Zoll und Zollrecht haben nichts mit der Anwendbarkeit der Roamingregulierung zu tun. Ersteres liegt am Protokoll zu Nordirland im Rahmen des Brexit-Vertrages, damit soll eine Grenze für Güter zwischen der EU/Republik Irland und UK/Nordirland vermieden werden, nennen wir es mal aus schlechter Erfahrung.
Beiträge von jposel
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siehe auch z.B. hier ...
https://www.t-online.de/digita…ing-kosten-fuerchten.html
„... Britische und deutsche Mobilfunkunternehmen wollen sich demnach zunächst gegenseitig keine Roaming-Kosten in Rechnung stellen. ...“
Der Artikel ist ein wenig irreführend. Auch bisher stellen sich die Netzbetreiber untereinander Entgelte in Rechnung, nur dass diese aufgrund der EU-Verordnung reguliert sind (Großhandelspreise). Norwegen und Island (sowie Liechtenstein) sind Teil des EWR und wenden daher die Roamingregelung an. Wenn sich nun britische und deutsche Betreiber nichts berechnen ist das ein großer Fortschritt zum bisherigen Stand, welcher freilich nicht andauern wird, denn es dürfte kaum ein Gleichgewicht bleiben im Roamingmarkt zwischen UK und hier, geschweige denn zwischen den einzelnen Betreibern.
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Dein Hotspot muss leider 5G "können". Allerdings nutzt Free DSS, d.h. Du wirst auf dem Band 28 auch einen LTE-Träger finden, den Dein Hotspot nutzen kann (freilich ohne 5G).
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Also Free schreibt ja, dass sie bereits 40% von Frankreich mit 5G abdecken.
Und es gibt auch einen Tarif dazu 150GB für 19,99 Euro.
Also so verstehe ich das, kann halt kein französisch.
Free nutzt 5G derzeit primär auf dem 700Mhz Band. Das kommt insofern mit der Abdeckung hin. 5G steht als Option kostenfrei zur Verfügung wenn ein passendes Endgerät genutzt wird.
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Die Tarife haben sich im Kern nicht verändert. Es bleibt abzuwarten was Free macht mit dem anstehenden 5G-Launch noch dieses Jahr, und dem damit erforderlichen Einführen von u.a. VoLTE. Die eSIM gibt es für Neukunden ja seit kurzem.
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Die meisten Lemminge lassen sich das gefallen und denken nicht mal an einen Wechsel der Bank.
Na umso besser (für die Bank). Aus kostenfreien Girokonten werden zahlende Kunden - jeden Monat!
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Funktioniert die Datenübermittlung bei Notrufen mittlerweile auch in Deutschland.
Ich weiß von Bekannten aus der Schweiz, dass dort bei jedem Anruf der Notfallnummer automatisch die Standortdaten mit erfasst werden und das auch wenn sich niemand am anderen Ende meldet. Allerdings wird ein solcher Notruf dann auch nur mit einer verringerten Priorität behandelt.
Also eigentlich ist ein Notruf, bei welchem der Anrufende nicht mehr in der Lage ist, seinen Namen oder seinen Standort zu nennen, die Verbindung aber offensichtlich nicht zufällig aufgebaut wude (Pocketdial), im Gegenteil hoch priorisiert. Da die Lage nicht eingeschätzt und dadurch auch Gefahr für Leib und Leben nicht ausgeschlossen werden kann, wird unverzüglich Hilfe losgeschickt, und wo nötig auch Kräfte von niedriger priorisierten Einssätzen (z.B. Verkehrsunfallaufnahmen etc.) abgezogen.
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Die PSD Bank Koblenz verlangt ab 01.01.2021 für das Giro online 4,95€ mtl.

Da für das Geschäftsjahr 2019 auch keine Dividende gezahlt wird, wird es Zeit, bei dieser Bank zu kündigen.
Vielleicht sollten die mal versuchen, ihre Kosten zu senken.
Das wird ja gerade durchgeführt (Reduzierung der kostenfreien Girokonten), und es scheint von Erfolg gekrönt.