ZitatOriginal geschrieben von Creditfox
In den letzten Jahren haben sich viele Überweisungen verschnellert. Deshalb mag ich die lahmen nicht mehr. Postbank, consors, dkb, e.t.c.
und dann die HVB...
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
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ZitatOriginal geschrieben von Creditfox
In den letzten Jahren haben sich viele Überweisungen verschnellert. Deshalb mag ich die lahmen nicht mehr. Postbank, consors, dkb, e.t.c.
und dann die HVB...
ZitatOriginal geschrieben von Fropper
Kann ich leider voll bestätigen. Derzeit habe ich das RWE-Zeugs noch in der Zweitwohnung,
[...]
In der Hauptwohnung ist das Zeugs bei mir rausgeflogen. Qualität unter aller Kanone.
Die Facebook Seite von RWE Smarthome bestätigt das auch nochmal. Der Laden kriegt es nicht auf die Kette und liefert dazu noch eine üble Kommunikation ab.
Gibt's hier jemanden, der Erfahrung mit HomeMatic wired hat?
ZitatOriginal geschrieben von Gallium
BornToRun
Es ist eigentlich technisch weit verbreitet, dass Systeme selbst-lernend sind. Ähnlich, wie bspw der Addblocker lernt, was Tracker sind und was nicht, kein ein System Deine Gewohnheiten erlernen.
Kannst du dazu mal ein Beispiel zeigen? Ist mir bisher so nicht untergekommen.
Bei mir gehts einerseites um Einsparungen (Warmwasser Theme wird tagsüber runtergefahren, Büro wird nur geheizt wenn ich im HO arbeite, Lichter in Flur gehen nach x Min wieder aus...), andererseits um etwas zusätzlichen Komfort (bspw. Bewegungsmelder für Licht, Jalousie mit Sonnenaufgangssteuerung und Profile per Fernbedienung) und zu guter Letzt um Spaß & Interesse an der Technik.
Es muss ja im Endeffekt nicht alles aus einem Guss sein. Ich kann auch damit leben, wenn verschiedene "Welten" wie bspw. Hue und RWE zur Not mal per Tasker miteinander kommunizieren. Aber innerhalb eines Ökosystems erwarte ich volle Funktionalität ohne großartige Probleme.
ZitatOriginal geschrieben von Brice
eQ-3 (Spin-off vom Elektronikversender ELV) hat das Protokoll für RWE SmartHome entwickelt. Beide Systeme sind jedoch nicht kompatibel. RWE SmartHome ist einfacher zu installieren, HomeMatic bietet mit mehr als 70 Produkten die größere Auswahl.
Das Protokoll ist das eine, aber die Hardware ist das andere. Klackernde Schalter liegen ja nicht am Protokoll, sondern an der Hardware.
Seitdem ich Mitte 2012 in meine aktuelle Bude gezogen bin, habe ich step by step auf "RWE Smarthome" aufgerüstet. Fenstersensoren und Heizungsthermostate in Räumen ohne Fußbodenheizung, dann alle Lichtschalter und Dimmer gegen entsprechende Aktoren getauscht und letzendlich auch viele Steckdosen um schaltbare Zwischenstecker ergänzt. Für eine Mietswohnung fand ich das Konzept einfach passend. Man kann alle Sachen relativ einfach zurückbauen, selbst die Lichtschalter sind relativ unkompliziert zu tauschen. Preislich fand ich es ok. Teilweise gabs zum Black Friday auch gute Angebote direkt von RWE, teilweise habe ich Komponenten deutlich unter der UVP von freien Händlern bezogen.
Leider habe ich mit dem System aufs völlig falsche Pferd gesetzt! Die Software zur Konfiguration ist ein Albtraum. Zum einen basiert sie auf MS Silverlight, so dass jeder Browser erstmal eine Warnung ausgibt. Zum anderen ist die Usability einfach grottenschlecht. Wenn die Konfiguration eine einmalige Angelegenheit wäre, könnte man das ertragen. Allerdings "vergessen" manche Aktoren hin und wieder mal ihr Profil und müssen dann neu eingebunden und teilweise komplett neu konfiguriert werden.
Dann sind wir beim Punkt Zuverlässigkeit: die Zuverlässigkeit entspricht in etwa der meiner Glaskugel. Kann mal funktionieren, läuft dann auch ganz gut, aber ist meistens eher mittelmäßig. Die Zentrale melden den Verlust der Funkverbindung zu einem UP-Schalter, der zwei Meter entfernt ist. Nach 5 Min ist alles wieder iO, nach 10 Min ist der Schalter wieder weg. Der Support schiebt es auf Störsender, Mikrowellen und sonstige andere Funktechniken. Kann meinetwegen auch die Ursache sein, aber das hat man nun mal in jedem Haushalt. Man kann verschiedene Sensoren und Aktoren mittels verschiedener Profile verbinden. Wenn Temp > x und Sensor = y, dann schalte z. Das klappt auch meistens ganz passabel, aber ist auch nicht vorhersehbar. Ich habe mehrere derartiger Logikprofile eingerichtet. Teilweise werden die innerhalb von Sekundenbruchteilen ausgeführt, teilweise dauert es auch mal eine halbe Minute. Der WAF ist dann aber bei Null, wenn das Licht bei Druck auf den Lichtschalter nicht einschaltet.
Zudem gibt es auch noch massive Probleme mit der Hardware: UP-Schalter sterben nach 1-2 Jahren den "Klackertod". Dazu gibts zahlreiche Berichte im Internet. Ursache ist scheinbar ein zu billig ausgeführtes Bauteil auf der Platine. Wenn direkt bei RWE zum UVP gekauft, kann man wohl nach 2,5 Jahrem mit Kulanz rechnen. Es gibt ansonsten keine Herstellergarantie. Über Drittshops oder den lokalen Handel bezogene Aktoren sind somit nach den ersten 6 Monaten Gewährleistung quasi Schrott, da RWE sich querstellt. Fenstersensoren werden mit ausgelaufenen Batterien geliefert, deren "MHD" noch 2 Jahre in der Zukunft liegt. Laut Foren auch kein Einzelfall, sondern ein generelles Problem.
Somit ist mein Fazit: Finger weg von RWE Smarthome!
Für meinen geplanten Hausbau werde ich mir daher genau überlegen, ob ich Geld für ein Smarthome System ausgebe. HomeMatic klingt interessant, aber die Hardware dürfte weitesgehend identisch mit RWE SH sein. Und da klappen sich alle Zehennägel hoch ![]()
So, haben alle drei Staffeln von 'die Brücke' fertig geguckt. Für kostenloses Streaming fand ich es am Ende ganz nett... Leider war die dritte Staffel in deutsch komplett als FSK 16 klassifiziert und dadurch erst ab 22 Uhr abrufbar.
Was gibt's jetzt zu gucken? Hab leider kein Sky um dir vierte Staffel House of Cards zu gucken.
Wenn es bei Marriott bleibt, dann google mal nach "Instant Gold"... Es gibt öfters mal Promotions, die es möglich machen direkt in den Gold Status gehoben zu werden.
ZitatOriginal geschrieben von klausN80X
PS: Suche jetzt noch mal nach Datenrettungstools.
Eines ist z.B. Recuva und ein weiteres heißt glaub ich C Recovery. Ich schaue aber gern noch mal nach.
Recuva habe ich versucht. Der "Deep" Scan hat knapp 2h auf einer 500GB SSD gebraucht. Hat leider außer Elementen aus dem Papierkorb nichts gefunden.
Dann habe ich noch mit dem Shadow Explorer versucht in den Schattenkopien etwas zu finden. Da sind jedoch nur leere Ordnerstrukturen zu finden. Aber mit dem Shadow Explorer konnte ich die Theorie des Temp-Profils bestätigen. In "C:\Users\Temp\My xxx" sind die selbst angelegten Ordnerstrukturen zu sehen.
Goyale: Ja, das wird auch gemacht sobald ich die Kiste physisch in die Hände bekomme. Bisher habe ich per Teamviewer geholfen. Aber eine Neuinstallation möchte ich nicht remote anstoßen...
Ich bin heute um eine ganz spezielle neue Erkenntis beim Upgrade von Windows 7 auf Windows 10 reicher geworden... Und zwar den Totalverlust aller eigenen Dateien :mad:
Folgendes ist passiert: in der Familie hat jemand ein neues Notebook von Lenovo mit Windows 7 gekauft. Alle persönlichen Daten und Bilder vom alten Windows XP Notebook dorthin übertragen und schon mehrere Wochen im Einsatz. In der Zwischenzeit die alte XP Kiste als Elektroschrott entsorgt.
Am WE dann einfach mal auf Windows 10 Update installieren geklickt. Klicki-Bunti - ist doch alles in bester Ordnung. Am nächsten Morgen war das Upgrade augenscheinlich durchgelaufen und fertig. Da war jedoch "plötzlich" der Desktop leer. Nach etwas Suchen hat der Anwender seine ganzen Datein in "C:\Benutzer\Maxchen\Eigene Dateien" gefunden und alles in die vermeidlichen richtigen Eigene Dateien-Ordner geschoben.
Dann kommt das ABER: Windows möchte im Laufe des Tages nochmal neu starten. Das wird bis zum Abend rausgezögert. Nach dem Neustart kommt noch eine Meldung "viel Spaß mit Windows 10 bla bla"... Und Überraschung: alle Dateien sind weg!
Nach einiger Zeit in diversen Foren und Analyse mit verschiedenen Tools ist die Ursache klar. Windows hat nach dem Upgrade das System mit dem Benutzer "Temp" gestartet. Deswegen war auch der Desktop weg und die eigenen Dateien leer. Der unwissende Anwender hat nicht realisiert, was davon die Ursache war. Stattdessen wurden alle eigenen Dateien in das Temp Profil verschoben.
Nach dem Neustart am Abend hat Windows das TEMP-Profil restlos gelöscht und wieder den richtigen Benutzer angemeldet.
Leider hat der Schattenkopiedienst auch nur teilweise funktioniert. Es sind zwar Schattenkopien der Ordnerstrukturen vorhanden, aber die Ordner selbst sind leer. Dummerweise ist auch mit Datenrettungstoola außer ein paar defekten Dateien nichts zu finden...
Lange Rede, kurzer Sinn: nach dem Upgrade unbedingt aufmerksam schauen, welcher Benutzer angemeldet ist! Und natürlich nicht vergessen Backups von wichtigen Dateien anzufertigen.
Allerdings kenn ich eigentlich kaum jemanden, der seine privaten Daten ernsthaft und regelmäßig sichert. Aber "Lernen durch Schmerzen" hilft. Zumindest in diesem Fall werden ab jetzt regelmäßig Backups gemacht.
Laut Google ist das Ganze schon mehreren Leuten passiert und bisher hat MS auch nicht reagiert. Ein weiterer, direkter und erzwungener Neustart nach dem Upgrade hätte es verhindern können. Aber nun ja, das Kind ist in den Brunnen gefallen und kommt nicht wieder raus ![]()