Bei den Business-Handys ist der Preis OK. Im Einsteigerbereich dagegen nicht. Hier bietet die Konkurrenz etwas mehr.
Norbert
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Bei den Business-Handys ist der Preis OK. Im Einsteigerbereich dagegen nicht. Hier bietet die Konkurrenz etwas mehr.
Norbert
Hallo,
seit 1995 nutze ich nur Taschen. Damit nur positive Erfahrungen gemacht. Entweder aus echtem Sattelleder mit Preisen um 100 Euro oder die man in den Shops bekommt. Wobei eine Handytasche aus Sattelleder zwar teuer ist, aber extrem lange hält. Nur pflegen sollte man eine solche Tasche mit Sattelleder.
Norbert
ZitatOriginal geschrieben von thunder
Wenn du in deinem Handy einen E-Mailclient hats, dannst du auf deine Postfächer zugreifen, wenn du internet-over-gprs verwendest. Über wap-over-gprs ist das nicht möglich.
Uns falls du ein Handy hast, das einen HTML-Browser besitzt (z.B. das Sony Z5) kannst du dir auch richtige Internetseiten anschauen. Ob' Sinn macht ist eine andere Sache.
Hallo,
auch via WAP kann man sein E-Mail-Postfach erreichen.
Norbert
Halo,
nun, auch wenn einige meinen es geht nicht. Wie schon in einem anderen Beitrag von mir gesagt. Ein geht nicht gibt es nicht und ist in keinem Punkt akzeptabel. Auch wenn es anderen nicht gefällt.
Norbert
Re: Re: Re: Re: IrDa-Port als Fernbedienung nutzen?
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Abi99
Natürlich, vor fünf Jahren selber am Palm mit rumgespielt und natütlich geht das auch wenn das Licht IrDA kann.
Aber mit IrDA selber hat das nichts zu tun und man muss auf die Protokollebene "unter" der IrDA Ansteuerung kommen können. Das ist bei Java ME unmöglich und bei den Symbian OS Telefonen höchst wahrscheinlich auch nicht möglich. Das Problem ist, sofort wenn man die Schnittstelle aus den APIs ansteuert, hat man meist schon einen IrDA Layer am laufen, der einem alles verhagelt.
Daher, nicht ganz so einfach wie eine serielle Schnittelle einfach mal so mit Daten füttern (dann hätte man zum Beispiel schon IrCOMM laufen).
Mit IrDA meine ich die IrDA Software/Protokolle.
Hallo,
es geht mit Sicherheit. Geht nicht gibt es nicht. Inakzeptabel. Warten wir es ab.
Norbert
ZitatOriginal geschrieben von Martin Reicher
Wenn das so ist, warum benutzt man dann nicht 4+4?
Hallo,
stelle doch diese Frage einmal die Hersteller der HSCSD-Handys. Machbar ist es ohne weiteres.
Meistens werden mehr Daten empfangen als versendet. Von Ausnahmen abgesehen. Aber vielleicht bietet ein Hersteller einmal eine entsprechende Hardware an. Für GPRS kommt eine entsprechende PC-Karte auf dem Markt.
Norbert
Hallo,
bei Nokia-Handys die GPRS unterstützen funktioniert die immer Online-Funktion nur dann wenn man den WAP-Browser nicht beendet. Die Einstellungen ändern leider daran nichts.
Auch bei meinem Nokia 7650 in der Vodafone live Version landet die MMS teiweise zu erst im Postausgang. Was aber auch am Mobilfunknetz liegt. Nicht immer ist Nokia schuld!!! Auch wenn andere es gerne hätten.
Aber man kann sie vom Postausgang versenden.
Das Handy baut dann eine GPRS-Verbindung auf und der MMS-Versand erfolgt.
Wer oft eine MMS-Versendet sollte sich einen GPRS-Tarif mit mindest einem 1 MB inklusive nehmen. Es kommt dann aber eine zusätzliche Grundgebühr hinzu und der GPRS-tarif muß dann auch mindestens 3 Monate genutzt werden. Hört sich zwar teuer an, auf Dauer aber billiger. Der MMS-Empfang ist kostenlos.
Bei Versand kommen die Gebühren für die GPRS-Verbindung und der MMS zusammen. Die Kosten für eine MMS hängen von der Größe ab. Derzeitige Grenze 100 kb. Wird mit UMTS aufgehoben.
Norbert
Re: Infrarot Treiber
ZitatOriginal geschrieben von MK28
Du brauchst für Deinen Casio den IrDA Treiber. Ich kenne das von den alten WIN CE GEräten. Schau mal auf der Siemens Homepage. Wenn er da nicht ist, muß ich mal auf die Suche gehen ob ich den T´reiber noch irgendwo habe.
MK
Hallo,
komplett falsch. Geräte mit Windows CE ab 3.0 benötigen keinen Treiber für die IrDA-Schnittstelle mehr.
Dann etwas zur Richtigstellung. Pocket PC und Pocket PC 2002 nutzen beide Windows CE 3.0. Beim Pocket PC 2002 wurde die Optik sowie einige Verbesserungen gemacht. Das Betriebssystem ist nach wie vor Windows CE 3.0. Auch wenn es einige anders meinen.
Das wurde aber schon mehr als 1000 mal in allen Foren und Fachzeitschriften erklärt. Heute sollte man es wissen.
Norbert
Re: Re: IrDa-Port als Fernbedienung nutzen?
ZitatOriginal geschrieben von Abi99
Definitiv nicht... ausserdem darf es kein "IrDA" sein. Normale Fernbedienungen arbeiten mit propritären Infrarot Signalen, mit IrDA hat das nix zu tun. Da müsste man auf einer extremen Low Level an die Infrarot Hardware rankommen können. Also ich halte das für nicht einfach und bei den abgeschotteten Symbian Handys geht das nicht, bei Java ME schon mal gar nicht.
Hallo,
wie schon zuvor hier erwähnt. Mit spezieller Software kein Problem. Was auch bei einem Nokia 7650 zum Beispiel möglich wäre. Es gab einmal ein Bericht wo man ein stink normales Handy mit mit IrDA-Schnittstelle auch als Fernbedienung nutzen konnte. Dieses war aber nur ein Versuch und wurde durch aufspielen eines Programms erreicht.
Denn auch bei einem Pocket PC und Palm funktioniert es ohne weiteres sehr gut. Trotz der Infrarot-Schnittstelle die nach der aktuellen IrDA-Norm entspricht. Entsprechende Programme gibt es seit einiger Zeit.
Norbert
UMTS-Handys anfangs ab 300 Euro 22.02.2003
00:00
Beim neuen Mobilfunkstandard UMTS erwartet der Vodafone-Deutschland-Chef, Jürgen von Kuczkowski, keine nennenswerten Preissteigerungen für die Verbraucher. "UMTS darf keine Preishürde sein", sagte von Kuczkowski der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (Sonnabendausgabe). Das neue Netz sei eine Investition, die auf den Massenmarkt ziele>
Diesen Markt könne man nur erreichen mit Preisen, die der Konsument auch bereit sei auszugeben, erläuterte der Vodafone-Chef. "Wir werden UMTS nicht verschimmeln lassen, nur weil den Kunden der Preis zu hoch ist." Die Grundgebühren würden sich nicht verändern. UMTS-Handys werde es ab 299 Euro geben. Das sei ein Preis, den die Kunden auch für die ersten Kamera-Handys ausgegeben hätten. Der neue Mobilfunkstandard, der das Handy zum Multimedia-Gerät macht, wird in der zweiten Jahreshälfte starten.
dpa / Kai Petzke
Norbert