Beiträge von o2neuling

    Für dieses Problem hier

    Zitat

    Original geschrieben von o2neuling
    Sobald ich in einem beliebigen GNOME-Programm wie beispielsweise Nautilus die Hilfe aufrufe, öffnet sich statt yelp das KDE Help Center, was zu allem Überfluss auch noch Ewigkeiten dauert, wenn KDE nicht schon gestartet ist. :rolleyes:


    gibt es eine sehr einfache Lösung.


    Man muss bloß den "gconf-editor" starten und dort unter "desktop" -> "gnome" -> "url-handlers" alle Vorkommnisse von "gnome-help-NLD" für "ghelp", "help", "info" und "man" durch "gnome-help" oder "yelp" ersetzen. Alternativ kann man einfach die Datei /opt/gnome/bin/gnome-help-NLD durch einen Link auf die Datei /opt/gnome/bin/yelp ersetzen, und fertig. :top:


    Letztendlich bin ich mit der SuSE 9.2 eigentlich doch ganz zufrieden. Das System läuft jedenfalls wunderbar und wenn in den nächsten Tagen die noch fehlenden Pakete auf den ftp-Server kommen, gibt es nichts mehr auszusetzen. ;)


    o2neuling

    Zitat

    Original geschrieben von rajenske
    Ich möchte mir PDF-Dateien im Internet nicht innerhalb des Browsers ansehen, sondern in einem externem Acrobat-Reader-Fenster. Dazu habe ich die Option "PDF in Browser anzeigen" deaktiviert.


    Das Problem, dass diese Einstellung wirkungslos ist, hatte ich in der Version 6 auch schon und konnte es nur durch das Löschen des Plugins lösen.

    Zitat

    Original geschrieben von rajenske
    - Firefox 1.0 öffnet ein neues leeres Fenster und stürzt danach ab :rolleyes: . (Unter Plugin wird übrigens das AR7-Plugin mit OK-Haken angezeigt)


    Unter "about: plugins" (*) müsste eigentlich der Name der Plugin-Datei angezeigt werden, wahrscheinlich "NPPDF32.DLL". Suche doch mal mit der Suchfunktion von Windows nach dieser Datei und benenne sie um.

    Zitat

    Original geschrieben von stendate
    Es ist unschön zu sehen, dass Adobe Linux-Systeme mit Windows98 gleichsetzt. Für beide gibt es nur die Version 5.0.5.


    Das wird sich ändern, heute hat der geschlossene Betatest der Version 7 für Linux begonnen.


    http://www.heise.de/newsticker/meldung/54815


    o2neuling


    (*) ohne Leerzeichen... :rolleyes:

    Diese Threads hier könnten euch interessieren:


    http://telefon-treff.de/showthread.php?threadid=64896
    http://telefon-treff.de/showthread.php?threadid=70413


    Für das bloße Bearbeiten des Adressbuchs ist scmxx/gscmxx geeignet, allerdings gibt es, wie beschrieben, ein paar Probleme, die das Ganze leider mehr oder weniger unbenutzbar machen. Deshalb sollte vor dem ersten Test unbedingt ein Backup des kompletten Adressbuchs erfolgen! Das Adressbuch verteilt sich über drei Dateien mit der Endung *.adr, die sich alle in einem gemeinsamen Verzeichnis befinden und deren Name auf jedem Gerät anders ist. Auch der Name dieses Verzeichnisses dürfte bei jedem Modell anders sein. Im Bedarfsfall kann man die Dateien dann einfach wieder dorthin zurückkopieren, wo sie vorher waren, und das Gerät neu starten, und schon ist das Adressbuch wiederhergestellt.


    Für richtiges Synchronisieren ist wahrscheinlich multisync die richtige Wahl.


    http://multisync.sourceforge.net/


    Auf den Webseiten ist größtenteils von älteren Modellen die Rede, allerdings gelten die Aussagen weitestgehend auch für die aktuellen Modelle. Alle genannten Programme außer fuse/siefs dürften in den meisten Distributionen enthalten sein.


    o2neuling

    Firefox speichert alle Konfigurationsdateien in einem Profilverzeichnis. Dieses Profilverzeichnis ist in der Standardeinstellung versteckt.


    http://firefox.bric.de/index.php?page=edit


    Es gibt drei Möglichkeiten, Dein Anliegen zu realisieren:


    1. Du lässt alle Firefox-Installationen vollständig auf ein und dasselbe Profil zugreifen. Das hat den Vorteil, dass es sehr einfach zu realisieren ist und wirklich alle Konfigurationsdateien geteilt werden, aber es hat die folgenden beiden Nachteile:


    - Derjenige Rechner, auf dem sich das Profilverzeichnis tatsächlich befindet, muss ständig laufen
    - Nur eine Firefox-Installation kann jeweils auf das Profilverzeichnis zugreifen, nicht mehrere gleichzeitig


    2. Du lässt jede Firefox-Installation auf ihr eigenes Profilverzeichnis zugreifen, änderst aber die Pfade derjenigen Konfigurationsdateien, die Du zwischen den Firefox-Installationen teilen möchtest, in der prefs.js so ab, dass sie sich außerhalb des Profilverzeichnisses in einem gemeinsam erreichbaren Ordner befinden. Das hat die folgenden beiden Nachteile:


    - Derjenige Rechner, auf dem sich dieser gemeinsam erreichbare Ordner befindet, muss ständig laufen
    - Nur die Pfade einiger Konfigurationsdateien sind gezielt änderbar. Der Pfad der bookmarks.html ist beispielsweise änderbar, der Pfad zum Cache ebenfalls, aber der Pfad der prefs.js ist es nicht.


    3. Du lässt jede Firefox-Installation auf ihr eigenes Profilverzeichnis zugreifen, ohne irgendwelche Pfade zu ändern, und synchronisierst diejenigen Konfigurationsdateien, die Du zwischen den Firefox-Installationen teilen möchtest, manuell. Das hat den Vorteil, dass alle Firefox-Installationen gleichzeitig und unabhängig voneinander benutzbar sind, aber es hat die folgenden beiden Nachteile:


    - Der Synchronisationssoftware muss einzeln mitgeteilt werden, welche Dateien synchronisiert werden sollen
    - Die prefs.js funktioniert nur mit demjenigen Profilverzeichnis, für das sie ursprünglich erstellt wurde, und muss deswegen von der Synchronisation ausgenommen werden


    Ich empfehle 1., weil es die sauberste Lösung ist und ich, falls kein Missverständnis vorliegt, davon ausgehe, dass Du Firefox nicht gleichzeitig auf mehreren Rechnern laufen lassen möchtest.


    Anleitung für 1.:


    Starte aus jeder Firefox-Installation heraus den Profilmanager nach folgender Anleitung und lege für jede Firefox-Installation ein neues Profilverzeichnis an, das jeweils auf denselben Ordner zeigt:


    http://firefox.bric.de/index.php?page=faq#q1.11


    Das war es auch schon. Um einzelne Konfigurationsdateien aus einem der alten Profilverzeichnisse in das gemeinsame neue zu übernehmen, kannst Du sie einfach aus dem alten Profilverzeichnis in das neue kopieren. Hier noch eine Liste der Konfigurationsdateien und ihrer Bedeutung:


    http://gemal.dk/mozilla/files.html


    Anleitung für 2.:


    Ist etwas schwieriger, müsste ich mir bei Bedarf selbst erst nachschauen, wenn Du es wirklich so machen möchtest, was ich nicht empfehle.


    Anleitung für 3.:


    Ergibt sich eigentlich von selbst, die Liste der Konfigurationsdateien und ihrer Bedeutung steht oben, der Hinweis, dass die prefs.js nicht synchronisierbar ist, steht ebenfalls oben, mehr braucht man dazu eigentlich nicht zu sagen.


    o2neuling

    Viele Fragen... Ich schreibe mal dazu, was ich weiß. ;)


    - Brennen ohne Rootrechte:


    Geht leider nicht mit Kernel > 2.6.8. Es hat im Kernel 2.6.8 eine Änderung gegeben, die eine Änderung in cdrecord, welches von k3b als Backend verwendet wird, notwendig macht. Diese Änderung führt der Autor von cdrecord aber nicht durch, weil er mit der Änderung im Kernel nicht einverstanden ist und lieber die Änderung im Kernel rückgängig gemacht haben will. Manche Distributionen, beispielsweise SuSE, verwenden eine gepatchte Version von cdrecord, mit der es dann doch wieder geht, aber Fedora tut das, soweit ich weiß, nicht. Ob und wie man die gepatchte Version auch unter Fedora installieren und verwenden kann, weiß ich leider nicht.


    - Import der Mailboxen und des Adressbuchs aus Outlook Express:


    Scheint unter Linux schwierig zu sein. Es gibt ein Programm namens "oe2mbx", das die *.dbx-Mailboxen von Outlook Express in *.mbx-Mailboxen konvertiert, mit denen Thunderbird umgehen kann, aber bei der Google-Suche habe ich leider nur tote Links gefunden. Weitere Ansatzpunkte für eine Google-Suche wären "kmailcvt" und "libdbx", aber damit kenne ich mich leider nicht aus.


    Mir fällt ehrlich gesagt leider nichts besseres ein, als das Ganze unter Windows zu machen. Richte auf Deinem Windows-System die Mailkonten in Outlook Express neu ein und ersetze die *.dbx-Mailboxen und das *.wab-Adressbuch durch die gesicherten. Installiere dann Thunderbird auf diesem Windows-System und verwende die Importfunktion. Installiere anschließend Thunderbird auf Deinem Linux-System, richte die Mailkonten neu ein und kopiere die Mailboxen und das *.mab-Adressbuch aus dem Thunderbird-Profil Deines Windows-Systems in das Thunderbird-Profil Deines Linux-Systems.


    - RPMs, die über nicht erfüllte Abhängigkeiten meckern:


    http://rpm.pbone.net/ ;)


    o2neuling

    Hallo intrare,


    ich habe auch Deine Postings in einem anderen Forum gelesen und bin jetzt der Meinung, dass Du einen Fehler beim Brennen gemacht hast.


    Ich bin dieser Meinung, weil Du schreibst, dass Du das Image als bootfähige CD gebrannt hast. Das ergibt bei einem Image aber gar keinen Sinn, weil ein Image ja schließlich ein komplettes 1:1-Abbild der CD ist und den Bootsektor selbst enthält. Deswegen muss man beim Brennen eines Images überhaupt nicht angeben, dass die CD bootfähig sein muss, weil sie das automatisch ist, wenn das Original es war.


    Außerdem schreibst Du, dass beim Booten ein DOS startet. Das hört sich für mich sehr stark danach an, als hättest Du das Image als Datei gebrannt und dem Brennprogramm gesagt, dass die CD bootfähig sein soll, kann das sein? Das ist aber nicht richtig, weil in diesem Fall das Image einfach als Datei gebrannt und ein DOS-Bootsektor hinzugefügt wird, aber das willst Du ja gar nicht.


    Brenne die CDs am besten noch einmal nach dieser Anleitung:


    ftp://ftp6.nero.com/Support_doc/D-PDF-Image/CDimageCD.pdf


    Dann müsste das klappen.


    Nachtrag:


    Welche Dateien siehst Du denn auf der CD, die eigentlich bootfähig sein sollte, wenn Du sie ganz normal unter Windows betrachtest?


    o2neuling

    Zitat

    Original geschrieben von yox
    .....einige Internet-Seiten verändern selbstständig die Grösse
    des Browsers (FF 0.93 und NEIN ich werde NICHT updaten :D ).
    Manchmal habe ich nur noch halbe Desktop-Grösse.


    Darf ich fragen, was gegen ein Update spricht? Ein paar kleine Hinweise:


    http://www.mozilla.org/project…nown-vulnerabilities.html
    https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=256316
    https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=250862
    https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=255067
    https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=253942
    https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=257523
    https://bugzilla.mozilla.org/show_bug.cgi?id=258005


    Das sind alles Verwundbarkeiten, die in der Version 0.9.3 noch vorhanden sind, in der Version 1.0 aber nicht mehr.

    Zitat

    Original geschrieben von yox
    Kann man das abstellen ?
    Wie funzt das ?


    Mit der Version hat das nichts zu tun:


    Einfach unter "Tools -> Preferences -> Web Features -> Enable JavaScript -> Advanced -> Allow scripts to: [ ] Move or resize existing windows" das Häkchen herausnehmen.


    o2neuling

    Zitat

    Original geschrieben von rajenske
    Weiß jemand, was sinnvoller ist: Über die Version 6 installieren oder Version 6 vorher deinstallieren.


    Schaden kann es bestimmt nicht, die alte Version zuerst zu deinstallieren. Ob es allerdings nicht nur nicht schadet, sondern auch nützt, weiß ich leider nicht. ;)


    So viele Einstellungen gibt es ja eigentlich nicht, die man im Falle einer Deinstallation neu machen müsste. Ich würde erst deinstallieren, auch wenn es im Zweifelsfall nicht nützt, dafür aber auch nicht schadet. ;)


    Ach ja, Reste des Programmverzeichnisses und die Dateien NPPDF32.DLL und NPPDF32.DEU aus dem Firefox-Pluginverzeichnis kann man bei der Gelegenheit auch mal löschen. ;)


    o2neuling