Beiträge von Dr.Beer

    Moin...


    Nächsten Monat geht es nach Tunesien (Djerba).



    Lt. Auswärtigen Amt sollte ein Personalausweis genügen:


    Zitat

    Reisedokumente
    Zur Einreise wird im Normalfall ein Reisepass benötigt, der noch mindestens sechs Monate lang gültig sein muss. Der deutsche Kinderreisepass wird anerkannt. Der Eintrag von Kindern in den Reisepass eines Elternteils ist (mit Lichtbild) grundsätzlich ausreichend. Es wird jedoch die Vorlage eines Kinderreisepasses oder eigenen Reisepasses empfohlen. Auch der bisherige Kinderausweis mit Lichtbild wird noch akzeptiert.


    Von der Vorlagepflicht eines Reisepasses kann bei der Einreise von Pauschaltouristen auf dem Luftweg abgesehen werden, wenn der deutsche Reisende stattdessen einen Personalausweis und Buchungsunterlagen zu einer Pauschalreise mit sich führt (Hin- und Rückflugticket zuzügl. Hotelvoucher für die Dauer des vorgesehenen Aufenthalts). Der Personalausweis muss noch mindestens sechs Monate lang gültig sein.


    Nun habe ich heute beim Auswärtigen Amt angerufen. Der Herr wirkte etwas verschlafen und wusste auch nicht so recht ob ich nun einen Reisepass beantragen soll oder nicht.


    Bei den Bürgerdiensten die ich im Anschluss aufgesucht habe hat die Dame direkt gesagt dass ein Personalausweis genügen sollte und mir auch die oben zitierte Passage des Auswärtigen Amtes ausgedruckt.



    Ich habe trotzdem ein bisschen Angst dass vllt. ein schlecht gelaunter Zollbeamter sagt dass ein Reisepass vorgelegt werden soll. Ich war noch nie in Tunesien und keinerlei Erfahrung damit.


    War vllt. jemand von euch in letzter Zeit dort oder hat Erfahrungswerte ob es so gehandhabt wird dass ein Personalausweis ausreicht?


    Ist eine Pauschalreise für eine Woche, Reiseunterlagen können natürlich vorgezeigt werden.


    Danke und schöne Nacht noch :)

    Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    Hmm, ich kannte es halt von Wechselstuben in CZ, dass schon mal 10% unter dem offiziellen Kurs gewechselt wird und sogar Reiseführer warnen davor. Bekannte haben mir vor ca. 2 Jahren ähnliches aus PL berichtet. Naja, anscheinend sind die Wechselstuben jetzt seriöser geworden und ca. 1% sind auch durchaus akzeptabel.
    Ja, man muß halt schauen. Oder hier mal fragen! :)


    Sicherlich viel mehr als 1%.

    Zitat

    Original geschrieben von herbert1960
    Wie kommst Du an die 50.000 Zloty in bar? Wenn du hier in D umtauscht, bekommst Du einen sehr schlechten Wechselkurs. Wenn Du in PL am Automaten Geld abhebst, kannst Du meist nur im Gegenwert von ca. 500 - 1000,-€ Zloty bekommen. Wenn Du in PL bar umtauscht, ist der Kurs auch schlecht und Wechselstuben zocken oft ab.
    Evtl. wäre eine EU-Überweisung das günstigste (geht auch gebührenfrei) und vor allen auch sicherer als Bargeld. Ich würde mich unwohl fühlen, wenn ich mit so viel Geld im bar in der Gegend herumfahren müßte.
    :(


    Dann fahr halt nicht mit soviel Geld rum. Ist doch gar nicht relevant hier.

    Hä? Einer meinte, der Bekannte in Polen soll das Fahrzeug zulassen und dann an abmelden und dann an mich verkaufen. Dann bekommt man aber die Umweltprämie nicht weil es kein Neuwagen mehr ist. Was versteht ihr daran nicht?



    Mit dem Auto ist doch alles ok. Der Bekannte hat es bei einem Gewinnspiel bei einem Mobilfunkanbieter gewonnen. Papiere usw. sind alles vorhande. Da ist alles in Ordnung mit.


    Es geht einzig und allein um Abgaben die anfallen können. Ich habe noch nie ein Auto von einer Privatperson gekauft die dieses gewonnen hatte und auch nicht angemeldet hat. Und da war ich auch nicht der einzige, bei drei Finanzämtern die ich angerufen hatte war es jeweils auch das erste mal dass diese Situation eintrifft.


    StebuEx, du hast einfach keine Ahnung. Stell nicht solche Behauptungen im Raum!!!!


    Laudanum, wie oben erwähnt hatte ich noch nie so einen Fall wo jemand ein Auto gewonnen hatte, dadurch ergibt sich nämlich ein Spezialfall (lt. Finanzamt) bei dem keine Gebühren anfallen sollten.

    @ Przemek: Lt. Finanzamt müsste der Nachweis, dass der X das Fahrzeug gewonnen hat, übersetzt werden.


    ChickenHawk: X ist bekannt.


    stanglwirt: :top:


    @ CLK: Vollabnahme o.ä. ist nicht nötig. Deutschen Fahrzeugpapiere werden anhand des COC-Papiers erstellt.
    Umsatzsteuer muss lt. Finanzamt nicht erbracht werden da diese bereits in Polen abgeführt wurde.


    @ T.W.G.:
    :top:


    thedarkside2005: In dem Fall wäre es kein Neuwagen mehr und in dem Sinne lt. BAFA nicht mehr berechtigt für die Abwrackprämie



    TT: Was ist an einem Gewinnspiel so verkehrt, jemand gewinnt ein Auto und braucht es nicht. Wie gesagt, ich bin im Automobil-Gewerbe tätig und 90% eures Misstrauens ist unbegründet. Es gibt immer und überall schwarze Schafe. In Polen ist nicht jedes Fahrzeug gestohlen und hat gefälschte Papiere.

    Jungs, habt ihr Langeweile?


    Ich frage nur nach den Einfuhr/Zollbestimmungen ob da jemand was näheres weiss.



    Zulassungsbeschränkungen usw. kenne ich alles, ich bin in dem Gewerbe tätig.


    Lt. Finanzamt sollte nichts dazukommen, falls etwas hinzukommt, werde ich nach der Anmeldung angeschriebene.


    Sehr schade was manche von euch noch für eine Vorstellung von dem Land Polen und den Leuten habt. :flop: :flop: :flop: :flop: :flop:

    Guten Morgen,


    vllt. hat ja mal jemand Rat für mich.



    Person X, wohnhaft in Polen, gewinnt bei einem Gewinnspiel ein Fahrzeug.


    Person Z, wohnhaft in Deutschland, will das Fahrzeug von X abkaufen.



    Nun schreibt beim Verkauf X eine Rechnung i.H.v. 50000 zl. und Z bezahlt diese bar.


    Werden weitere Kosten auf X zukommen wenn er das Fahrzeug in Deutschland zulassen möchte?


    Da es EU ist sollte es doch keine Einfuhrsteuer o.Ä. geben, oder?


    Vllt. hat ja jemand von euch schonmal ein Auto gekauft und kann mir weiterhelfen :)


    Gruss