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Original geschrieben von D-Love
Dennoch sehe ich Pornographie nicht als Unheilsbringer oder Teufelswerk.
Ich geb dir den Tipp, geh mal bitte in deine örtliche Bücherei. Ich hab dort durch Zufall beim stöbern auch mal ein Buch gesehen, dass die Pornographie kritisch hinterfragt und sowohl Pornodarsteller als auch Produzenten interviewt. Danach wirst du deine Meinung überdenken. Wie heißt es so schön "Es ist nicht alles Gold was glänzt"
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Was mir aber viel mehr an deinem Post aufgestoßen ist, dass du einerseits Pornographie als Darstellung von Frauen auf "niedrigster Stufe" bezeichnest, andererseits aber indirekt ein Familienbild von anno dazumal propagandierst, dass die Frau als von der sozialen Welt abgeschottetes Heimchen degradiert, das auf die Kinder aufzupassen hat und daher nur noch am familiären, aber nicht mehr am beruflichen und gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann.
Jetzt wird es interessant. 
Vielleicht solltest du dir nochmal mein Post zu Gemüte führen. Ich habe in keinem Satz erwähnt, dass die Frau hinter den Herd gehört noch das ich diese Meinung teile. Kinder sollten von Eltern erzogen werden, das hab ich mehrfach erwähnt. Aber wieso hinterfrag ich eigentlich, wieso du mir das unterstellst? Wahrscheinlich hast du nur ein Wort gelesen und danach sind die restlichen Sicherungen durchgebrannt 
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Und natürlich ist der Staat finanziell, aber auch mit Infrastruktur dazu verpflichtet, Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen, noch viel mehr, als das jetzt der Fall ist. Und natürlich gehört da eben auch ein Erziehungsauftrag dazu.
Entschuldige, aber du redest vom "Erziehungsauftrag". Wer überlegt ein Kind in die Welt zu setzen sollte sich der Verantwortung bewußt sein, dass man sich selbst auch zurückstellen muss. Okay, das ist heute unbequem, man fühlt sich gleich so diskriminiert und geschändet, wenn man nicht das Zepter in der Hand hat und tun und lassen kann was man will. Die Realität zeigt doch, dass beides nicht geht. Kinder mit Fertiggerichten aufwachsen zu sehen und Eltern die sich kaputt krücken um auch ja die Raten fürs zweite, dritte Auto und das Eigenheim im Grünen zu finanzieren ist doch heute die Realität. Fahr mal durch eine Neubausiedlung und klingel mal Mittags um 14 Uhr dort. Rate mal, wenn du dann antriffst.
Die Medien suggerieren einem ein Bild, dass nicht funktioniert. Beides geht nun mal nicht. Jedenfalls nicht wenn man sein Kind vernünftig erziehen möchte. Vielleicht hast du schonmal den Begriff "No-Future Generation" gehört. Die Eltern geben nur das weiter, was sie selbst erfahren. Und genau da liegt der carsus knacktus. Jene Eltern müssen sich einfach selbst in die Pflicht nehmen und nachdenken und nicht alles dem Lauf der Dinge überlassen, frei nach dem Motto "der kriegt sich schon wieder ein". Ich freue mich wirklich auf die nächsten und übernächsten Generationen. Ich hoffe das ich das nicht mehr miterleben muss.
Und mal ehrlich: Wir reden hier vom Durchschnittsverdiener und nicht von demjenigen der 3-4 T€ nach Hause trägt.
Und ich halte es nicht für diskriminierend wenn eine Frau als Mutter lieber bei dem Kind bleiben möchte. Für den Fall das sie das nicht möchte gibt es ja inzwischen die sogenannten "Elternzeit". Somit kann der Mann auch zuhause bleiben
Aber sein wir doch mal ehrlich. Die meisten Frauen möchten danach beim Nachwuchs sein, wenigstens für die ersten Jahre. Und danach lässt sich ein Kind auch vernünftig erziehen, jedoch nicht wenn man Spätabends nach Hause kommt und dem Kind keinerlei Aufmerksamkeit widmet.