Beiträge von Snooker

    Dazu kommt, dass Tippfehler drin sind und dass das Zeugnis teilweise im Präsens, teilweise im Präteritum geschrieben wurde. Ein abschließendes Arbeitszeugnis wird immer im Präteritum geschrieben.


    Die Formulierung


    Zitat

    Wir bedanken uns für ihr Engagement in unserem Unternehmen und wünschen für den weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute.


    ist auch alles andere als positiv, da fehlt das "beruflich weiterhin (viel) Erfolg". Für mich sieht das aus, als ob sich da ein Laie an einem Arbeitszeugnis versucht hätte.

    Zitat

    Original geschrieben von THWS
    Bzgl. des Rhythmus war das nur eine allgemeine Frage da ich mitbekommen habe, dass einige meiner Kollegen das wohl bisher so gehandhabt haben bzw. immer noch so handhaben. Ich persönlich sehe da auch nicht wirklich einen Sinn darin, zumal der AG dadurch ja nur einen erhöhten Aufwand hat - schließlich soll dieser ja das Zeugnis selbst schreiben und entsprechend begründen.


    Wie könnte man den Absatz mit den zusätzlichen Arbeiten formulieren? Anordnung dürfte wohl direkt nach den "gewöhnlichen" Tätigkeiten sein, oder? Wäre ein Übergang wie z. B. "Darüber hinaus..." denkbar?


    Genau so.

    Die zusätzlichen Arbeiten sollten auf jeden Fall mit rein und zwar so, dass sie als solche auch erkennbar sind.


    Was die Frequenz angeht: Warum willst du ein (Zwischen-)Zeugnis in einem bestimmten Rhythmus erhalten? Normalerweise bekommt man das nur bei Wechsel der Abteilung oder des Vorgesetzten. Für alles andere gibt es doch Jahresgespräche mit dem Vorgesetzten.

    Zitat

    Original geschrieben von mamudo
    Danke für deine Antwort.


    Was mir aufgefallen ist, dass Weiterbildungen als erstes erwähnt wird - hat einen gewissen Beigeschmack, oder? Kommt es so an,dass ich jedes Training mitnehme, was ich bekommen kann?


    Nein, es zeigt, dass du dich weiterbildest - und zwar, weil du es willst und nicht, weil du musst.