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Original geschrieben von jabrokoss
mal was anderes... wenn ich jetzt jude werden möchte, zahlen die mir dann die beschneidung (upps.. darf ich sowas hier fragen???).
na, ich frage mal nicht danach... aber weiss da wer was? die können das bestimmt gut...
Um dich beschneiden zu lassen, brauchst du nicht Jude werden.
Du brauchst einen Urolgen, der dir aus medizinischen Gründen (z.B. Vorhautverengung) das o.k. gibt, dann zahlt es die Krankenkasse.
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Original geschrieben von handy-andy
Auch wenn ich bisher nur Leute kenne, die von der ev. zur röm.-kath. Kirche übergetreten sind, wird das Procedere sich nicht wesentlich unterscheiden:
Wende Dich an einen ev. Pfarrer Deines Vertrauens und trage ihm Dein Anliegen vor. Vermutlich wird es auch eine Art Glaubensunterricht geben. Was so formell klingt, ist aber nichts anderes als Gespräche mit dem Pfarrer oder einem Beauftragten.
Eine (erneute) Taufe gibt es aus den schon genannten Gründen natürlich nicht. Da die Konfirmation in der ev. Kirche kein Sakrament ist (im Unterschied zur kath. Firmung!), wird diese wohl auch nicht nachgeholt werden müssen.
Erst ganz am Schluß, wenn Du die nötigen Papiere von ev. Seite hast, kannst Du dann (beim Standesamt oder Amtsgericht, je nach Bundesland) aus der kath. Kirche austreten und die Eintragungen in Steuerkarte etc. ändern lassen.
Gruß, handy-andy
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Danke für die ausführliche Antwort. Ist zwar eine ganz schöne Action, aber werd ich dann wohl machen müssen.
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Original geschrieben von galahad13
Am Besten trittst du einfach ganz aus. Das spart Geld und du mußt dir die ganzen Lügen der Kirchen nicht mehr anhören.
Und selbst wenn man an Gott oder etwas ähnliches glaubt braucht man bestimmt dafür keine Amtskirche.
Nicht das ich sehr gläubig oder bibeltreu bin, aber irgendwo hat die Kirche auch etwas. Das mit dem Geld sparen, na ja, die paar Euro.
Dafür gibt es ja auch "zum Ausgleich" ein paar Urlaubstage sprich kirchliche Feiertage von denen man profitiert.
Und gerade wenn man Kinder hat, finde ich, ist die Kirche eine feine Instutition.
Der Grund, warum ich eigentlich wechseln will, ist, dass ich die ev. Kirche im Gegensatz zur kath. Kirche um einiges toleranter und weltoffener finde.
Und... wer braucht schon einen Papst :confused: 
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Hallo zusammen,
ich habe vor von meiner bisherigen Konfession Röm. Kath. in die evangelische Konfession zu wechseln.
Was muss ich alles beachten und wo kann ich das beantragen?
Also Änderung in der Lohnsteuerkarte und was noch? Woher bekommt man die dafür notwendige Bestätigung?
Hat jemand von euch so was Ähnliches schon gemacht?
Ich meine, die meisten treten ja eh gleich aus der Kirche aus.
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Unterhalten sich zwei Polizisten über ihre Sexpraktiken.
"Hey Mann, ich habe entdeckt, wie man einen tierisch geilen Abgang bekommen kann."
"Wie denn ?"
"Pass mal auf: Ich lasse meine Frau auf allen Vieren knien, nehme meine Pistole in die rechte Hand und wenn ich kurz vor dem Orgasmus stehe,schieße ich viermal in die Luft (PENG, PENG...) Dabei erschreckt sich meine Frau so sehr, dass sie die Arschbacken zusammenkneift, dass die Post
abgeht."
"Wow, wenn ich heute Abend nach Hause komme, muss ich das gleich ausprobieren."
Am nächsten Tag treffen sich die beiden wieder. "Na, wie war's gestern Abend?"
"Frag mich bloss nicht..!"
"Warum denn? Hast Du nicht getan, was ich Dir gesagt habe?"
"Doch, doch. Ich bin nach Hause gekommen, habe meine Magnum aus dem Schrank geholt und habe mit meiner Frau in der 69er Stellung angefangen. Als ich kurz davor stand, habe ich sechs Schüsse in die Luft geschossen (PENG,PENG....)."
"Ja und dann?"
"Und dann? Dann hat sie mir in die Eier gebissen, mir ins Gesicht geschissen und aus dem Schrank kam irgend so ein nackter Typ mit erhobenen Händen..."
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Ich habe hier noch eine E-Plus free&easy Karte mit ein paar Cent Restguthaben rumliegen.
Die Karte ist noch bis ca. Ende Dezember gültig, dann muss sie wieder aufgeladen werden.
Keine Angst vor nervigen Anrufen, die Rufnummer ist wenig Leuten bekannt gewesen und wurde schon lange nicht mehr benutzt.
Es ist keine Umschreibung erforderlich. 
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booner: danke für den Tipp. Habe mich aber gerade mit dem Verkäufer darauf geeingt, dass wir beide einvernehmlich vom Kaufvertrag zurücktreten.
Na ja, noch ist nicht aller Schnäppchentage abend :p
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Re: Re: Problem Abholung
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Original geschrieben von Erik Meijer
Klar könnte man meinen, dass die angebotene Alternative gut ist, aber wenn er den Aufwand nicht will, das Paket einzupacken und zur Post zur tragen, dann will er halt nicht...
imho war die angebotene Alternative geldbetragsmässig sehr gut (30 Euro) und der Artikel ist nicht allzu schwer (max. 7 bis 8 Kilo).
Ich glaube eher, er nutzt die Chance, dass Ding nochmal einzustellen, weil es imho viel zu billig rausgegangen ist.
Dann halt kein Schnäppchen für mich...
:mad:
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Problem Abholung
Folgender Sachverhalt:
Habe am Samstag einen Artikel ersteigert. In dem Angebot stand drin, dass die Ware nur abgeholt werden kann.
Das habe ich übersehen.
Nachdem ich die Kaufabwicklungsmail vom Verkäufer bekommen habe, in dem er um Terminvereinbarung bittet, habe ich ihm sofort geantwortet, dass ich übersehen habe, das die Ware nur abgeholt werden kann. Er ziehe gerade um und wolle den Artikel nicht mehr mitschleppen.
Ich habe ihn darauf hin höflichst gebeten, den Artikel bitte doch per DHL zu verschicken. Natürlich gegen eine entsprechende Aufwandentschädigung und Übernahme der Portokosten (diese dürften sich bei ca. 9,70 Euro bewegen.)
Dann kam die Mail, das die Ware nur abgeholt werden kann (wobei ich nicht verstehe warum, weil er laut seiner anderen verkauften Artikel sehr wohl des öfteren per DHL verschickt).
Darauf hin habe ich dann geantwortet, das es mir dann leid tut, ich aber die Ware nicht abholen kann, zum einen weil der Abholtermin schon verstrichen ist und zum anderen die Entfernung mehrere hundert Kilometer ist.
Nun, was kann der Verkäufer tun? Kann er mich zur Abholung zwingen?