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Der Hintergrund ist der, dass die Rufumleitung intern geschaltet werden soll. Bei den meisten ISDN Apparaten wird die Rufumleitung jedoch in der Vermittlungsstelle realisiert. Hierbei wird der Befehl zur RUL via D-Kanal an die Vermittlungsstelle gesendet, welche dann umleitet. Das ist jedoch hier nicht gewollt, da netzseitig umgeleitete Verbindungen berechnet werden, "selbst gewählte" jedoch nicht. (o2 Flat)
Folgendes soll gegeben sein: Wenn ein Anruf reinkommt, leitet das Telefon diesen Anruf über den zweiten B-Kanal an eine vorher zu programmierende Rufnummer weiter, ohne dass der Anbieter dies als Umleitung registriert.
Hoffe, es wird klar, was ich meine ...
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telthies:
Danke für den Tipp. Hast du da evtl auch ein paar Beispiele für Hersteller bzw Modelle?
Wäre super ... :top:
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Daran habe ich auch schon gedacht. Aber es sollte so einfach wie möglich und über das ISDN-Telefon (Display) steuerbar sein. Momentan ist bei ihm nur ne FB 3170 vorhanden, ohne internen s0 oder sonstige Telefoniefunktionen ...
Noch Ideen außer der Fritzbox?
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Hallo zusammen!
Ein Bekannter von mir sucht ein ISDN-Telefon, das eine interne Rufumleitung beherrscht, also nicht auf die Vermittlungsstelle angewiesen ist. Kann auch ein älteres Modell sein.
Gibt es ein ISDN-Telefon, was das kann (also OHNE vorgeschaltete Telefonanlage)? Ich musste mit meinem Wissen leider passen, daher versuche ich es mal hier.
Perfekt wäre es natürlich, wenn das Gerät noch ein DECT Basisstation beinhaltet, muss aber nicht ...
Jemand Ideen?
Gruß,
Moutsche
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Zitat
Original geschrieben von kues
Mit einer Fritzbox (oder mit etwas Handarbeit auch mit den o2-Routern) kann man einen fremden VoIP-Anbieter zusätzlich nutzen. Zumindest für eingehende Telefonanrufe auf der 'alten' -dann zum VoIP-Anbieter portierten- Rufnummer reicht das.
Ja, die Lösung mit fremden SIP-Konten am o2 Router hatte ich hier lange mit dus.net am laufen. Ich hatte den o2-DSL Anschluß und meine Elter hatten ihre Nummern bei dus.net. Leider war dus.net nicht so zuverlässig und eingehend ging es ab und zu nicht.
Meine Eltern wollten mit ihren Rufnummer ja gerne zu o2 gehen, aber Portierung nicht möglich. Jetzt sind sie bei M-Net gelandet ...
Ich finde es einfach erbärmlich, dass sich o2 beim Portieren so anstellt. Jeder kleine Hinterhofprovider portiert da besser. :flop:
Ich habe nach 2 Jahren o2-DSL heute meine Kündigung gefaxt. Nicht, weil ich unzufrieden war, sondern weil o2 die Portierung nicht durchführen konnte ...
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Ja, gehört hatte ich das nämlich auch schon, dass für Bestandskunden 6 Monate gelten sollen. Aber auf der Homepage ist leider nix zu finden. :flop:
Hat es eigtl schon einmal jemand geschafft, Rufnummern von einem anderen Anbieter zu o2 zu portieren. Meine Eltern wollen gerne von dus.net (BT) weg, aber das steht leider nicht in der Liste von o2. Wieder über einen Zwischennetzbetreiber ist halt auch recht aufwändig.
Hat jemand vielleicht einen heißen Tipp??
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Gibt es auf der o2-Homepage eigtl schon einen Hinweis auf die sechsmonatige GG-Befreiung für Bestandskunden? Ich finde immer nur etwas von 4 Monaten ... :confused:
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Zitat
Original geschrieben von p21.11
hallo meine frage zu o2 wäre: werden die gesprächsverbindungen eigentlich immer noch nach 2 stunden automatisch getrennt?
oder ist das jetzt anders da ja jetzt das roaming mit t-mobile(bei denen das ja auch so ist) wegfällt?
Ja, es wird immer noch nach 2 Stunden getrennt. Ist sogar im Festnetz von o2 DSL so. Hauptargument seitens o2 ist, dass es ein Sicherheitsaspekt bei versehentlicher Wahl sein soll etc.
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Kann man bei o2 DSL eigtl nachträglich eine Festnetznummer (T-Com)reinportieren? Also quasi als 5. Rufnummer?
Denke ja eher nicht, dass es geht, aber vielleicht weiß ja jemand hier genau Bescheid 
Danke schonmal ...
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Mir geht es weniger darum, ob die Aussage richtig ist. Mir geht es eher um die Kündigungsfristen von drei Monaten. Und selber kündigen sollte man im Festnetz ja eher nicht, da sonst evtl. Nummer weg ... 
Ach - versuch macht kluch. Wenn den Herrschaften was nicht passt, werden Sie sich schon bemerkbar machen 