Beiträge von AdministratorDr

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    Original geschrieben von SvenBln
    Ohne jetzt alles zu lesen, da wird nur von Bußgeld gesprochen. Verwarngelder werden bestimmt nur so lange gespeichert, bis gezahlt oder eingestellt wurde. Was sollte sonst der Hinweis auf den Anhörungsbögen?


    Falls Tickets mit Verwarngeld länger als nötig gespeichert werden, könnte man sicher dagegen angehen.


    Gerade dort nochmal angerufen. Meine Aussage ist korrekt. Auch ein Knöllchen von 5 € bleibt im System, mehrere Jahre. Wieviele Jahre wusste er jetzt nicht aus dem Kopf. Wenn irgendwann ein Widerholungstäter auftaucht und er schon mehrfach aufgefallen ist, geht die Summe bis auf 40 € hoch und dann gibt es einen Punkt in Flensburg. Das geht dann halt so weit, bis der- oder diejenige den Lappen verliert! Ist fakt, auch bei Verwarngeldern von nur 5 € für ein Knöllchen! Daten werden nicht gelöscht. Wie soll man auch sonst notorische Falschparker ermitteln, wenn die Daten sofort gelöscht werden würden?

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    Original geschrieben von SvenBln
    Dafür hast Du sicher eine Quelle, oder?


    Ja, mich! Ich installiere ein Programm in der Bußgeldstelle. Vielleicht schonmal gewundert wieso Knöllchen mit der Zeit teurer werden? Richtig, weil im Computer der jeweiligen Verwaltung auch Knöllchen gespeichert werden. Wenn in dem Zeitraum x du also mehrfach Knöllchen kriegst, werden die erstens teuer und zweitens kann es weiteres nach sich ziehen, siehe den Sat1-Link.

    Hi,


    Meine Frau hat seit heute den Tarif T&More Web 50 Code 25 und möchte gerne eine VVL machen um das Handy Nokia 6280 zu bekommen.


    Wer kann es mir anbieten und mir entsprechende Informationen per PN zukommen lassen?


    Vorgeschichte: Es gab ein wenig hick hack mit dem Tarifwechsel, den wir jetzt selber durchgeführt haben, so das lediglich eine einfache VVL gemacht werden soll, selbstverständlich soll der WEB-Tarif erhalten bleiben!

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    Original geschrieben von deliriumx
    ne stelle bekomme ich zur zeit leider nicht, die amtsleitung hatte bereits schon für mich beim personalamt angefragt, leider ohne erfolg!


    Selbst wenn die Personalleitung momentan nichts macht, leg ein Konzept vor. Schätz Zahlen und rechne denen vor was die sparen könnten. Dein Verdienst rechne mal mit Entgeldgruppe 6 TvÖD (kannst du online nachgucken) und dann mach einen Termin beim BM. Dafür gibt es Sprechstunden oder Bürgerstunden. Ein Versuch ist es Wert, du kennst den Laden, du kannst die Vorteile aufzählen, vielleicht hast du ja Glück.

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    Original geschrieben von deliriumx
    sehe ich auch so, also ich arbeite als admin!
    die stelle wird es immer geben und da die stadt kein zusätzliches personal einstellen darf werden sie weiterhin jeden monat meinen chef die rechnungen bezahlen!
    für kurze projekte kann man ein dienstleister beauftragen, aber nicht für ne stelle die es immer geben wird.


    Was mich interessieren würde:
    Hast du ein Büro im örtlichen Rathaus? Trittst du nach außen als Städtischer Mitarbeiter auf um z.B. dir Angebote erstellen zu lassen? Triffst du die Entscheidung für entsprechende Software (Bauverwaltungssoftware etc.)? Kümmerst du dich um die Beschaffung und die Organisatorische Änderung, die die EDV mit sich bringt?


    Wenn ja, dann fällt mir aber die Kinnlade runter. Wenn du lediglich die Administration und den First Level Support machst, dann ist deine Arbeit noch Ausbaufähig, denn es gibt nichts schlimmeres als EDV-Verantwortliche, die keine Ahnung haben was sie da eigentlich gerade entscheiden. Eine Kommune besteht aus mehr als nur PCs+Peripherie. Gerade die Software macht einen Riesenteil der Arbeit aus, denn pro Amt gibt es ca. 5-10 Fachanwendungen die gekannt und administriert werden müssen. Dann kommt dazu das pro Programm monatlich Updates anfallen, Änderungen nötig sind u.s.w. Viel Arbeit, womit man mehrere Stellen beschäftigen kann.


    Vielleicht läßt sich der Personalchef auf ein Gespräch ein, wenn du ihm ein Konzept vorlegst, was man alles für Vorteile hätte, wenn man jemanden festeinstellt (bzw. probeweise für ein Jahr). Selbst eine Kommune von nur 55 PCs benötigt in etwa eine volle EDV-Stelle. Je nach Ausbaufähigkeit laßen sich noch andere Aufgabenfelder zentralisieren, womit eine Stelle untermauert werden könnte. Da wären u.a. die Betreuung der Schulen bzw. der dortigen Verwaltungen. Denn durch die zentralisation läßt sich auch massig an Geld sparen.


    Wie gesagt, ich kenn mich da aus und weiß was da abgeht. Das Kommunen immer jammern ist mir klar, aber Potential ist da. Vielleicht kannst du den Bürgermeister oder Personalchef entsprechend überzeugen, wenn du ihm ein Konzept vorlegst, was alles an Kosten wegfallen. Dafür musst du evtl. dein Gehalt anfänglich niedriger ansetzen (Entgeldgruppe 6-8). Das ist dann der Preis für einen Arbeitsplatz bei der Kommune.

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    Original geschrieben von Sebastian
    Sagt Dir der Begriff "Totaler Einstellungsstopp" etwas? ;)


    Sagen wir es mal so: Offiziell ist immer alles total schlimm, Kassen leer und keiner wird eingestellt. Kommt aber jemand, der das gleiche Parteibuch führt, jemand der dem Chef nützlich sein kann läßt sich auf einmal ein Unbefristeter Vertrag aushandeln - und das beim totalen Einstellungsstopp! ;)


    Andersherum halte ich es doch für bedenklich, wenn staatliche Daten von einem Wirtschaftsunternehmen verwaltet werden. Min. 1 Veranwortlicher sollte schon Angestellter der Stadt sein um für die Sicherheit zu gewährleisten.

    Ich frag mich ernsthaft, wieso die Stadt dir dann keine Stelle bietet. Gibt es in der Stadt wofür du arbeitest keine EDV-Abteilung? Läuft alles über externe?


    Das Problem ist nur, wenn du als Selbstständiger dein Angebot machst, musst du wohl günstiger sein als dein Chef, die Frage ist nur, was dein Chef für ein Preis bietet. Der muss lediglich günstiger sein und schon bekommt er den Zuschlag.


    Meine Meinung:
    Such dir was ganz anderes. Momentan sollten auch in der EDV-Branche Stellen zu besetzen sein, wenn ich das der Tageszeitung so entnehme.