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Die andere Lücke sind Telefonate ins EU-Ausland, die sie in Österreich inklusiv haben. Die Billigsten können sie eh nicht sein (abgesehn von kleineren Nischen), aber generell ist das Angebot an kleinen Tarifen gering. Testen könnten sie das österreichische System mit relativ billiger Volumenberechnung plus Kostenlimit statt Drosselung, aber wird hier wahrscheinlich nicht auf so große Resonanz stoßen.
Ich sehe auch eher eine Nische in den Anrufen in die EU. Wer im nicht EU Ausland urlaubt, den interessiert das Roaming nicht oder der hat hat sich bereits mit Pakcs oder eSIMs ausgestattet, postuliere ich einfach mal vereinfachend 
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Innerstädtisch kann man zumindest davon ausgehn, dass ziemlich jede Baustelleneinrichtung als solche genehmigungspflichtig ist. Da gehts allenfalls um den Typ der nötigen Genehmigungen.
Weil es gerade dazu passt: in Berlin nehmen die ungenehmigten Baustellen überhand, die Kontrollen sollen jetzt verschärft werden (Quelle: RBB24, Video)
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Übrigens ist mir kürzlich aufgefallen, dass Vodafone mehr registrierte SIM-Profile (90.081 Millionen Ende 2025) als verfügbare Rufnummern hat (90 Millionen in den Vodafone-Rufnummernblöcken). Und von Letzteren müssen doch noch einige zu Telefonica und dann 1&1 gewandert sein.
Natürlich bringen aber auch Kunden ihre Rufnummer zu Vodafone mit. Die Gleichung geschaltete Karten und verfügbare Nummern ist meiner Meinung nach irreführend.
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Mit ein bisschen Rechnen und einem englischen Buchmacher... 
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Na bei Deinem Durchsatz... 
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Sparkassen können eigentlich nur noch mithalten, wenn sie selbst unter die Direktbanken gehen, bspw. die 1822direkt.
Über die Bayerische Landesbank sind die bayerischen Sparkassen bei der DKB beteiligt, haben also eine "große Direktbank" im System. Ich vermute man wird sich eher daran orientieren, zumal die Privatisierung der LB ja auch nicht mehr auf der Tagesordnung steht.
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Das ist richtig, wobei zu betrachten ist daß die Sparkassen mit 40% aller Transaktionen im Jahr 2024 einfach einen hohen Anteil am Gesamtmarkt haben, die Gruppe der sich selbst Direktbanken bezeichnenden Institute hingegen nur 17% (alle Daten Bundesbank 2025).
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Interessant. Das ist dann komplett an mir vorbeigegangen. Auch im Netz findet sich dazu relativ wenig. Wo wurde denn dieses von dir angesprochene Echo generiert? Der Tarif ist IMHO unabhängig vom ausserfranzösischen Roaming-Aspekt für Frankreich-Reisende mit hohem Volumenbedarf interessant, vor allem auch wegen der unkomplizierten Verfügbarkeit via Automat.
Für den Frankreichaufenthalt ist der "Forfait Free 5G+" 350 Gb mit anschließender Drosselung à 19,99 EUR ja schon eine solide Ansage. Klar könnte man jetzt nochmal 10 EUR für unbegrenzt drauflegen, allerdings muss das ja auch erstmal geschafft werden, zumal im Urlaub. Ansonsten zum Echo: Que choisir, BFMTV (auch mit Hintergrund/Werdegang), Le Figaro, La Tribune, Les Echos, ZDNet, Marie France, La Provence, Ouest France, die FNAC...
Bitte auch bedenken dass der Telekom-Markt in Frankreich gerade sehr aufgescheucht ist, denn die drei Anbieter Orange, Bouygues und Iliad-Free verhandeln mit Altice-SFR über dessen Kauf.
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Über 1% vom Umsatz find ich auch hoch. Girocard kostet nur ein Viertel davon.
Wer von seiner Bank keine GIrocard (ohne Zusatzkosten) mehr bekommt, kann ja mal fragen, warum das so ist.
Unabhängig davon dass meine Hausbank gar keine Girocard ausgibt weil sie nicht in Deutschland aktiv ist möchte ich dennoch zu bedenken geben, dass die Girocard sich selbst ein wenig ins Abseits katapultiert hat durch die hohen Bargeldbezugskosten für die Kundschaft. Die Berliner Sparkasse verlangt bei fremden Automaten 2% aber mind. 7,50 EUR (Quelle) und beim günstigsten Kontomodell à 2,95 EUR/Monat selbst an eigenen Automaten 0,30EUR (!) pro Vorgang, die OSPA ist ebenfalls mit pauschal 7,50 EUR dabei (Quelle). Von den Ausgabekosten der Karten ganz zu schweigen.