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Original geschrieben von Sebastian
Ganz ehrlich?
Ich würde da kein Risiko eingehen.
Wenn man bei der Fahrprüfung aus "praktischen Gedanken heraus" mit einer behindernden Verlezung antritt und das Ganze dann schiefgeht, schiesst man das Eingentor des Jahrhunderts.
Sehe ich genau so.
Mit so einem gestauchten Fuß wird man als ungeübter Fahrer noch unsicherer bei der Bedienung des Kfz sein.
Wenn man dann noch als Krönung aufgrund dessen einen blöden Fehler macht und durchfällt fallen gleich ein paar Hundert € Zusatzkosten für weitere Praxisstunden an.
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Um mal wieder zum eigentlichen Thema zurück zu kommen.
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Original geschrieben von Zipracer63
das problem ist das das auto beim händler steht wer weiss was die da evt. schon dran geändert haben.
müssen dann wohl die rechsschutz einschalten. was ein laden man man
@ Zipracer63
Gibts mal ein Update? Oder m.a.W. was haben die krassen Chekkas in der Werkstatt zu dem Vorfall gesagt? :confused: 
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Original geschrieben von zealot
Ohoho. Das ist echt ein Riesen- Problem.
Was hier jetzt in den letzten paar posts diskutiert wurde, gilt nur für die nächsten 10 Jahre. Dann ist die Technik einfach so weit, dass der Mensch größtenteils nicht mehr gebraucht wird. Dann müssen wir uns einfach darauf einstellen, dass halt mind. 30 % arbeitslos
Das ist doch nun völlig übertrieben. Klar wird immer mehr "produzierende" Arbeit durch Maschinen ersetzt.
Aber was ist mit geistig-strategischer Arbeit? Bis jetzt bauen Maschinen vielleicht Autos zusammen, aber entworfen und vermarktet werden diese immer noch von Menschen. Diese Tatsache wird sich auch in den nächsten 10 Jahren nicht maßgeblich ändern, die künstliche Intelligenz ist noch lange nicht soweit.
Also, ein bisschen weniger Star Trek ein bisschen mehr ökonomische Realität.
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Original geschrieben von Crashman
Bei einer Senkung der Einkommenssteuer würde der Faktor Arbeit in Deutschland billiger werden.
Den Zusammenhang musst Du mir jetzt mal erklären? Die ESt wird ja von den Arbeitnehmern getragen. Wie sollen dadurch Minderkosten des Faktors Arbeit entstehen?
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Original geschrieben von Martyn
Das hilft höchstens der Exportindustrie, die Güter herstellt auf die dann keine Umsatzsteuer in Deutschland anfällt.
Das ist völliger Unfug, da die Mehrwertsteuer für Exportgüter im Ausland anfällt. Exportumsätze werden im Importland mit den dort gültigen Sätzen belastet (sog. Bestimmungslandprinzip).
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Original geschrieben von led-store@com
wie wäre es mit Erhöhung der Mehrwertsteuer und gleichzeitiger Senkung der Einkommenssteuer? Dann wäre die Produktion in Deutschland wieder Interessanter und es gäbe hier mehr Arbeitsplätze.
Da werden die Zombis aus der WASG / PDS aber im Quadrat springen, da die Mehrwertsteuer nun mal relativ die höheren Einkommen geringer belastet als die niedrigen Einkommen, während es bei der Einkommensteuer genau umgekehrt ist.
Außerdem dürfte der Nettoeffekt einer solchen Aktion relativ gering sein. Die Kaufkraft, die die Wirtschaftssubjekte aufgrund der niederigeren ESt mehr in der Tasche haben, geht ihnen aufgrund der höheren MWSt wieder verloren.
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Original geschrieben von zealot
Das dermatologische Problem ist das eine, in meinen Augen aber das kleinere Problem.
Ich habe irgendwie gar keine Hautprobleme, hoffentlich bleibt das auch so, wenn die Maschinen die Macht übernehmen... Für was die Globalisierung bei manchen Leuten alles verantwortlich ist!?... :confused: 
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Original geschrieben von Printus
Dann schließe ich daraus daß ich meine Laufleistung demnächsat nochmal ändern muß... ich zahle einfach 2 Jahre gar nix weil ich angeblich gar nicht fahre und berufe mich auf die noch nicht verbrauchten Kilometer aus dem letzten Abrechnungszeitraum... 
Tja, schön wärs. 
Mich würde aber wirklich interessieren, ob Du für zu wenig gefahrene KMs Geld von der Vers. zurück bekommst. Gehe aber schwer davon aus, dass dies irgendwo in den Versicherungsbedingungen ausgeschlossen ist.
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Original geschrieben von Printus
Jetzt könntest also im 3. und 4. Jahr angeben daß Du angeblich nur 5000 km fährst, obwohl es real jeweils 15.000 sind, denn Du hättest ja noch eine dicke "Reserve" aus dem 2. Jahr.
Das kann aber ja nicht das Interesse der Versicherung sein. Die müßten doch wollen daß man sich für 15.000 km Fahrleistung versichert wenn man 15.000 km fährt...
So ist es aber. Dann hätte die Versicherung eben den Km-Stand abfragen müssen. M.a.W. ihr Pech...
Ich weiß aber nicht, ob Du evtl. Geld zurückbekommen hättest, wenn Du die weniger gefahrenen KMs angegeben hättest. Ich bin immer zu viel gefahren... 
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Original geschrieben von andi2511
Aber wenn die Versicherung die Zwischenstände nicht abfragt/abgefragt hat, dann stellt sich doch die Ausgangsfrage gar nicht!? :confused:
Ich steh' auf dem Schlauch. 
Das verstehe ich auch nicht so richtig, denn meine Versicherung schickt mir bspw. järhlich einen Brief in dem ich den aktuellen Km-Stand eintragen soll. Da muss ich dann immer ziemlich genau rechnen, ähh nachschauen... 
M.a.W. normalerweise sind die Versicherungen diesbezüglich sehr neugierig...
Wie ich Printus verstehe hat er die Jahresfahrleistung auch mal innerhalb eines Jahres geändert. Gerade dann hätte die Vers. aber den Km-Stand abfragen müssen, da sonst eine Berechnungsgrundlage fehlt.
@ Printus:
Kannst Du vielleicht nochmal ganz kurz und prägnant schildern, was eigentlich Dein Prob ist? :confused: 