Beiträge von AdministratorDr

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    Original geschrieben von Lobo
    Meiner Meinung nach geht dabei der Aha-Effekt "Oha - Licht .. da kommt ein Motorradfahrer" verloren.


    Ich sehe das nach wie vor nicht so. Nimm als Beispiel ein Knatschgelbes Auto. Nur weil alle Autos und Mopeds dann gelb wären, würden sie nicht weniger auffallen, sondern alle würden auffallen. Zumal wo geht ein Motorradfahrer dann "unter"? Es geht doch in der Regel darum einen Motorradfahrer zu sehen bevor man aus einer Einmündung herausfährt. Haben jetzt alle Licht an, wird der Motorradfahrer nicht übersehen sondern du würdest genauso zögern und warten. Fährt der Motorradfahrer vor einem Auto mit Tagfahrlicht oder eingeschaltetem Abblendlicht wirst du ihn in der Regel auch früher sehen.


    Ein Gesetz dazu fände ich auch ziemlich bescheiden, aber man kann die Argumente dafür nicht wegdiskutieren.

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    wer motorrad fährt ist selbst schuld...


    Zum Thema Motorradfahrer werden übersehen oder kommen häufiger um:
    Natürlich, das ist nun mal so. Das Risiko geht jeder Mopedfahrer selbst ein. Und wenn ich mir die Statistik am Niederrhein anschaue, dann sehe ich zwar auch jede menge Motorradfahrer, die aber unangemessen schnell unterwegs waren. Auch wenn das keiner gerne hört, aber fahr mal mit einem Sportwagen an einem schönen Sonntag hinter solchen Experten her, da vergeht dir die Laune für solche Leute mitleid zu haben. 120-160 km/H ist auf der Landstraße Standard. Und wundern sich dann wenn jemand aus einem Feldweg rauszieht, weil er mit so einem Tempo nicht rechnen muss!


    Viel mehr sollte man das ganze Geld in getarnte Motorradcops investieren. Die haben bei uns alleine im letzten Jahre hunderte vom Bike geholt. Es ist einfach nun mal so das unter Motorradfahrern überproportional viele schnell fahren im Vergleich zum Auto - das bedingt die Tatsache, dass so ein Bike einfach enorm viel Kraft hat und das auch genutzt wird. Und jetzt schlagt auf mich ein :D

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    Ich glaub fast alle modernen Autos mit CAN-Bus haben dieses unechte Tagfahrlicht. Also das nach Zündung das Ablendlicht angeht.
    Dieses muss im steuergerät zwar Programmiert werden, aber es ist möglich


    Nicht zwingend. Wenn ich den Lichtschalter auf "eingeschaltet" stehen lasse, dann bleibt es auch an und geht nach einiger Zeit selbstständig aus. Sobald ich den Schlüssel einstecke ist dann logischerweise das Licht wieder an. Ist also erstmal nichts groß programmiert.

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    Meiner Meinung nach ist dieses "Irgendwas" die Tatsache, daß man durch das Licht die Geschwindigkeit des Entgegenkommenden, sprich die Bewegung desjenigen in einer bestimmten Zeit einfach viel besser abschätzen kann, da man einen klareren, sich bewegenden Bezugspunkt im Raum hat


    Ich bin mir da nicht so sicher. Denn auf einer sehr langen Bundesstraße, wo ich im Normalfall das andere Auto nicht sehe (weil kein Licht an ist) kann ich noch über eine Entfernung von mehreren Kilometern absolut sicher überholen. Sobald aber die gleiche Entfernung mit einem Auto, das das Licht eingeschaltet hat, erlebt wird, bin ich jedenfalls vorsichtiger, warum auch immer.

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    Am Sportlenkrad des Octi RS scheinen keine Lenkradtasten vorhanden zu sein. Frage mich, wie das alles funktionieren soll?


    Das funktioniert imho über die Wippe am rechten Hebel. Ist bei Seat jedenfalls so in Verbindung mit dem großen Multifunktionsdisplay (MFA genannt). Und da Seat ja zum Konzern gehört, wird es bei Skoda ähnlich sein.

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    problematik mit den motorradfahrern (es gibt studien aus österreich dazu, wenn ich zeit hab such ich mal danach^^ die unfallquote mit motorradfahrern ist dort nämlich gestiegen seit einführung des gesetztes...)


    Das würd mich auch näher interessieren, denn dadurch das ein heller punkt hinzukommt, wird der andere nicht zwangsläufig nicht mehr gesehen.


    Licht an ist ein absoluter Sicherheitsfaktor. Bestes Beispiel: Überholvorgang


    Wenn ich auf der Landstraße ohne Licht fahre, sehe ich oft genug Leute im Gegenverkehr die überholen und kurz bevor ich bremsen muss einscheren. Wohlgemerkt, ich fahre ohne Licht. Oft genug hab ich auch Leute gesehen, die zum überholen ansetzen wollten (z.B. auf einer Allee), aber mich dann sahen und doch nicht überholten. Erst seit dem ich das Licht eingeschaltet habe, passiert das deutlich seltener. Mir geht es ja selbst so beim Überholvorgang. Wenn ich auf eine Bundesstraße überhole, die 10 km schnurgeradeaus verläuft, dann zögere ich auch schneller wenn am Horizont noch ein Licht flackert, weil ich eben nicht einschätzen kann, wie schnell der unterwegs ist, obwohl ich an der gleichen Stelle überhole, wenn von weitem ein Auto gesehen wird, aber mein Gefühl mir sagt "Ich könnte noch überholen". Und das sind dann nicht Fälle wo ich mein Leben riskiere, sondern wo ich locker hätte mehrfach überholen können, aber auf Grund des Lichts mir irgendwas sagt "Lass es!". Nennt man Psychologie und es funktioniert.

    Enthalten ist Kartenmaterial für:


    Detailed regional map completely covering the states of Tennessee (TN), North Carolina (NC), Mississippi (MS), Alabama (AL), Georgia (GA), South Carolina (SC) and Florida (FL). The state of Louisiana (LA) is partially covered (including New Orleans).


    Habe damals lediglich den Download bezahlt und auf eine eigene 1 GB SD Karte installiert. Diese ist natürlich inklusive!


    Die SD-Karte hab ich mit einem TomTom One betrieben, müsste aber auch mit dem GO funktionieren. Darauf geb ich aber keine Garantie, das müsstet ihr selbst mal recherchieren.


    Soweit ich weiß reicht es aus, die Karte einzustecken und den TomTom One einzuschalten. Ein weiteres Prozedere ist mir nicht bekannt.


    Karte + Software kostet online bei TomTom.com ca. 159 €.


    Wer an der Karte interessiert ist, meldet sich bitte per PN inkl. Preisvorstellung.


    Gruß,
    Dominik

    Das "Popometer" ist wohl bei jedem anders. Wie gesagt, bei mir war es genau umgekehrt. Der A6 kommt mir in jeder Lebenslage deutlich flotter vor als mein Altea, obwohl wir bei "aus dem Stand beschleunigen" beide recht nahe beieinander sind. Erst wenn man mal den Wagen tauscht und das gleiche macht merkt man wie schnell der A6 in Wirklichkeit ist.


    Mal anders gefragt:
    Wie kann ein GTI schneller auf Tempo sein, aber dann länger brauchen als ein VR6? Werden da die Gesetze der Physik außer Kraft gesetzt? ;) Davon ab, wen interessieren Leistung und Drehmoment? Der Motor muss zum Wagen passen damit es Spass macht. Und nochwas: Ich hab jetzt nicht nachgeschaut, aber ein Passat wird nicht viel leichter sein als der A6, das so ein Vorteil gegeben sein kann. Aber lass mich gerne eines besseren belehren.

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    Original geschrieben von herold
    Vom Modell mit 170 PS hat imho nur derjenige etwas, der regelmäßig sehr viel, sehr schnell Autobahn fahren möchte.


    Stimmt so auch nicht. Wenn man sich die Zwischenspurts mal genauer anschaut, dann merkt man schon, dass der 170er mehr Leistung in ganz gewöhnlichen Alltagssituationen bietet, wo der 140er "kämpfen" muss.

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    Soviel Spaß wie "mein" Passat in der Stadt oder auf der Landstraße vermittelt dieser A6 aber nicht. Der Passat mit dem DSG-Getriebe ist deutlich flotter und beschleunigt besser.


    Das bezweifle ich aber. Der V6 ist deutlich stärker und müsste bei der Beschleunigung min. gleich auf sein, aber ab Tempo 160 dir langsam wegziehen. Das ist (leider) fakt, bei allem Enthusiasmus für den 2.0 TDI.