Beiträge von AdministratorDr

    Zitat

    Original geschrieben von DexSTAR
    Wenn du wirklich wieder aufs Land willst und sich das auch lohnt. Ich denke da nur an die steigenden Spritpreise, Abschaffung der Pendlerpauschale etc., dann würde ich gar nicht lange überlegen. Nicht nur der Vorteil, dass ihr Verwandte in nächster Nähe habt die bei so manchen Dingen vll mal aushelfen können. Das eigene Heim ist halt doch etwas anderes als eine Wohnung, vorallem wenn das Haus eh irgendwann euch gehören wird.


    Mein Arbeitsweg würde sich von 3 auf 7 km erhöhen. Ich denke das ist verkraftbar :D


    Zitat


    Lass dich außerdem nicht von allen abschrecken die hier brüllen, sanieren nie wieder, direkt Neubau. Da kann auch so viel schiefgehen und die meisten Neubauten sind ja eh irgendwelche 0815 Reihen- oder Zweifamilienhäuser, da kannst du froh sein, wenn du so ein schmuckes Haus hast.


    Lass ich mich auch nicht. Es ist ja bisher nur ein Gedankenspiel und wenn es konkreter wird kümmere ich mich über dem Rest, was Dämmung etc. anbelangt.


    Vielen Dank erstmal fürs Feedback.
    Dominik

    Also bevor das ganze konkreter wird, kommt natürlich ein Gutachter raus und schaut sich das ganze an.


    Im Prinzip ist es so, um das ganze mal aufzulösen.


    Meine Schwiegereltern wohnen auf´m Land. Traumhafte Lage, riesen Grundstück. Meine Frau und ich wohnen in der Stadt und unser beider Traum ist es irgendwann wieder auf dem Land zu wohnen, wiel wir beide ursprünglich da aufgewachsen sind.
    1992 hat mein Schwiegervater die Scheune umgebaut in ein Einfamilienhaus für sich und seine Familie. 1993 starb seine Mutter, die noch in dem Denkmalgeschützen Haus wohnte. Seit ihrem Tod war keiner mehr in dem Haus drin, obwohl noch Möbel etc. drin stehen.


    Der Traum meines Schwiegervaters ist es immer gewesen das alte Haus fertig zu machen. Der Grund liegt auch auf der Hand. Lässt er es weiter vergammeln fällt es irgendwann in sich zusammen und davon hat der Denkmalschutz auch nicht viel. Das Haus ist ein altes Bauernhaus. Die genaue Wohnfläche weiß ich nicht, aber ich find es klein, weil im gleichen Haus auch noch Schweinestallungen und so ein Zeugs mit drin ist. (Natürlich seit Jahrzehnten schon ungenutzt.)


    Und jetzt kommen wir ins Spiel. Er hat schon immer darüber nachgedacht es zu renovieren/sanieren und zu vermieten. Da weder meine Schwiegermutter noch sonst wer etwas davon hätte auch noch Fremde Leute auf dem Grundstück zu haben (die Häuser stehen nur 15 m auseinander) haben wir vorgeschlagen, dass wir beide (meine Frau und ich) doch dort einziehen könnten. Vorteil wäre nämlich das wir uns in dem Haus selbst verwirklichen könnten, was die Raumgestaltung, Böden, Badezimmer etc. anbelangt. Dazu hätten wir noch einen Riesengarten und das alles zum etwa den gleichen Preis den wir jetzt für eine 85 qm Mietswohnung zahlen.


    Deswegen sehen die Gedanken so aus, dass er das ganze finanziert/saniert und wir im Umkehrschluss Miete zahlen. Wir selber arbeiten erst seit einigen Jahren und sind nicht so vermögend uns jetzt schon mit gut Anfang 20 so ein Brocken zu finanzieren. Das möchte ich auch ehrlich gesagt jetzt noch nicht.
    Das Gute ist, das mein Schwiegervater auch "alles" kann. Soll heißen das meiste geschieht in Eigenregie. Ein Verwandter ist auch noch Statiker, das spart auch schon Kosten.


    Wie gesagt es ist noch nichts fest. Generell spielen die Schwiegereltern eben mit diesem Gedanken und auch wenn das Haus erstmal kein Eigentum wäre, so wäre es dass spätestens wenn meine Frau erbt oder es zu lebzeiten überschrieben bekommt, wie auch immer.


    Der Gedanke ist eben schon verlockend. Mit den Schwiegereltern komm ich sehr gut klar. Für Nachwuchs (sofern mal gewünscht) wäre genug Platz und ein idealer Lebensraum.


    Was meint ihr zu der ganzen Sache?


    Hier mal ein Bild, wie es ungefähr ausschaut (von der Form her). Hab leider kein Bild zur Hand.


    Zitat

    Original geschrieben von SPONGEB0B
    Kann man das Haus überhaupt komplett sanieren? Ich frage wg. dem Denkmalschutz, da gibt es ja so einige kleine Einschränkungen.


    Ich denke schon. Die ehemalige Scheune nebenan ist ja schon ein Wohnhaus, und die stand ebenfalls unter Denkmalschutz. Es mussten dort natürlich einige Sachen beachtet werden, aber man konnte den Innenraum gestalten wie man wollte.


    Ich weiß nicht wie es bei dem Haus genau ausschaut. Sofern man sowas angeht müsste man sowieso klären ob man die kleinen Räume (die damals ja normal waren) überhaupt so verändern kann, dass man größere Räume draus machen kann...


    Aber mich interessiert nur mal eine Summe um mir das vorzustellen, was da an Kosten auf einen zukommt.

    Zitat

    Original geschrieben von indiana1212
    :D


    Dann grüß mal den Fred auch von mir. :D


    Sorry für OT ;)


    Ja ständig Thread zu schreiben (spricht man auch noch so blöd aus) schreib ich lieber Fred oder soll ich lieber Fret schreiben.

    Zitat

    Original geschrieben von zivilord
    Ganz anders hingegen der Nissan Micra. Meine Freundin fährt ein solches Modell mit 75PS in lila mit Kuhfellsitzbezügen :D und der Wagen wäre für mich einfach inakzeptabel : grausame Schaltung a la zweieinhalbter Gang und so, grässliches Gefühl, wenn man die Pedale bedient (das Kupplungpedal kommt einem vor wie Gummi) und die Bremsleistung des Wagens ist einfach unzureichend. Das ABS setzt viel zu früh ein und die Bremswege (besonders auf nasser bzw. glatter Fahrbahn) sind jenseits von gut und böse. Laut Nissan Vertragswerkstatt ist an Getriebe und Bremsen übrigens alles in Ordnung. Ausserdem hatte er in den letzten Jahren einige Elektronikprobleme (2 mal Gebläse ohne Funktion, Scheinwerfer ohne Funktion, Fensterheberelektrik defekt) und schon bei knappen 70tkm nen komplett durchgerosteten Auspuff.


    Also vom Micra würde ich nach meiner Erfahrung die Finger lassen, mit dem Polo 6N kann man aber (wenn man ein durchschnittlich gepflegtes Exemplar bekommt) eigentlich nichts falsch machen.


    liebe Grüsse Alex


    So varriieren die Meinungen:
    Der Micra meiner Frau hat mit der 1.0 Maschine 230.000 km runter und läuft immer noch. Nur ein Defekt in 5 Jahren. Die Gänge sind immer noch leichtgängig und was du genau damit meinst, kann ich nicht nachvollziehen. Die Bremsen sind absolut in Ordnung. Kupplung und Bremse sind bei unserem Micra absolut top. Da kann ich wirklich garnix bemängeln.


    Selbst wenn die WErkstatt sagt das sei in Ordnung, verlass dich nicht drauf. Geh ruhig mal zu einer anderen. Vielleicht ist euer einfach nur schlecht eingefahren. Es gibt zig Gründe, wieso der Wagen von euch so ist. Übrigens: 230.000 km - immer noch der erste Auspuff ;) Gut der Wagen ist auch ein Langstreckenfahrzeug.


    Also gilt deine Empfehlung nur bedingt und wenn dann ist es ein Einzelfall. Wahrscheinlich werde ich auch Berichte im Netz vom Polo lesen, die absolute Einzelfälle sind.

    Ich hab auch mal ne Frage an die Häusle-Umbauer.


    Folgende Situation:
    Ein Haus, das ca. um 1900 erbaut ist und unter Denkmalschutz steht und das seit ca. 1993 nicht mehr bewohnt ist soll von grund auf saniert werden.


    Was meint ihr, was kostet so ein Spass? Wände stehen schief, Dach müsste neu, eigentlich müsste alles neu.


    Das Haus an sich ist ein echtes Schmuckstück, müsste nur eben von grundaufsaniert werden.


    Ich weiß die Angaben helfen euch nicht weiter, aber vielleicht habt ihr ne Erfahrung, mit welcher Hausnummer man ungefähr rechnen muss.


    Besten Dank
    Dominik