Beiträge von devil-hwd

    Hallo!


    Ich biete folgende Teile zum Verkauf an, sie Befinden sich im Beschriebenen Zustand und haben keine sonstigen mir bekannten Mängel. Fotos und Details gerne auf Nachfrage per PN/Email.


    Alles kann in Würzburg besichtigt, getest und abgeholt werden, sonst gelten die Preise zzgl. Versand.
    Wichtig: Privatverkauf, also keine Garantie bzw. Gewährleistung von meiner Seite!


    1. TomTom Go 910 - TMC-Edition
    Das Gerät ist ca. ein Jahr alt, funktioniert einwandfrei und ist optisch Neuwertig.
    Kartenmaterial: Eurpopa, USA, Kanda (Perfekt für den Mietwagen im Urlaub)
    Lieferumfang in OVP: Navi mit org. Tasche, USB-Dock, Ladekabel, KFZ-Halter, KFZ-Ladekabel, TMC-Empfänger, FFB mit Halter, Klinkenkabel für Aux In, CD-ROM, BDA, Produktkarte.
    Zusätzlich gibt's eine Kopie der Rechnung von Anfang Februar 2010, somit noch ca. ein Jahr Garantie.


    Preisvorstellung: 110 EUR


    2. Universeller Handy KFZ-Halter von Nokia
    - Saugfuß Nokia HH-12, passend für viele universelle und spezifische Handyhalter
    - Universeller Handy-Halter Nokia CR-39
    Qualitativ hochwertiger Turm-Saugfuß und ein brauchbarer Universalhalter.


    Preisvorstellung: 10 EUR


    3. Ladegerät Panasonic Lumix DE-A60A
    z.B. für Lumix FS6, FS12, FX60
    Neu, unbenutzt inkl. Stromkabel


    Preisvorstellung: 10 EUR

    Ich habe mir das Gratia White heute beim MM in Würzburg angesehen und finde das Gerät gut.
    Angenehme Größe für ein Touch-Handy vernünftige Verarbeitung und schönes Design (ist natürlich Geschmackssache).
    Ich habe zwar ein paar Apps getestet, mangels Erfahrung mit anderen Handys kann ich hier kein wirklich baurchbares Feedback geben.


    Für 379 EUR hier in Würzburg ist's mir auch zu Teuer, gleichwohl gefällt es mir sehr gut.
    Da ich mein E51 eh noch länger behalten werde warte ich erstmal ab was sich beim Preis noch bewegt, ein lolaker Händler mit allen HTC-Geräten erwartet es in diesm Jahr definitiv noch.
    Wenn nicht wird's wohl doch was großes (Desire oder Desire Z).

    Zitat

    Original geschrieben von Waggl Daggl
    2.) In EFH wird m.W. nicht mit Trockenbau gearbeitet als Zwischenwände. Kenne keins und auch bei uns ist das nicht der Fall


    Du solltest mal in einem Neubaugebiet in ein paar Baustellen gehen, natürlich nur mit Zustimmung des Bauherrn.
    Trockenbau im EFH-Bereich für nichttragende Wände ist schon sehr weit Verbreitet.


    Zitat

    Original geschrieben von Waggl Daggl
    8.) einer hat bei uns Architekt und selbst die Gewerke ausgeschrieben. Im Endeffekt den Keller dopplet bezahlt, da die ersten kurz nach Bodenplatte abgehauen sind.


    Da würde ich dem Architekten aber mal auf die Finger hauen, da wurde bei der Rechnungsprüfung / Zahlung nicht richtig geschaut.


    Zitat

    Original geschrieben von Waggl Daggl
    9.) Wichtig sind die Abschlagszahlungen. Alle Baufirmen verlangen Abschlagszahlungen bei Beginn des jeweiligen Gewerkes. Meist bei Bodenplatte schon satte 20 - 25%.
    Das unbedingt ändern! Wir hatten alle Abschlagszahlung auf Fertigstellung geändert und die ersten Zahlungen Prozentual verringert, d.h. wir haben bei Fertigstellung der Bodenplatte nur 10% bezahlt - weil was nutzt einem eine Bodenplatte für die man in Deinem Beispiel schon 26k Euro berappt hat und die Firma ist Pleite.


    Die meisten Firmen bauen Dein Haus mit dem Geld was Du Ihnen im voraus bezahlst - demenstprechend niedirig ist die Kapitaldecke bei vielen!


    Viele Firmen, gerade Fertighaus-Hersteller kalkulieren mit diesem Geld. Ich kann aber immer noch nicht verstehen wie heutzutage Leute ohne irgendwelche Sicherheiten einen großen Teil der Leistung vorab bezahlen. Bei einer Online-Bestellung mach ich das zwar auch, aber da geht's dann um maximal 200 EUR.
    Zahlungen erfolgen auf dem normalen Bau immer nach Leistungsstand. Alles was darüber hinaus geht muss mit entsprechenden Sicherheiten (z.B. Bürgschaft) abgesichert werden.


    Zitat

    Original geschrieben von yoshi123
    Mmmh.
    Ich sag Dir mal was: Wenn Du soviel Pech hast, wie meine Nachbarn und an einen derart unfähigen Architekten gerätst, dann kannst Du mit Einzelgewerkvergabe 0, gar nix sparen. Seit die bauen, sind die nur am Schimpfen, dass alles! deutlich teurer wird, als der Herr Architekt vorher behauptet hatte. Die von ihm empfohlenen Handwerker arbeiten teilweise nicht genau bzw. fehlerhaft.
    Das Problem ist der Architekt. Aber woher hätten Sie's denn wissen sollen? Steht ja nicht drauf, dass der Kerl von der Marke unfähig ist.


    Das ist dann ganz einfach Pech, wenn man an einen unfähigen Architekten gerät. Hier gilt es das Umfeld (alte Projekte und Bauherrn) abzuklopfen bevor der Vertrag unterschrieben wird.

    Zitat

    Original geschrieben von yoshi123
    Meine Nachbarn - auch gerade am Bauen - haben dagegen nur einen Architekten für alles beauftragt und vergeben alles in Einzelgewerken. Der Architekt tritt gleichzeitig als Projektleiter auf und plant die zeitliche Abfolge, wann was zu geschehen hat und empfiehlt Ihnen Handwerker, an die sie sich wenden können. Bisher sieht es so aus, als ob zwar alles bei Ihnen irgendwie schon gemacht wird, aber zufrieden klingen Sie nicht wirklich. Es ist einfach mehr Aufwand, jeden Handwerker einzeln zu beauftragen, als alles aus einer Hand zu bestellen. Und ob man wirklich was dabei spart, zweifeln unsere Nachbarn mittlerweile sogar stark an.


    Sicherlich ist es mehr Aufwand, dafür kann man die Leistungen jederzeit einer geänderten Planung anpassen und hat in Summe immer (!) einen günstigeren Preis. Dies rührt vor allem daher, dass ein Generalunterhmer (z.B. Fertighausfirma) bei zugekauften Subunternehmerleistungen einen kalkulatorischen Aufschlag (i.d.R. 5%) macht.


    Das deine Nachbarn zufrieden sind kann diverse Ursachen haben.


    Zitat

    Original geschrieben von marho
    Womit ich ein bisschen Erfahrung gesammelt habe sind Architekten- und Handwerkerleistungen. In unserem Mehrfamileinhaus wurden neulich Fenster ausgetauscht. Ich war eher dafür eine günstige Variante auszusuchen ("Baumarktqualität"), die Nachbarn eher für "Markenware". Die Mehrheit entschied. Jetzt haben wir "Markenfenster" von einem renomierten Unternehmen (dessen Name mit "W.." anfängt), empfohlen übrigens von einem Architekten, der den ganzen Austausch für satte 10% betreute (auch Entscheidung der Mehrheit).
    So schlechte Qualität habe ich bisher noch NIE gesehen! Die Fensterrhmen sind krum, die Fenster und Balkontür schief, die Rollodichtungen (Bürsten bzw. Gummilippen) hat man bei der Montage "vergessen" und konnte nur teilweise nachträglich machen usw. Da sind sog. "Baumarktprodukte" besser als das.
    Fazit: "Markenware" und "Architekten" (vor allem bei einem Fertighaus) mit etwas Abstand betrachten. Ich bin auf jeden Fall kein dicker Freund von sog. "Markenware" (schon lange).


    Hier wurde wohl sowohl beim Planer als auch bei der Firma geschludert, da ist man auch bei Fachleuten nicht vor gefeit. Das aber Baumarktfenster besser als "Markenware" sein soll stelle ich in Frage. In den ersten Jahren vielleicht noch, aber nach ein paar Jahren wirst du den Unterschied feststellen.



    Deine Bekannten sind selbst schuld an dem entstandenen Ärger. Qualität kostet Geld und dies ist gerade im Bauwesen immer so! Wenn man meint mit billigen Firmen aus dem Osten ohne (!) vernünftige Bauleitung (Architekt, etc.) zu Sparen ist man wirklich an der Realität vorbei.
    Das ein Generalunternehmer in solchen Fällen besser "greifbar" ist ist natürlich logisch. Wenn man einen Architekten verpflichtet hat ist dieser quasi dein Generalunternehmer, der die Firmen koordniert und überwacht.


    Zitat

    Original geschrieben von stanglwirt
    man hört definitiv und deutlich mehr, auch wenn manche hersteller vielleicht super-dämmwerte suggerieren - das ist IMHO bullshit. konkret: die eltern meiner freundin haben vorübergehend solche wände und wenn wir dort weihnachten zu besuch sind, könnten wir dort niemals poppen *g*


    dann ständig das gefühl, dass man nie gegen die wand stolpern sollte oder wo anecken sollte, denn sonst hat man nen loch drin. oder bei jedem dübeln die bange frage, ob das jetzt so hält oder nicht...
    das macht alles kein wertiges gefühl und bei nem eigenheim will ich das schon haben...


    Hellhörige Wände gibt's auch in Massivbauten und die zuhauf!
    Bei einem qualitativ hochwertigen Holzbau wirst Du außer beim Bohren keinen Unterschied zu einem Massivbau feststellen. Das natürlich Holzständerwände in Fertighäusern nicht immer diesen Standards entsprechen ist auch klar.

    Mit einem niedrigen Standard sind die 130.000 EUR für 120qm Nutzfläche (nicht Wohnfläche!) durchaus Erreichbar. Auch die Architektur muß hier nicht zwangsläufig zu kurz kommen. Aber ohne Eigenleistungen wird's wirklich schwierig, wenn nicht sogar unmöglich.
    Grundsätzlich gilt es die Planung bzw. die wünsche genau zu Überlegen und alles unnötige wegzulassen.


    Zitat

    Original geschrieben von Waggl Daggl
    Architekt kannst Du vergessen und Architekt und Bauteile selber aussschreiben erst recht.


    Man muss einen Architekten ja nicht immer komplett beauftragen. Hier reicht ggf. auch ein Auftrag bis zur Genehmigungsplanung, den kann man bei manchen auch als Pauschale aushandeln.

    Zitat

    Original geschrieben von eisi
    Die einzige, halbwegs sinnvolle Lösung war komplettes abgraben rundherum, diese braunen Noppenmatten (Name?) außen an den Kellerwänden zu verteilen und eine Drainage einzubauen.


    Wie dauerhaft der alleinige Einbau einer Noppenbahn (die von dir genannte Noppenmatte) in Verbindung mit einer Drainage als Abdichtung taugt bleibt abzuwarten.
    Wenn die Grube schon offen ist sollte man zumindest eine so geannte KMB (Kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung) oder besser eine Polymerbitumenschweißbahn vor der Noppenbahn anbringen.


    Zitat

    Original geschrieben von Anja Terchova
    Abdichten wird nicht helfen, wen das Grundwasser so hoch ansteigt, dan findet das mit der Zeit seinen Weg ins Haus - und 100% dicht ist das nie zu machen


    Einziger Weg ist das Grundwasser so abzuleiten das es tiefer sinkt


    Sicherlich kann man das 100%-ig Abdichten, ich empfehle hierzu folgende Lektüre: DIN 18195.
    Das sowas im Bestand kaum bzw. nicht vollumfänglich nachgerüstet werden kann ist natürlich klar.