die auflösung ist ja wohl steinalt ... xga hat heutzutage keiner mehr, ist absolut nicht mehr zeitgemäß aber wem das egal ist kann zuschlagen
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Das Lenovo Thinkpad R61i ist in den letzten Tagen auf etwa
425 Euro inklusive Versand gefallen und macht damit dem Acer 5220 und den günstigsten Dells Konkurrenz.
Verarbeitung und Servicequalität dürften zu dem Preis ungeschlagen sein. Das Teil hat sogar Bluetooth und einen Fingerprint-Leser! Firewire und ein mattes Display sind auch nicht zu verachten.
Hier der Link zu den Händlern bei Geizhals.at/de:
http://geizhals.at/deutschland/a311886.html
Hey, das wollte ich gerade schreiben. ![]()
Die Überschrift wirkt auf mehreren Ebenen komisch. Man denkt an einen Autounfall und stößt sich zugleich an der "Opfermentalität".
ZitatOriginal geschrieben von Siemensanier
Ich merke schon, wir drehen uns im Kreis. Darum auch jetzt wieder die physikalisch / mathematische Wissenschaft als Maßstab. Ich habe schonmal geschrieben, dass ich bei diesen Naturwissenschaften von wirklichen Naturgesetzen und unumstößlichen Zusammenhängen ausgehe.
Und dieses ist in der Ökonomie nunmal so nicht gegeben.
Für den Methodenimport und den daraus abgeleiteten Unfehlbarkeitsanspruch gibt es sogar einen Ausdruck, das nennt man Szientismus. Auf die Politik übertragen taucht das in der Praxis heute oft als "TINA-Prinzip" ["There is no alternative"] auf. Wird TINA zu oft bemüht, sehe ich die Gefahr einer Entpolitisierung der Politik. Es ist die Uraufgabe der Politik, verschiedene Lösungswege identifizieren, zu diskutieren, den Wählern schmackhaft zu machen und schließlich sinnvoll umzusetzen. Fallen die erste drei Schritte weg, schadet das der Demokratie.
Auf das Beispiel Mindestlohn übertragen bedeutet das, dass es die Aufgabe der Parteien gewesen wäre, jenseits der alten Systemfrage zu prüfen, wieso die Löhne in bestimmten Bereichen so extrem gesunken sind und was man dagegen tun kann. Der Einsicht, dass flächendeckende Mindestlöhne nicht die allerbeste Lösung sind, hätte eine Politik der Aufklärung über die Gründe folgen müssen, die die Bezieher niedrigster Einkommen nicht verhöhnt und ihnen eine andere Perspektive aufzeigt.
Wer nur das altgediente Schlachtross H.W. Sinn in die Polittalk-Sendung schickt und als Politiker glaubt, damit seine Schuldigkeit getan zu haben, irrt. Die Identifikation des ökonomisch Richtigen steht wie gesagt ganz am Anfang und ist noch nicht einmal die halbe Miete. Der Ökonom muss auch nicht darauf achten, ob das aus seiner Sicht Richtige irgendwelchen Gerechtigkeitskonzeptionen genügt, ob es sich überhaupt durchsetzen lässt und wie es den sozialen Frieden in Deutschland beeinflusst.
Zur ökonomischen Theorie möchte ich noch eins loswerden:
kaum jemand (höchstens vielleicht Herr Sinn, aber der ist schon mehr Politiker als Wissenschaftler und in gewisser Weise religiöser, als er glaubt) wird bestreiten wollen, dass das Absinken der Löhne in bestimmten Berufen nichts mehr mit der Produktivität zu tun hat. Das Modell der Lohnfindung durch die Tarifpartner baut sehr stark auf eine gewisse "Gleichheit der Waffen" auf. Gibt es ein starkes Überangebot an weniger qualifizierten Arbeitskräften stellenweise verbunden mit der glaubwürdigen Drohung einer Arbeitsplatzverlagerung in's Ausland, funktioniert das bekannte System der Lohnfindung nicht mehr. Jedenfalls nicht so, wie es einmal gedacht war, als fairer Interessenausgleich, mit dem beide Seiten leben können.
Verhält es sich so wie dargestellt, lässt sich durchaus das Argument machen, der Staat müsse punktuell eingreifen, z.B. durch eine negative Einkommenssteuer, die von der Idee her die betroffenen arbeitenden Bürger wenigstens nicht in die Nähe von Almosenempfängern rückt, da mit dem Finanzamt abgerechnet wird und nicht mit dem Sozialamt. Da ist einfach sehr viel Psychologie im Spiel. Das zu erkennen macht einen guten Politiker aus. Das zu verkennen ist seit Jahren das Privileg deutscher Wissenschaftler, die durch die Talkshows tingeln und glauben, das sei der Kern der Politik.
ZitatOriginal geschrieben von schmidt3
Ich habe also die Wahl, der Expertise von sieben ausgewiesenen Fachleuten zu glauben oder der zwar sachlich vollständig unbelegten dafür allerdings unerschütterlichen und vollkommen beratungsresistenten Meinung von BigBlue007. Das fällt mir zugegebenermaßen ziemlich schwer. Wer könnte von diesem Thema wohl mehr verstehen? Auch wenn mir Antwort auf diese Frage nicht ganz leicht fällt, denke ich, ich werde mich wohl den Herren Professoren anschließen, es sei denn Du hast noch irgendwo einen Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften herumstehen den Du uns bisher verheimlicht hast.
Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger ist pro Mindestlohn:
http://www.ftd.de/politik/deut…20Mindestlohn/294132.html
Ebenso der Wirtschaftsweise Bert Rürup:
http://www.zeit.de/online/2007/46/ruerup
(Wenn auch in Verbindung mit einem Kombilohn)
Darüber hinaus kann ökonomische Rationalität alleine nicht die Leitlinien guter Politik bestimmen. Sonst könnten wir die Regierung gleich durch die "Wirtschaftsweisen" ersetzen.
Edit:
Ich kann es mir nicht verkneifen, schmidt3, aber nach dem, was man von dir hier so liest, solltest du BigBlue lieber keine "unerschütterliche und beratungsresistente Meinung" unterstellen.
Es ist ja nicht so, dass ich deine Argumente nicht nachvollziehen kann, stellenweise stimme ich dir sogar zu. Aber ich kann mich nicht erinnern, dass du ein Gegenargument auch mal gewürdigt hättest oder einen Teilaspekt deiner Meinung revidiert hättest. Warum diskutieren wir dann überhaupt?
Ich behandele meine bessere Hälfte wie einen ganz normalen Menschen und habe ihr deshalb ein SE K810i besorgt. Man muss der Selbstverkitschung nicht auch noch Vorschub leisten! ![]()
Die Kamera verwendet sie übrigens regelmäßig.
Bei notebooks-billiger.de gibt's gerade recht günstige Lenovo n200 mit WSXGA+ und teils T8100:
http://www.notebooksbilliger.d…o.php/lenovo_n200_xp_prof
http://www.notebooksbilliger.d…_n200_xp_prof_4_students_
ZitatOriginal geschrieben von Bob_Harris
Aber nach diesem kleinen Exkurs freue ich mich auf weitere Spartipps...
Häuser sollen momentan in den USA recht günstig sein...
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....eigentlich mein' ich das ja ernst.
ZitatOriginal geschrieben von spunk_007
von mir kommt nun etwas nicht ganz so positives:
es geht um die aktuellen web ´n ´walk-Aktionen.
ich bin etwas enttäuscht über die langsame Bearbeitung - bzw. eher über die sehr langsamen Informationen über die sich veränderten Bedingungen.
Hier muss ich mich anschließen: das Krisenmanagement bei wes ist (war?) verbesserungswürdig. Ich hatte z.B. bei der wnw-Aktion überhaupt keine Statusmails mehr bekommen und schließlich woanders bestellt.
Klar, es gibt Schlimmeres, aber gerade in einer schwierigen Situation hat man doch die Möglichkeit, sich durch Geschwindigkeit und Transparenz zu beweisen!
handy4less informiert z.B. immer genau darüber, was gerade läuft, was er beeinflussen kann und was nicht. Das wirkt dann nicht wie ein "Kopf-in-den-Sand-stecken". Bitte macht das nächstes Mal wenn Schwierigkeiten auftreten professioneller, beim übernächsten Mal kaufe ich dann auch gern wieder bei Euch ein und schreibe auch eine entsprechend positive Bewertung.
drkohl
Da ist 'was dran. Andererseits überschätzt man leicht den prozentualen Anteil derer, die regelmäßig viele Daten übertragen. Die Kurve zeigt zwar steil nach oben, liegt aber meines Wissens noch unter 20%. Und da sind sogar schon die Gelegenheitsnutzer dabei, die mit simyo am Günstigsten dran sind.
Für "heavy"-Datennutzer kann es wirklich so 'rauslaufen, dass sie auch in Zukunft nicht um einen Vertrag herumkommen.
Wenn immer mehr Menschen viele Daten übertragen und das Ganze nur im Postpaidsektor bezahlbar ist, haben die Anbieter die Kunden wieder da, wo sie ihrer Meinung nach hingehören: im 2-Jahres-Vertrag.