Beiträge von bibsurfer

    Dieses Formular ist von 8/2009, also relativ frisch.


    Ich bin mir sicher, dass es vor einem Jahr nicht auf dem Portierungsformular stand und daher auch kostenlos war.
    Die Gebühr könnte daher neu sein...


    Portierungen zu o2 sind imho immer nachträglich, d.h. man bekommt auch bei sofortigem Portierungswunsch eine Übergangsnummer und kann dann sofort (aber eben nachträglich) die Portierung veranlassen.


    Interessant ist daher nun, was evtl. die Preisliste dazu hergibt.


    Edit:
    Ich wäre im übrigen vorsichtig mit Berufungen.
    Du unterschreibst auf dem Formular, dass du davon Kenntnis hast, dass eine Portierung 15€ kostet. Da wird der Hebel u.U. ganz schön kurz, im Vergleich zu nicht belegbaren Aussagen von Hotline-Mitarbeitern...

    Die neue Guthabenabfrage nervt!
    Und hat bei mir nun auch einen Wechsel begünstigt!


    Primärer Wechselgrund für mich war aber, dass simyo (E+) nur langsamen Datenverkehr bietet.


    Nun habe ich einen 9cent-Tarif mit HSDPA.
    Ist zwar Postpaid, und die Taktung ist etwas ungünstiger (100kb statt 10kb), aber das nehme ich als Zuschlag für das schnellere Surfen mit dem Handy gern in Kauf...


    Die Werbung war ein Tröpfchen auf dem heißen Stein, das den Wechselgedanken zu einem Wechsel werden ließ.
    HBR ist nicht alleine!


    Es ist ja immerhin auch so, dass ich Werbung auf jeglichem Wege im Online-Service-Portal widersprochen hatte...und Werbung nun so zu verpacken, und trotz Widerspruch an mir zu verdienen, ist schon dreist!

    Leider wissen einige TT-User zu berichten, dass es u.U. nicht ausreicht, die SIM-Karten formlos zurückzuschicken.


    Sie wurden auf das Formular verwiesen, nachdem sie diese bereits an den Eigentümer übersandt hatten.


    Auf dem Formular wird die Sim-Karte auf einen dafür vorgesehenen Platz aufgeklebt, ebenso wie Vor- und Rückseite des Personalausweises.
    Das ist natürlich schwierig, wenn man die Karte nicht mehr besitzt, sondern diese schon bei Simyo in irgend einem Eimer liegt....


    Wie gesagt, gibt es in besagtem Thread einige haarsträubende Erfahrungsberichte, und Tine und Mark, die von Simyo mit dabei sind, sind uns bis heute die erklärung schuldig geblieben, wie man einen Simyo-Vertrag kündigen und sich sein Guthaben auszahlen lassen kann, wenn man nicht vor hat, seine Nummer zu portieren.
    Wie gesagt, das Problem ist, dass keine Deaktivierung erfolgt, wenn man seinen Kündigungswunsch äußert, es sei denn man möchte die Nummer wegziehen, wofür simyo eben nebenbei ja auch 25€ kassiert.


    Wo nichts deaktiviert wird, zahlt simyo auch kein Guthaben aus. Ergo braucht man auch das Formular nicht....


    Der Kreisverkehr bei Simyo beginnt also nicht erst mit dem Formular, sondern mit der Auslegung, dass sich Kündigungen für Simyo ohne Portierung nicht lohnen!

    Das Problem ist, dass simyo die Rückgabe der SIM auf einem dafür vorgesehenen Formular verlangt.


    Um dieses Formular zu erhalten, muss man dieses unter Bezugnahme auf eine Kündigung bei Simyos Kundenbetreuung anfordern.


    Die Kundenbetreuung antwortet dann aber, dass man bei simyo keine Laufzeit hat, sondern man einfach abwarten soll, bis das Aktivitätszeitfenster abgelaufen ist, und man in dieser Zeit ja problemlos das Guthaben vertelefonieren könne.
    Das Guthaben könne ansonsten erst ausgezahlt werden, wenn die Karte deaktiviert wurde.
    Und richtig: Deaktiviert wird die Karte ja erst, wenn das Aktivitätszeitfenster abgelaufen ist, weshalb man eine Simyo-Prepaid-Karte nicht kündigen müsse...


    So verhält sich simyo.


    Da es in der AGB anders steht, wie in dem verlinkten Thread mehrfach hervorgehoben, rechtfertigt solche Vorgehensweise nicht.


    Dass Simyo die SIM haben möchte, steht auf einem anderen Blatt, obwohl es andere Anbieter nicht verlangen, deren Eigentum die SIM-Karte ja auch ist.

    Also ich kann nur sagen, dass ich es geschafft habe zu kündigen und mir das Guthaben ausgezahlt wurde...
    (Deaktivierung durch Kündigung ohne Portierung, wohlgemerkt!)
    Das war allerdings nicht ganz einfach!
    Und nicht nur für mich nicht!


    Wie hier auch zu lesen ist:
    http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=3519968#post3519968


    Ob Mark oder Tine mittlerweile ihre versprochene Antwort zum Thema lieferten, weiß ich allerdings nicht.
    Die endlosen Diskussionen über die eigenwillige Deutung der AGB durch simyo zieht sich hier über einige Seiten.
    Das beginnt irgendwo im Dezember und streckt sich bis März.


    Ich hoffe, das hilft dir trotzdem und ich wünsche dir viel Geduld und Erfolg!

    Zitat

    Original geschrieben von josef-ba
    Was mir daran nicht gefällt, ist die Taktung nach 100 kb-Paketen beim Datentarif. Da kosten 10 Abrufe garantiert 24ct. Da sind die 10kb-Takte viel fairer. ;)


    Das hatte ich mir auch gedacht.


    Aber:
    Ich warte seit Jahren im Netz von E+ auf HSDPA.
    Da läuft zwar im augenblick was, aber in vielen Threads ist zu lesen, dass es das nicht für alle gibt.
    Viele User schreiben auch, sie wären bereit für eine Art Option "HSPA" einen Zuschlag zu zahlen.


    Und so sehe ich das auch.
    Für schnelleren Datentransfer zahle ich gerne etwas drauf.


    Ich habe gestern meine Abwanderung von simyo zu Yukoono eingeleitet, nach 4 Jahren.
    Bei meinem Nutzungsverhalten ist in erster Linie der kurze e-Mail-Check von der höheren Taktung betroffen.
    Dafür zahle ich dann ca. 1-2€ mehr im Monat für die mehrmaligen 10kb Abrufe, die mir dann "teurer" berechnet werden.


    Dafür kann ich aber nun aber:
    viel schneller surfen!
    Videotelefonie nutzen, und zwar sehr günstig!
    Anrufe umleiten, wohin ich will!


    ich freue mich und hoffe, dass die portierung klappt...

    Wenn Anbieter eine falsche Kündigungsbestätigung schicken, indem sie Ihre Laufzeit bis zum Monatsende ausdehnen, ist dieses illegal, und der Kunde fordert mit Recht das Einhalten der vertragsmäßigen Laufzeit von 24 Monaten ein.
    I.d.R. wird das Kündigungsdatum daraufhin auch korrigiert.
    Da gibt es hier einen täglich aktuellen Thread zu.


    Hier greift die gleiche Logik, denke ich.
    Wenn ein Anbieter eine falsch datierte Kündigungsbestätigung schickt, in der er sich nun einmal ausnahmsweise zu seinen Ungunsten vertan hat, verliert die beidseitig vertraglich eingegangene Vertragslaufzeit doch auch nicht an Bedeutung.


    Allenfalls Kulanz wäre hier möglich, wie ich finde...