Beiträge von GT-Liebhaber

    Zitat

    Original geschrieben von Andreas24
    Das Giant Terrago war mein 2. Mountain Bike
    ... ist jetzt aber schon über 15 Jahre her - schwelg in Erinnerung :p


    Hatte 1999 mal eins, ja das waren Zeiten, davor ein Granite noch aus Stahl, ungefedert und mit kompletter Alivio. Hach war das schön...


    Zitat von Hanibal00


    Ich kann auch die Firma Technium empfehlen. Bin sehr zufrieden mit dem Bike, es sind auch viele hochwertige Bauteile verbaut.


    http://www.fahrrad.de/fahrraeder/mo...rlake/2639.html


    Ich nicht! Das Beste an dem Rad ist noch das XT-Schaltwerk, selbst für die reduzierten 700€ ein klassisches Blenderbike! Im Kleingedruckten steht dann Modelljahr 2006.

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    7km auf dem Fahrrad sind zwar schon machbar, aber kein Zuckerschlecken.


    Ist immer die Frage, was einem das wert ist.


    Ich zum Beispiel fahre jeden Tag 11km je Strecke in die Arbeit bei jedem Wetter und ganzjährig mit dem Rad. Ich besitze kein eigenes Auto, dafür mehrere hochwertige Fahrräder und arbeite im Schichtbetrieb, d.h. muss auch mal zu für ÖPNV eh unmöglichen Uhrzeiten zur Arbeit. Da kommen im Monat alleine etwa 800km zusammen...


    Ganz pragmatisch ausgedrückt gibt es nur schlechte Kleidung, KEIN schlechtes Wetter.


    Zum Thema wurde ansonsten alles schon gesagt siehe Google...

    Zitat

    Original geschrieben von tOmAtEl
    Ich kann zwar weder mit PS noch mit Prestige protzen, dafür aber im Verbrauch:


    Schönes Rad! Denk aber an den Getränkeverbrauch des Fahrers, der will ja auch geschmiert werden. ;)



    Mir wurde Ende letztes Jahr der Keller leergeräumt, bis dahin hatte ich einen Stevens Cityflyer und ein X8.


    Nun muss ich mich mit dem 08er Gudereit LCM und einem 08er Stevens SCF2 begnügen. ;) Und hab auf dem LCM seit Anfang Januar schon über 800km drauf. Sonst bin ich im Winter(11-03) auch immer Straßenbahn gefahren, aber bei dem milden Wetter fahr ich nun ganzjährig durch.


    Bild mit SE K810i:



    - Sram i-motion 9 Gang Nabenschaltung(geringe Kosten für Verschleiß)
    - ungefedert(bis auf den Sattel)
    - Reifen Conti TopContact Winter(echte Winterreifen)
    - Bremsen Magura HS11(hydraulische Felgenbremsen)
    - Kettenschutz Hebie Chainglider(keine dreckige Hose mehr)
    - Lenkergriffe Ergon(kein Hände einschlafen)
    - Lampe B&M IQ Fly N Plus(das hellste, was die STVZO hergibt)
    - Sattel Brooks Flyer(sehr bequem, wenn er eingefahren ist, hat bei mir etwa 600km gedauert)

    Zitat

    Original geschrieben von frst_bizzmarck
    Blöde Frage (nicht Lachen und kein Bashing, bitte):


    Waren Westprdodukte bzw. der Besitz von Westprodukten offiziel verboten oder einfach nur nicht zu bekommen?
    Hätte man die Möglichkeit gehabt z.B. an einen BMW zu kommen oder war das unmöglich?


    Für Autos gab es jedenfalls die Genex, dort bekam man auch Westautos und DDR-Fahrzeuge schneller als sonst. Aber nur über Beziehungen. Oder man kannte jemanden, der an der Erdöl-Trasse arbeitete, dann ging das wohl auch so.


    Für Westware gabs Intershops, ich weiß auch noch das ich mal in einem war, dort konnte man importierte Ware mit Westgeld kaufen, für unheimlich hohe Summen. Da bekam ich jedenfalls mein erstes Matchboxauto her.


    EDIT: Zu langsam...


    Meine Mutter bekam jedenfalls im Frühjahr 1989 noch einen neuen Trabant 601 Kombi S de Luxe in papyrusweiß mit grünem Dach, Kunstledersitzen und Chrom. Ihr Arbeitsweg betrug zwar nur 300m zu Fuß, aber das war egal. ;) Mann oh Mann was waren wir kleinen Spruze stolz auf das Auto. Leider kam die Wende bei mir als ich acht war, somit kann ich mich nicht mehr an viel erinnern, den Trabant hatten wir noch bis 1993, dann war langsam der Motor hin und eine GR fällig, er wurde er von einem 1988er Opel Corsa 1,2 Vergaser abgelöst - was eine Rostlaube sondergleichen war. :(


    Heute(naja auch schon seit 1998) arbeite ich in einer Nach-//Nachfolgegesellschaft des KIW(Kraftfahrzeuginstandsetzungswerkes) Vorwärts Schwerin, einem alten Riesenwerk, welches Autowerkstatt und eben auch Instandsetzungswerk für LKW-Achsen und Fahrerhäuser W50 und wahrscheinlich noch einiges mehr war. Dort arbeiteten über 800 Menschen, deren kläglichen Reste, Wurzeln, Kinder man heute in vielen Autohäusern der Region findet. Schließlich ist es nun bald zwanzig Jahre her, das die erste Kündigungswelle dort griff.