ZitatOriginal geschrieben von drago Warum selbstverständlich?
Vermutlich weil der Lock Vertragsbestandteil zum Zeitpunkt des Abschlusses war und die Telekom gerne ihre Verträge erfüllt ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von drago Warum selbstverständlich?
Vermutlich weil der Lock Vertragsbestandteil zum Zeitpunkt des Abschlusses war und die Telekom gerne ihre Verträge erfüllt ![]()
Re: Kosten Telefonkonferenz
ZitatOriginal geschrieben von horstihorsthorst [...] B wiederum hat ein Minutenpaket, welches auch nicht für Telefonkonferenzen gilt [...] und für B würden auch keine Kosten entstehen
Da ist ein Widerspruch. Sofern tatsächlich die Freiminuten des B nicht für Konferenzen gelten sollten, dann würde dem B durch das Zusammenschalten der beiden Gespräche mit A und C Kosten unabhängig von den dem B zur Verfügung stehenden Freiminuten entstehen. Ausserdem: was verstehst Du unter "verbinden"? Sofern B sich ausklinken möchte, wird die Konferenz bzw. die Gespräche mit A und C getrennt. Wenn es gewünscht wird/ist daß A und C "kostenfrei" telefonieren, geht das nur solange der B dabei in der Leitung bleibt (und damit ggf. auch mithört) ![]()
Sicher ist es die Aufgabe des Betreibers, Netz bereitzustellen. Oft sind es aber z.B. bauliche Einschränkungen, die den Empfang in einem Gebäude hemmen, und da kann der Betreiber ja nichts für. In solchen Fällen wäre eine Femto-Zelle eine willkommene Linderung...
Vielleicht möchte der Threadersteller uns da ein bisschen mehr verraten? Denn selbst wenn ich eine SIP-Flatrate oder vergleichbar heranziehe (ohne jetzt zu beurteilen ob das mit dem UMTS-Datentarif vertraglich erlaubt ist), dann entstehen mir schnell ähnliche Kosten wie eine reguläre, und damit deutlich besser verfügbare, Allnet-Flat.
Per WLAN-Hotspot. Das Wildfire liegt in einer günstigen Ecke mit Steckdose, sodaß HSDPA-Empfang gegeben ist (Durchsatz ca. 130-150Kb/s, für die ländliche Lage hier besser als erwartet). Es surfen mit zwei iPhones, ein iPad und zwei Laptops, letztere per VPN (einmal PPTP, einmal IPSec).
Ich surfe gerade fröhlich über die Mobicarte mit Tethering, als Hotspot dient ein HTC Wildfire, iPad und iPhone ist kein Problem, morgen mal der Test mit dem Notebook (allerdings mit VPN-Tunnel). Die Mailoption hat mir das #123#-Menü übrigens nur für 6€ verkauft
Die Gültigkeit ist gestaffelt nach dem Aufladebetrag!
ZitatOriginal geschrieben von LittleBoy Jedes moderne Mailprogramm kann Mails *lokal* speichern. Auch wenn man einen IMAP-Account einrichtet.
Und das hier verwendete Thunderbird bietet sich wunderbar für IMAP an, da die Bedienung der Konten identisch ist, also das ganze Look&Feel des Programms gleich bleibt. Thunderbird kann ebenfalls mit nur einem Klick (wenn es denn nicht bereits die Standardeinstellung ist) die Ordner des IMAP-Kontos lokal zwischenspeichern (Rechtsklick auf den Ordner, dann "Eigenschaften", dort "Synchronisation" und das Häkchen bei "Diesen Ordner zum Offline-Lesen auswählen").
ZitatOriginal geschrieben von LittleBoy
Ein normales Rauskopieren des Profils hilft bei IMAP nicht immer: IMAP merkt sich "Synchronisierungseinstellungen" sprich: Wenn die Mail gelöscht wurde und dann auf einmal durch ein Restore wieder im Client auftaucht, dann stehen die Chancen gut, dass die Mail sofort vom Client bei der nächsten Synchronisierung wieder gelöscht wird.
IMAP unterscheidet per se zwischen gelöscht, einem Attribut einer Nachricht, und dem "Komprimieren" (EXPUNGE-Befehl) des Kontos/Ordners, bei welchem alle gelöschten Nachrichten erstmal entsorgt werden. "Moderne" Mailprogramme wie Thunderbird bilden aber auch den gewohnten Papierkorb nach, d.h. eine im IMAP-Ordner Posteingang gelöschte Mail wird dort mit dem Attribut gelöscht versehen und damit "ausgeblendet", gleichzeitig in den Papierkorb kopiert und dort angezeigt. Leert man den Papierkorb, wird auch dort das Attribut "gelöscht" gesetzt und die Nachricht auch dort ausgeblendet. Und beim Komprimieren des Kontos werden alle "gelöschten" Nachrichten tatsächlich (sprich quotarelevant) entfernt. In der Praxis hat das aber kaum Auswirkungen.
ZitatOriginal geschrieben von LittleBoy
Mischbetrieb:
Einen Mischbetrieb von POP3 und IMAP würde ich nicht empfehlen. Sobald man mit mehreren Geräten / Clients auf ein und das selbe Mailpostfach zugreifen möchte heißt die Lösung IMAP - und nicht irgendein Gefummel mit Einstellungen vom POP3-Protokoll.
Das kann ich nur nochmal nachdrücklich unterschreiben! ![]()
Auf jeden Fall auf IMAP umstellen, sobald von mehreren Geräten oder Orten (Rechner/Notebook, Smartphones, Webmailzugang) bidirektional synchron zugegriffen werden soll, dann bleibt nur IMAP als sinnvolle, von allen Programmen und Geräten inzwischen gut unterstützte Möglichkeit.
Die Kommunikation des Shops ist unterirdisch, da sind wir sicherlich alle einer Meinung!
ZitatOriginal geschrieben von TM1 Ich würde trotzdem nicht allzuviel Hoffnung in die Erfüllung der ursprünglich mal diskutierten Verträge setzen.
Bitte nicht falsch verstehen, ich bin überzeugt davon daß die ursprünglich diskutierten Margen nicht realisierbar sind und so sicher nicht geliefert werden (können).
Ich tippe auf ein Fehler im Webshop, der dann aber nicht korrekt abgewickelt/kommuniziert wurde. Mit den teilweise ja mit deutlich höheren Grundgebühren geschalteten Verträge gehe ich allerdings davon aus, daß die "attraktiven" Hardwarepreise gemacht werden können, deswegen vermute ich (aber wie gesagt nur persönliche Vermutung) daß im Webshop einfach die Kombinatorik nicht richtig eingeschränkt wurde. Bestärkt in meiner Theorie fühle ich mich durch das [URL=https://www.google.de/search?sugexp=chrome,mod=4&ix=h9&sourceid=chrome&ie=UTF-8&q=a.k.+digital+GmbH+Hannover]Google-Ergebnis[/URL] des zweiten Firmennamens auf dem Briefkasten, der nicht nur mit einem Webshop mit verblüffend gleichem Template unterwegs, sondern auch noch 2011 hier im Forum aktiv war.