Bei 2 Notebooks dürfte aber der Nachweis der beruflichen Nutzung schwer zu erbringen sein.
MfG
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Bei 2 Notebooks dürfte aber der Nachweis der beruflichen Nutzung schwer zu erbringen sein.
MfG
Also nochmal *g*
Du musst dein altes Notebook in 3 Steuererklärungen absetzen. Wenn du es z.B. 2003 gekauft hast, dann kannst du es 2003/2004/2005 absetzen. Ein neues Notebook kannst du dann ab 2006 kaufen und wiederum absetzen.
So zumindest die Auskunft eines Bekannten, der ein ähnliches Problem hatte.
MfG
Also ganz pauschal würde ich sagen, dass du 3 Jahre lang da alte Notebook bei den Steuererklägungen absetzen musst. Ab dem 4. Jahr kannst du ein neues Gerät steuerlich geltend machen.
Ob das nun vom Datum her früher gekauft wurde, spielt MEINER MEINUNG nach keine Rolle. Wichtig ist nur das Jahr.
MfG
Das Positive ist ja, dass auch die Arbeiter, Angestellten und Beamten, die in den Verwaltungen tätig sind, einen Großteil des Geldes das sie verdienen, in Form von Konsum in den Wirtschaftskreislauf zurückgeben.
Dennoch muss es Ziel sein, den Verwaltungsapparat auf das minimal nötige Maß zu reduzieren. Die Mitarbeiter der Verwaltung betreiben nämlich keine Wertschöpfung, sondern unterstützen diesen Prozess für andere Wirtschaftsobjekte. Mir erscheint es sinnvoll, den Personaleinsatz nach Möglichkeit zu minimieren, aber dafür angemessene Gehälter zu bezahlen. Vor allem gutes Führungspersonal kann man mit BAT oder TVöD nur schwer erreichen.
MfG
ZitatEs geht mir darum, dass die Personalkosten einfach so steigen. Es ist völlig unerheblich, ob ein Arbeitnehmer Besonderes geleistet hat oder ob er einfach nur "da" war. In der privaten Wirtschaft, ausserhalb von Gewerkschaftseinflüssen ist dem nicht so.
Du hast schon recht, aber dieses Vorgehen ist in gewisser Weise dem Modell der Verwwaltung geschuldet. Ein Verwaltungsapparat kann nicht agieren wir ein Unternehmen, ebenso haben Mitarbeiter nicht unbedingt soviel Freiraum wie in einem Unternehmen.
Und wie ich schon gesagt habe: Die Kopfkosten steigen im Verlauf eines Arbeitslebens, die Gesamtpersonalkosten dürften auf stabilen Niveau verbleiben.
Achja, bevor ichs vergesse:
Schonmal dran gedacht, dass mit den Steigerungen der Gesamtarbeitszeit recht hohe Einbussen für Teilzeitangestellte daherkommen? Oftmals müssen diese mehr arbeiten, als sie in der vorgegebenen Zeit machen können. Der Ausweg: Bezahlte Überstunden. Durch eine Steigerung der Gesamtarbeitszeit fallen aber viele bezahlte Überstunden weg, wodurch das Einkommen effektiv sinkt.
MfG
Martyn, dass mit den Personalkosten stimmt so nicht ganz.
Du musst beachten, dass ältere Bedienstete in den Ruhestand gehen und "unten" jüngere Angestellte neu dazukommen (oder eben nicht). Dadurch werden die Kosten auf einem stabilen Niveau gehalten.
Ich denke, dass dieser Arbeitskampf mehr oder weniger ein Stellvertreterkampf ist. Es geht nicht nur um die 1 1/2 Stunden pro Woche. Es geht um viele andere Nachteile, die Beamte und Angestelle im ÖD einfach mal so hinnehmen mussten. Vergleicht man die Tarifabschlüsse des ÖD und der Wirtschaft, so musste man in den vergangenen 20 Jahren empfinfliche Einbussen hinnehmen. Vor allem Positionen im gehobenen und höheren Dienst sind im Vergleich zu den Einkommensmöglichkeiten der Wirtschaft absolut unterbezahlt.
MfG
Wenns denn nur um einfache Timer geht: Visual Studio Express laden und selber machen ![]()
De n Civic muss ich mir ja mal anschauen. Auf Bildern wirkt das Cockpit total überladen, aber vielleicht wird es in der Realität besser.
Der Golf-Innenraum ist zwar schlicht und funktional, wirkt aber qualitativ noch relativ hochwertig. Während ich im Leon dieser riesigen grauen/versilberten Plastefläche überhaupt nichts abgewinnen kann.
Und der Renault Megane, helle Innenfarben hin oder her, ist ja das TOYS'R'US- Auto schlechthin ![]()
Wenn sich jemand durch meine Meinung angegriffen fühlt, so weise ich nochmals darauf hin, dass dies MEINE Meinung ist ![]()
MfG
Ist das "Reengineering" von Noten eigentlich verboten?
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MfG
Ohne es selbst gesehen zu haben: Evt. der Infrarot-Port?
MfG