Beiträge von Rappelsack

    Nur nur auch zum hier hin schreiben:


    Wenn ein Verkäufer nur Paypal Privat (ehemals Freunde & Familie) anbietet, bedeutet das nicht gleich Unseriösität. Ich verkaufe auch ausschließlich nur via Paypal Privat meine Waren.

    Der Grund ist einfach. Verkaufe ich Paypal Dienstleistungen und Waren, so hat der Käufer 180 Tage (½ Jahr!!!) Zeit, kann nach 179 Tagen Paypal melden, dass die Ware nicht so ist, wie er dachte, und Paypal friert mir erst mal das Geld ein und sperrt mein Konto.


    So habe ich es vor Jahren mit einer Eos Kamera erlebt. Es hat mich 3 Monate, etliche Telefonate und zig E-Mail gekostet, wieder an mein Geld zu kommen.


    Nur, um das mal ins Gedächtnis zu holen.

    Nur, um das noch mal „niederzuschreiben“: bei der Connect Option kosten die Datenkarten weder monatlich, noch einmalig was.


    Du hast also genau den richtigen Vertrag für Dein Vorhaben, und somit kaum zusätzliche Kosten (bis auf die Buchung des Daypack Unlimited).

    Du sprichst von Google... Nicht von definierten Produkten die Google anbietet. Du assoziierst damit vermutlich einfach den privaten, kostenfreien "Personal/Private Account".

    Sorry, Du verzerrst hier das Anliegen des Fragenden.

    Ich spreche im Kontext von Google. Businesslösungen haben hier doch überhaupt keine Relevanz.


    Solange Du hier nicht auf das Thema eingehst, braucht man doch keine Belege für etwaige, irrelevante Lösungen darzulegen.


    bzgl. Gmail kannst Du es hier ein mal nachlesen: https://www.kuketz-blog.de/gma…e-liest-eure-e-mails-mit/


    Dieser Blog ist generell empfehlenswert.


    Die Policies von Google lesen sich selbstverständlich immer sehr schön. Dass die Forscher des Trinity College Dublin kürzlich eine Analyse veröffentlicht haben, die bezeugt, dass z.B. Android per Design Code Daten zur "Analyse" nach Hause sendet, steht auch nicht in den Policiy.

    Es geht hier doch nicht um GSuite, sondern um einen Laien, der (ist absolut nicht böse gemeint) keine Ahnung hat, und eine einfache Lösung für seine Daten / Bilder sucht.


    Es wäre wirklich äußerst naiv zu glauben, dass Google keine Daten aus den Clouds auswertet, wenn sie schon E-Mails aus GMail analysieren.

    Dann ist es wohl besser, bei einer online Cloud zu bleiben.


    Und da spielt, neben dem, was man zahlt, auch das Gefühl eine große Rolle, welcher Firma man seine sensiblen Daten anvertraut.


    Man kann für sich die Frage schon mal stellen:


    Was sind die Haupteinnahmen der Firma, der ich meine Daten anvertraue. Stichwort: Du bist das Produkt

    Mir waren eben auch die Daten extrem wichtig. Sowohl Sicherheit, als auch Datenschutz.


    Denn ich habe Bilder der letzten 40 Jahre dort und eben auch meiner Kinder.

    Daher die Synology. Und daher sprach ich auch die Backup Strategie an, die sehr wichtig ist. Bei mir durch gespiegelte Synology an unterschiedlichen Standorten realisiert.


    Google ist kein Musterknabe, was Datenschutz betrifft. Und ich würde ihnen nie solche Daten anvertrauen.

    Google ist natürlich günstig, weil es da mit dem (allgemein) Datenschutz nicht so genau genommen wird.

    Das ist ja klar und wohl bekannt.


    Ich hatte Jahre auch die 2TB iCloud. Ich bin noch immer überzeugt, dass Apple hier mit den Daten besser umgeht, bzw. der Hauptpunkt: sie nicht verkauft.


    Dennoch bin ich endlich diesen Frühling komplett auf meine NAS umgezogen. NAS (Synology) habe ich schon immer lange genutzt, aber so richtig produktiv ist es erst, seit all meine Dokumente und v.a. Bilder (alle Bilder seit den 1980ern, digitalisiert) nun dort Einzug gehalten haben.


    Quasi unbegrenzter Speicher und lokal. Die Synology Apps sind derart einfach, und auch Apple Like (Synology Fotos), dass der Umstieg sehr einfach war.


    Was aber bei einer NAS, und das muss ich dazu sagen, gerade im Vergleich zu Online-Clouds, schwierig ist: man muss sich definitiv sehr intensiv damit befassen, sofern man sie online stellt.

    Da gehören Kenntnisse über Portfreigaben, Filterlisten zum Blockieren von IPs, Firewall Einstellungen, VPN, usw. dazu.

    Ebenso Backup-Strategien, damit man nicht irgendwann mal ohne Daten da steht.


    Dennoch, weil mir auch das Aneignen und die Erfahrung der letzten Jahre im Bezug auf NAS Spaß gemacht haben, ich im entsprechenden Foren super Hilfe hatte, bleibt die eigene NAS für mich mittlerweile die Lösung #1.


    Kurz: ich würde mir mehrmals überlegen, all meine Bilder bei Google zu lagern.

    So, wie es hier beschrieben ist, werden die Bilder auch nicht mehr in der vollen Auflösung dort gespeichert:

    https://www.netzwelt.de/google-fotos/testbericht.html