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Ich will es nicht beschwören, aber ich glaube der Wehrdienst kann dir als Wartezeit angerechnet werden, wenn du dich vorher anmeldet.
Frag einfach mal bei den entsprechenden Stellen nach.
Was das Kämpfen angeht: Derzeit befindet sich die Bundeswehr nur auf Peace Keeping Missions. Es kann aber auch ganz schnell mal ein Uno Mission mit dem Auftrag Peace Enforcement kommen. Und dann muss auch die Bundeswehr "kämpfen", falls sie sich beteiligt.
Mal abgesehen davon, ein weiser Spruch von mir (*gg*):
Wenn man eine Armee erst aufstellt, sobald der Krieg vor der eigenen Haustür ist, ist es schon zu spät.
MfG
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Mag sein, dass die Champ Car Serie für die Fans interessanter ist. Aber meiner Meinung nach ist dieses Spektakel so sehr auf "Action" getrimmt, dass der sportliche Ansatz irgendwie fraglich ist.
Aber diese Diskussion gehört hier nicht hin 
MfG
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Streckenänderungen, keine oder nur milde Bestrafungen oder gar ein Verzicht auf die Reifenwechselregelung wären aber zum Nachteil der Bridgestone Teams gewesen. Wenn ich alles richtig gemacht hätte und dafür bestraft werde, würde ich auch stinkig werden 
MfG
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Das fällt auch gar nicht auf, wenn auf einmal zufällig alle Reifen kaputt gehen und die neuen schon am Tor stehen? 
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass einige Michelin Teams die Situation genutzt haben um einen Machtkampf mit der Fia bzw. der Formel 1 zu führen.
Fragt sich derzeit nur, wer der Sieger ist. Der Sport hat ja jedenfalls verloren.
MfG
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Zitat
Original geschrieben von Stfragger
Toll, ich habe die F1 (heute vllt auch F6 genannt) verpasst.
Tut mir leid, aber dieser Markenname ist schon vergeben 
MfG
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Tja, es ist schade für die Teams.
Man hätte zumindest den Grand Prix fahren sollen (mit neuen Reifen) und hätte danach den Michelin Teams die Punkte abziehen können.
Für die Fans wäre das sicherlich die sauberere Lösung gewesen.
Die Formel 1 profiliert sich nun natürlich wieder als Rennserie des technokratischen politisierten Europa...
Andererseits sollte man auch über eine Sache nachdenken:
Hätten die Bridgestone Teams das Problem gehabt, wäre der Rummel darum nichtmal halb so groß gewesen. Die meisten hätten sich doch noch gefreut, dass Schumacher nicht starten kann.
MfG
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Ich war nicht dabei, also kann ich dazu nicht viel sagen. Eines ist klar: Was dort vorgefallen ist darf nicht passieren.
Was die Nachtausbildung angeht:
Denkst du man kämpft nur am Tag? Orientierungsmärsche in der Nacht, Sicherung eines Lagers bei Nacht, Verhalten in der Dunkelheit...das sind alles Dinge die mal geübt werden müssen um den "Auftrag" verfassungsgerecht zu erfüllen.
MfG
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Es ist eine schwierige Entscheidung!
Auf der einen Seite:
Regeln sind nicht da um bei der ersten Gelegenheit gebrochen zu werden. Auch Ferrari hatte mit Bridgestone viele Probleme und musste Rennen abbrechen.
Auf der anderen Seite:
Diesmal gefährdet diese eine schnelle Kurve das Leben der Rennfahrer.
Evt. sollte man das Rennen mit neuen Reifen durchführen und den Michelin Teams eine Zeitstrafe aufbrummen.
MfG
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Bluewaver
Das ist natürlich auch ne gute Sache und ich kann mir vorstellen, dass einige Anblicke nicht die schönsten sind...
@bwbb'ler
Ich respektiere was du willst. Ich feinde dich ja auch nicht persönlich an. Ich mag es nur nicht, wenn von unwissenden die Vorurteile runtergedroschen werden.
Wenn du keine Liegestützen oder Märsche machen willst. okay. Ich sage auch nicht, dass es das angenehmste ist. Aber es ist immer wieder ein gutes Gefühl es hinter sich zu haben 
Mal abgesehen davon, gehört Nachtausbildung (unter anderen Nachtorientierungsmärsche) einfach dazu. Wenn du das nicht akzeptieren kannst, ist es dein Ding. Allerdings solltest du dann zurückhaltend sein, was die Bundeswehr im allgemeinen angeht.
MfG
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Zitat
liegestützen/gewaltmärsche
Ist das alles was dir zum Thema Bundeswehr bekannt ist?
Ich sags mal so: Die Grundausbildung ist nicht dazu gedacht Spass zu machen. Da muss man eben durch. Die Ausbilder dort sind manchmal auch etwas abgestumpft. Naja, nicht optimal aber auch damit muss man die 3 Monate klar kommen.
Nach der Grundausbildung sieht die Sache schon anders aus, wobei GWDLer da irgendwie ein Opfer der Politik geworden sind. Die 9 Monate reichen in vielen Fällen einfach nicht aus um was vernünftiges anzustellen.
Das Bundeswehr aber nur aus Liegestützen, anbrüllen und Gewaltmärschen besteht, ist ein Vorurteil welches gerne weitergetragen wird.
MfG