Beiträge von AdministratorDr

    Zitat

    Original geschrieben von porschewheels
    Trotzdem kann man auch von einem Kleinwagen erwarten, dass er ordentlich verarbeitet ist (egal ob die Materialien hochwertig oder eher billig sind).


    Und ich behaupte das ist jeder Kleinwagen. Man vergleicht aber gerne die Golf-Klasse mit der Kleinwagen-Klasse...

    Zitat


    Natürlich wird heutzutage sehr auf den Preis geguckt (zugegeben manchmal etwas zu extrem ala "Geiz ist Geil") - aber ein Kleinwagen für 14.000 Euro ist wahrhaftig kein Schnäppchen!


    Kommt drauf an, was er alles bietet.
    Was willst du aber mit dem Satz ausdrücken:
    "Ich kauf mir nen Kleinwagen, wenn ich einen brauche und genauso ist es mit einem Mittelklasse oder Oberklassenwagen."???
    [/quote]
    Viele kaufen sich einen Oberklasse oder Mittelklassewagen obwohl sie nur in der Stadt unterwegs sind. Da würd ich dreimal überlegen ob ich den brauche. Andersherum: Jemand fährt jeden Tag 30 km Landstraße/Autobahn - wieso dann ein Kleinwagen kaufen (nur weil der Preis als Neuwagen günstig ist) jedoch für den gleichen Preis eine Wagenklasse höher bekommt (Jahreswagen)und dazu auch einen geringeren Wertverlust?


    Zitat

    ICH MÖCHTE KEINEN NEUWAGEN FÜR 10.000 EURO MIT DER QUALITÄT EINES PHAETONS - ICH MÖCHTE NUR EINEN KLEINWAGEN DER EINWANDFREI LÄUFT, GUT VERARBEITET IST (KLASSENÜBLICH) UND NICHT NACH 2 WOCHEN UND 700KM MEHR MÄNGEL ALS MEIN EX-GOLF MIT 130.000KM UND BAUJAHR 98 HAT!


    Du brauchst nicht so zu schreien! Du hast heute eben keine Garantie mehr - bei jedem Hersteller gibt es Montagsautos. Das "goldene Eierlegendewollmilch-Auto" gibt es nicht.

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    Original geschrieben von blackattack
    Sowas hab ich schon im Kopf, ich weiß z.B. das sie gern im Februar auf das Xavier Naidoo Konzert gehen würde.... Je nachdem wie sich das ganze entwickelt,werd ich dafür vielleicht 2 Karten besorgen.


    Sowas kann auch nach hinten losgehen. Man will sich ja letztlich keine Frau "erkaufen" und das Gefühl kommt hier ganz stark auf.


    Auch von diesem Tipp würde ich Abstand nehmen:

    Zitat

    "wenn ihr z.B. ein Kette oder so gefällt und Du ihr sie dann irgendwann mal schenkst

    Die werden sicherlich argumentieren, dass ihr auch hättet langsamer fahren können, so dass ihr bei Gelb auch hättet zum stehen kommen können. So blöd es sich anhört, aber es besteht kein Recht auf schnelles fahren vor allem nicht bei Schnee.


    Vor allem das hier lässt mich zweifeln ob ihr wirklich Wetterungsbedingt gefahren seit:

    Zitat

    ( Ein 1,5T Mercedes Kombi , sehr alt) sehr lange gerutscht und hinten sogar ausgebrochen


    Klar, das geht sehr schnell, aber wenn ich merke, dass es glatt ist oder es schneit fahre ich so langsam, dass ich auch zum stehen komme.


    Du kannst es versuchen, aber deine Chancen sehe ich sehr gering.

    Fühl dich doch nicht auf den Schlips getreten. Wie Jopi sowie mein fettgedruckter Satz schon sagt. Letztlich ist meine Aussage, das es sich manche viel zu leicht mit sowas machen und die Erklärungsversuche manche Menschen einfach nur bestätigen weiterhin rücksichtslos andere zu "schädigen".


    Daher darf man solche Äußerungen ja wohl hinterfragen ;) Erwarte von mir keine hochtrabende Erklärung, ich hinterfrage letztlich nur. Wie bei vielen anderen Dingen auch.

    Diese Urzeitliche Erklärung gefällt mir schon deshalb nicht, weil man dem Mensch zumutet ein besseres Tier zu sein. So leicht kann man es sich nicht machen. Und eine Erklärung ist auch gleich mit drin, frei nach dem Motto: "Ich bin ein besserer Affe, also benehme ich mich auch so". Klingt für mich nach einer Entschuldigung, wieso man es nicht schaffft "treu" zu sein. Wieso haben Menschen Prinzipien, Moralvorstellungen (wie z.B. Treue etc.) erst erfunden? Weil alles andere nur Chaos hervorruft.


    Und wenn jemand sagt "Na das kommt in der Natur auch vor", dann frag ich den allenernstes, wieso er seine Kinder nicht isst? Kommt auch in der Natur vor! Also muss da schon ein kleiner, feiner Unterschied sein.


    Und desweiteren glaub ich das diese Erklärung nur dazu beiträgt sich in den Sessel fallen zu lasen und die Verantwortung wegzuschieben unabhängig davon, ob dem wirklich so ist oder nicht.

    Vorweg, sollte keine Pauschalisierung sein, ist nur meine Meinung.

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    Original geschrieben von wrywindfall
    Nur weil "ältere" Herren oder frisch vermählte mehr "Reife" haben, ist das kurzzeitige kennen lernen, verliebt sein, eine Beziehung haben und dann sich wieder trennen schlecht? Immerhin ergibt sich hier die Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln.


    Wie heißt es so schön? Der Kluge lernt aus seinen Fehlern, der Weise aus den Fehlern der anderen :D


    Die meisten Arbeitskollegen und Bekannte die mir die Ohren volljammern haben so viele Beziehungen hinter sich, dass sie garnicht mehr wissen, worauf sie überhaupt noch achten sollen, wodurch man dann wieder am Anfang der Kette steht - nämlich als Unerfahrener Erfahrene!


    Grundsätzlich:
    Was mir gefällt und was nicht, darüber kann ich mir auch im vorhinein klar werden. Ich hab mir im vorhinein auch meine Gedanken gemacht, vor allem während der Zeit als ich meine jetzige Frau kennenlernte. Ich hab abgewogen und gemerkt: Jap, sie isses! Hört sich sehr rational an, war aber auch sehr emotinal! :) Sonst kommt gleich wieder der Vorwand ich sei ne Moralapostel und würde sowieso Bibeltreu oder zu nüchtern an die Sache rangehen. Aber glaubt mir, es ist möglich.


    Ob ich für mein Alter reifer bin als sonst üblich? Mag sein, aber ich denke das ich einfach sehr oft (nach)denke ;)


    Zitat


    So kann jeder entdecken, was gefällt und was nicht, so wird auch der zukünftige Partner davon entlastet, alle Wünsche erfüllen zu müssen, da ich vielleicht erkenne, dass ich manche Dinge in der Realität doch nicht so gut finde.


    Was meinst du, sollte ich tun, wenn ich jetzt feststelle das meine Frau irgendwas an sich hat, was mir nicht passt? Meine Meinung ist: Das beste draus machen, genauso mit allen anderen problemen die kommen. Heute wird sich doch aus jeder Kleinigkeit getrennt, auch wenn das die Betroffenen nicht so sehen. Dort heißt es "Man hat sich auseinandergelebt".
    Und daraus soll dann die goldene Erfahrung resultieren? Ich behaupte, das die meisten aus ihren Beziehungen keinerlei Erfahrung ziehen, weil sie schlichtweg vergessen sich mal selbst an die Nase zu packen und was zu ändern - nämlich an sich selbst und nicht am Partner. Und ich rede jetzt nicht von so kinkerlitzchen wie "Ohh, mein Partner hat beim Küssen wie ein Aschenbecher geschmeckt, ich such mir demnächst ne Nichtraucherin".


    Wie gesagt, das sind meine Gedanken und Eindrücke die ich in den letzten Jahren gemacht habe.

    Zitat

    aber ernsthaft: kennenlernen und dann zusammenkommen ist doch normal - es ist ein wesentlicher Unterschied zu "sich kennen"


    Auch wenn es normal ist - ich halte es für unnormal und absolut krank. Da wird nach äußerlichkeiten gegangen, nach 2-3 vernünftigen Sätzen heißt es dann "Hey, wir sind zusammen" um nach 3 Wochen festzustellen, dass man die Größe der Oberweite kennt, aber den Nachnahmen schon wieder vergessen hat, da man auseinandergegangen ist. Das ist doch absolut unnormal!


    Meiner Meinung nach sollte man sich wirklich 1 Jahr gut kennen, lange Gespräche geführt haben und dann wenn man sich sicher ist, dass derjenige bei der Kennenlernphase gut abgeschnitten hat, zusammenkommen. Kein Wunder, wieso die meisten jedes Jahr min. 1-2 Partner an Verschnitt vorweisen. Da kann man echt nicht stolz drauf sein.