Beiträge von AdministratorDr

    Pargraphenreiter hin oder her. Im Prinzip hat er recht.


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    Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, daß kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.


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    ich freu mich jedesmal wenn der Paketdienst vor unserem Haus hält,
    weil ich dann meistens ein Päckchen bekomme......
    und meist ist ein neues Handy drin.....


    drum ist mir das Wurst wie die fahren oder parken....


    Geniale Reaktion! Das nenn ich mal scharf duchdacht.


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    Wie wäre es mal mit einem "Ich habe keinen Blog, aber lasse euch trotzdem an den Belanglosigkeiten meines Alltages teilhaben"-Sammelthread


    Passt theoretisch auch in den Kleinkram-Sammelthread. :top:

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    Original geschrieben von virus-k
      AdministratorDr


    hast du eine Lösung,die sowas aus der Welt schafft?Ich hätte keine passende Lösung um ehrlich zu sein.Meiner Meinung nach müsste die Polizei ja bisher die Gewalt in den Griff bekommen haben,wenn es eine Lösung gäbe.


    Es gibt sicherlich Lösungen, die aber dem ein oder anderen nicht schmecken. Was mir persönlich einfällt:
    - Eltern müssten mehr Verantwortung für Ihre Kinder übernehmen. Ich denke das die Medien einen sehr starken Einfluss auf die Eltern als auch auf die Kinder haben. Es geht in erster Linie um das eigene Ego, danach kommt erst die Familie. Das ist leider traurige Realität. Vielleicht sollte man auch mal den Fernseher abschaffen und sich min. einmal am Tag gemeinsam an einem Tisch setzen und reden. Gefühle zeigen, Sorgen teilen. Aber auch Freude teilen. Liebe ist das passende Stichwort.


    - Man muss an sich selber arbeiten. Solche Dinge muss man von früh auf verabscheuen lernen oder seinen Kindern beibringen. Eltern sind immer noch das beste Vorbild. Wenn ich sehe das eine Frau mit ihrem Kind über eine Rote Ampel läuft, weil gerade kein Auto kommt, was wird sich wohl das Kind merken? Selbst wenn die Mutter sagt, das sei nicht gut. Ist zwar nur ein Nebensächliches Beispiel, aber es ist doch kein Wunder wenn Kinder rauchen, auch wenn die Eltern sagen es sei nicht gut, jedoch selbst quarzen. Wie soll man da auf den Rat der Eltern vertrauen, wenn sie nicht mit gutem Beispiel voran gehen?


    - Es gibt noch so viele Aspekte, die letztendlich den Ausschlag dafür geben. Die meisten davon leite ich aus der Bibel ab, wie z.B. Respekt vor anderen Menschen zu haben und solche Dinge.


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    Original geschrieben von D-Love
    Und was haben Pornobilder -und videos mit Gewalt zu tun? Früher haben die Kids die Pornohefte und -videos aus Papas Schrank geklaut, heute laden sie sich halt welche aus dem Netz.


    Ich denke da besteht schon ein Unterschied. Ich kam in meiner Jugend damit nicht in Berührung, weder durch "Papas Schrank" noch sonst irgendwelchen Schulfreunden. Heute kann dagegen jeder Zehnjährige mit ein paar Klicks alles mögliche an perversen und wiederwärtigen Dingen runterladen. Es wird ihm noch einfacher gemacht, am besten wenn man ihm einen PC ins eigene Kinderzimmer stellt. :rolleyes: Was es mit Gewalt zu tun hat? In erster Linie nichts. Solche Dinge setzten Frauen auf die niedrigste Stufe, was schon schlimm genug ist.

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    Das Problem sind nicht pornographische oder gewaltverherrlichende Videos, das Problem sind überforderte Eltern, schlechte staatliche Betreuung und Förderung der Kinder, schlechte Jugendarbeit etc.


    Der Staat hat meines Erachtens nichts bei der Erziehung zu suchen. Die Eltern sind dafür verantwortlich. Und wer die Verantwortung zum Staat schiebt ist nicht reif genug. Hier stellt sich nämlich auch die Frage, was ist den Eltern wichtig? Kinderbetreuung um gut leben zu können oder aber mehr Zeit mit den eigenen Kindern zu verbringen und auf mehr Geld verzichten?

    Was ich auch immer wieder klasse find: Menschen regen sich darüber auf, bieten aber keine Lösung. Oder versuchen nichts dagegen zu unternehmen. Schön reißerisch hingucken, groß "ohh ist das schlimm" schreien und das war es dann. So packt man Probleme an (gilt übrigens nicht für den Threadersteller, ist eher meine Erfahrung, wenn man über sowas spricht).

    1. Es ist eine RTL Reportage. Wäre es eine ZDF Reportage wäre der gleiche Inhalt nicht so selbstverherrlichend sondern kritischer betrachtet.
    2. Es sind sicherlich nicht alle Jugendlichen so.
    3. Ich denke trotz Punkt 2. dass sich die Jugendlichen verändert, generell das sich ein Trend vollzieht. Die meisten werden zwar sagen "Naja, war schon immer so" oder es seien nur "Einzelfälle", aber wer seine Augen nicht davor verschließt wird merken, dass es leider doch nicht mehr so ist.


    Bei uns im Ort (ca. 30.000 Seelen) gab es Jahre lang kaum Schlagzeilen. Das schlimmste war dann mal ein geklauter Roller. Inzwischen liest man wöchentlich von prügelnden Frauen, den Drogenproblemen an den örtlichen Schulen u.s.w. Die Jugend hat heute einfach keine Perspektive mehr. Das mag vor 30 Jahren anders ausgesehen haben. Da hat jeder "Depp" noch irgendeine Ausbildung gekriegt und konnte so existieren. Heute sieht die Zukunft für solche Menschen nicht mehr so rosig aus.

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    Original geschrieben von Andreas Böhm
    "Die goldene Stimmgabel" fehlt in Deiner Aufzählung ;)


    -Andi-


    Ich kenne eigentlich keinen Preis, den ich wirklich für Erachtenswert halte. Selbst die mit dem Oscar prämierten Filme haben mir häufig nicht zugesagt. Der Grammy oder MTV Award ist die gleiche Show wie eben die goldene Mistgabel oder die blaugrüne Erdbeere oder war es eine Himmbeere?

    "Der bedeutsamste Deutsche Musikpreis" :rolleyes: Sowas reiht sich in die Kategorie: Bambi, Goldener Esel, Goldener Bär und Hörzu-Preis, Einslive-Preis ... was weiß ich.


    Ich habs mir gestern eine halbe Stunde angetan, danach war mir schlecht.

    Viele Städteplaner haben das Problem zwischen neuen Unternehmen (die mehr Gewerbesteuer abwerfen) und der Beibehaltung alter Strukturen zu entscheiden.


    Ich kenne das von einigen Städten. Die Innenstädte sterben zum Teil aus. Da ist weder Mittags noch Abends was los, weil viele zu den großen Einkaufszentren fahren.

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    Original geschrieben von timidor
    Den vollen Ku'Damm kennen wir als Berliner ja auch und wenn die Straßenzulassung da ist, kann man davon ausgehen, dass man mit dem Segway auch auf dem Bürgersteig fahren darf - mit Schrittgeschwindigkeit (wenn schneller, dann Radweg).
    Vorteil gegenüber gegenüber Rad und Roller ist der geringere Platzbedarf - mich nervt es schon wenn jemand sein Rad nur schiebt und damit schon den Gehweg blockiert) und die Wendigkeit, die sehr viel stärker mit der Charakteristik eines Fußgängers vergleichbar ist.



    Da schaut ein Rad doch wesentlich schlanker aus, als so ein Segway. :rolleyes:

    Zitat


    Um den Nutzen ganz simpel zu formulieren: Segway bringt die Vorteile des Fußgängers im Straßenverkehr und erweitert dessen Aktionsradius und bei Bedarf auch die Geschwindigkeit.


    Das tut ein Fahrrad sogar noch effizienter. Vorteil: Es ist gut für die Gesundheit, erweitert den Aktionsradius auch enorm ( ;) ) und bei Bedarf kann man bis zu 45 km/h schnell fahren (manche Modelle schaffen sogar 60 km/h, je nach Kondition des "Users"). Stylisch, oder?

    Und ob man dort auch ein Segway nutzen kann?