Beiträge von --> Q <--

    Da Du auf die eigentliche Problematik (meine vorgenommene Relativierung) nicht eingehst, sondern nur auf Profilierung und Konflikt aus bist, können wir wohl leider nicht sachlich darüber reden, dass eine Person mit vergleichbarer Verantwortung und Arbeitsaufwand in der freien Wirtschaft mehr Geld verdient als in der Politik und demzufolge bei vorhandener Geldgier eher den Weg in die freie Wirtschaft finden würde.


    Zu meiner naiven und von keiner Ahnung behafteten Aussage möchte ich mich auch auf Weiters nicht distanzieren, da ich mich aufgrund meiner Tätigkeit für die Bundesregierung auf einen gewissen Erfahrungs- und Informationsvorsprung stützen kann.


    Was Dich an meiner PN genervt hat kann ich nicht ganz nachvollziehen? Erkläre mir bitte was Dich genervt hat, darfst mir auch gerne eine PN schicken. Aber Vorsicht, vielleicht antworte ich darauf und nerv Dich nochmals. :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von Michael Lindner
    Wenn ich mir die Posts von manchen hier so ansehe, und dann mit den anderen Sachen vergleiche (z.B. Handywechselintervalle, Lebensstandard), scheinen die wenigsten die hier den Mund auf und Zu klappen jemals schon selbst Arbeitslos gewesen zu sein.


    Richtig! und weist Du auch warum?


    Weil ich für meinen Teil beispielsweise bei akuter Arbeitlosenbedrohung erfolgreich vom Arbeitsamt in irgendeinen Aushilfsdrecksjob vermittelt wurde, den ich angenommen habe und mich in der Zeit dann um was Richtiges gekümmert habe.

    Habs mir gerade installiert und finde es richtig gut. :top:


    Von Spiegel Online über FAZ bis Heise alles vorhanden!
    Wirklich empfehlenswert.


    edit: übrigends kann man es auch im Landscape Modus nutzen :top:

    Ohne jetzt "thalabel" im speziellen zu meinen, aber auch ihn nicht ausgeschlossen ;) , resultieren solche Aussagen aus Unwissenheit, Politikverdrossenheit, Wut und Ohnmacht gegenüber einem vermeintlich ungerechten Staat, der in personalisierter Form durch Abgeordnete ein Feindbild zu Verfügung stellt, das für alles was schlecht läuft Gerade stehen muss.


    Nach meiner Erfahrung wissen solche Menschen nicht was ein MdB macht, vielmehr berufen Sie sich auf ein Fernsehbild das einen schwachgefüllten Plenarsaal zeigt und vermuten lässt: "Die da oben arbeit garnix, sondern kassieren nur fette Diäten".

    Zitat

    Original geschrieben von thalabel
    Einer der haltlosesten und naivsten Sätze die ich in diesem Forum je gelesen habe... :rolleyes:


    Lieber thalabel,


    da Du Dich offensichlich auf einem besseren Informationsstand als ich befindest, würde ich mich sehr freuen wenn Du Deine Aussage begründen könntest. Vielleicht solltest Du die von mir vorgenommene Relativierung noch mal mit Deiner unendlichen Weisheit versuchen ansatzweise nachzuvollziehen, bevor Du mit einer armseligen Pauschalverurteilung meine Aussage kommentierst.



    Gerne per PN


    Sebastian

    1. Das Arbeitsamt in der jetztigen Form ist ein Auslaufmodell. Dass "sich deren Bemühungen Momentan in Grenzen hält", wird sich Langfristig ändern. Der momentane Unmut wegen der schlechten Vermittlung hat also einen wahren Kern. Stichwort "Bundesagentur für Arbeit"


    2. Diese ewigen Stammtischparolen von wegen die da oben und wir kleinen, viel zu hohe Diäten und wirtschaften in die eigene Tasche hängen einem langsam aber sicher zum Halse raus. Informiert euch doch mal richtig wie ein Arbeitstag eines Abgeordneten aussieht, was er verdient, wieviele Stunden er pro Woche arbeitet und was eine vergleichbare Stelle in der freien Wirtschaft an Verdienst dafür bringen würde. Was ich damit sagen will: Niemand geht in die Politik weil sich damit unmengen an Geld verdienen lässt!


    3. Die hier schon angesprochen Eigeninitiative ist wohl der beste, schnellste und sicherste Weg aus der Arbeitslosigkeit. Wer seine Heimat nicht verlassen will aber Momentan der regionale Arbeitsmarkt kein Bedarf am gelernten Beruf hat muss entweder umziehen (wobei z.B. Polen nicht ausser Acht gelassen oder belächelt werden sollte), sich umorientieren oder zunächst mit einem nicht der eigenen Qualifikation entsprechenden Job vorlieb nehmen.


    4. @snoob24: Mit 24 Jahren stehen Dir alle Türen auf. Fang an zu studieren oder gründe eine "Ich AG". Anstatt eine Online Community zur Digital Fotografie zu gründen investiere Deine Zeit und Dein Können in ein Projekt was Geld abwerfen könnte. Staatliche Hilfe gibts im ersten halben Jahr genug und wenns nicht klappt hast Du nichts verloren, sondern an Erfahrung gewonnen. Wenn Du seit September 2003 Arbeitslos bist, ist es an der Zeit was zu machen und Aktiv zu werden in welcher Hinsicht auch immer.