Google ist natürlich günstig, weil es da mit dem (allgemein) Datenschutz nicht so genau genommen wird.
Das ist ja klar und wohl bekannt.
Ich hatte Jahre auch die 2TB iCloud. Ich bin noch immer überzeugt, dass Apple hier mit den Daten besser umgeht, bzw. der Hauptpunkt: sie nicht verkauft.
Dennoch bin ich endlich diesen Frühling komplett auf meine NAS umgezogen. NAS (Synology) habe ich schon immer lange genutzt, aber so richtig produktiv ist es erst, seit all meine Dokumente und v.a. Bilder (alle Bilder seit den 1980ern, digitalisiert) nun dort Einzug gehalten haben.
Quasi unbegrenzter Speicher und lokal. Die Synology Apps sind derart einfach, und auch Apple Like (Synology Fotos), dass der Umstieg sehr einfach war.
Was aber bei einer NAS, und das muss ich dazu sagen, gerade im Vergleich zu Online-Clouds, schwierig ist: man muss sich definitiv sehr intensiv damit befassen, sofern man sie online stellt.
Da gehören Kenntnisse über Portfreigaben, Filterlisten zum Blockieren von IPs, Firewall Einstellungen, VPN, usw. dazu.
Ebenso Backup-Strategien, damit man nicht irgendwann mal ohne Daten da steht.
Dennoch, weil mir auch das Aneignen und die Erfahrung der letzten Jahre im Bezug auf NAS Spaß gemacht haben, ich im entsprechenden Foren super Hilfe hatte, bleibt die eigene NAS für mich mittlerweile die Lösung #1.
Kurz: ich würde mir mehrmals überlegen, all meine Bilder bei Google zu lagern.
So, wie es hier beschrieben ist, werden die Bilder auch nicht mehr in der vollen Auflösung dort gespeichert:
https://www.netzwelt.de/google-fotos/testbericht.html