Kennen wir doch auch aus TT:

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ZitatOriginal geschrieben von Mekong
( Weizen: Gut, dass du Statistik nicht brauchst. Es war die Hölle. Lass dir von den Psychologen nichts erzählen, die haben den einfachen Kurs)
Wie gesagt hab ich den Kurs ja trotzdem belegt und die Statistik-Klausur auch ordentlich bestanden
(Übung "Methoden und Statistik der empirischen Sozialforschung" für Politikwissenschafts-Studenten, 4 SWS, je zur Hälfte Methoden und Statistik). Im Vergleich zu den Dipl.Psychs, die im Grundstudium allein 8 SWS Statistik haben (zumindest an der Uni Tübingen), erscheint mir das aber noch ganz human ![]()
ZitatOriginal geschrieben von DUSA-2772
Ansonsten kommt es natürlich mit auf die Fächer mit an, aber die Lehrämtler brechen sich imho keinen Zacken aus der Krone. Richtig stressig wird es erst, wenn es ins Referendariat geht, mit Unterrichtsvorbereitung und allem drum und dran.
Zumindest in BaWü gibt es seit ein paar Jahren ein Praxissemester, d.h. man geht schon nach dem Grundstudium ein halbes Jahr an eine Schule, das eigentliche Referendariat dauert dann nur noch anderthalb Jahre. Finde ich auch ganz gut, so bekommt man schon im Vorfeld etwas mehr Einblick in das, was einen später erwartet
Seit Neuestem ist dann auch noch ein Betriebspraktikum dazugekommen.
Bei der Schwierigkeit vom Studium allgemein haben im Übrigen die Magister- und Lehramtsstudenten m.E. einen großen Vorteil: Während bei den meisten Diplomstudiengängen der Studienplan im Grundstudium komplett vorgegeben ist kann sich unsereins aussuchen, wie viel Aufwand er oder sie mit ihrem oder seinem Studium betreiben will. Und bisher finde ich meine Studienfächer tatsächlich noch so interessant, dass ich einige Scheine mehr mache, als für die ZP notwendig wären ![]()
Ich kannte das bisher auch nicht -- hab nur die Begriffe in deinem Posting mit einer dunklen Erinnerung, dass das "Fire at will" heißen müsste, kombiniert
Ist aber wirklich schön geschrieben ![]()
ZitatOriginal geschrieben von kl02
BILD lässt grüßen
Siehe auch das hier.
Google hilft: http://slacky.de/files/texte/humor/DasVulkanGift.txt
Suchbegriff: "fire at will" mr riker vulcan gift
ZitatOriginal geschrieben von saarpreme
also mal ganz objektiv betrachtet dürften wohl die lehramtsstudiengänge am schwierigsten bzw. am umfangreichsten sein, schließlich hat man da zwei hauptfächer plus ein quasi-nebenfach erziehungswissenschaften.
Ganz subjektiv betrachtet: nein ![]()
Ich habe zwei Hauptfächer und ein echtes Nebenfach (in der Erweiterungsprüfung, d.h. ohne Orientierungs- und Zwischenprüfung und ich kann es erst ganz zum Schluss prüfen lassen) und dadurch eine relativ ordentliche Anzahl an Wochenstunden. Wer aber nur zwei Hauptfächer hat, ist mit dem Lehramtsstudium kaum schwerer dran als mit einem Magisterstudium.
Beispiel Grundstudium Politikwissenschaften: Als Lehramtsstudent muss ich die Klausuren in den drei Einführungsvorlesungen nicht mitschreiben, d.h. die Zwischenprüfungsnote setzt sich nur aus zwei Proseminar-Scheinen und der mündlichen Prüfung zusammen. Den Methoden- und Statistikschein brauche ich ebenfalls nicht. Bei den Vorlesungen mag der Unterschied eher gering sein, da man ihren Inhalt ja trotzdem kennen sollte -- die vier SWS, die ich mir durch Methoden und Statistik allein im Grundstudium einspare(n könnte, tatsächlich habe ich die Übung trotzdem belegt), gleichen aber schon einiges aus. Im Hauptstudium haben die Magisterstudenten noch ein Projektseminar, das beim Lehramt ebenfalls wegfällt.
Dafür brauche ich übers ganze Studium zwei Teilnahmescheine (!) in Pädagogik-Vorlesungen, zwei qualifizierte Scheine in Pädagogik-Seminaren und zwei qualifizierte Scheine im Ethisch-Philosophischen Grundlagenstudium. Dieses Semester besuche ich das EPG I und eine Päd-Vorlesung -- im Vergleich zu Methoden und Statistik ist das geschenkt.
(bezieht sich auf das Studium in Baden-Württemberg / an der Uni Stuttgart)
DUSA: Mach mich nicht schwach... meinst du ehrlich? :eek:
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Klar -- für 25000 [url=http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,338828,00.html]35000[/url] € kann man schon mal ne Entschuldigung ausschlagen
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ZitatOriginal geschrieben von Mekong
[...] oder der übermotivierte Lehrertyp (obwohl das ja dann auch eine Art Freak ist :D)....
Soll ich mich angesprochen fühlen? :confused:
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(Studium: Politikwissenschaften, Deutsch und Informatik auf Lehramt. Gehört aber m.E. nicht zu den schwierigsten -- zumindest wenn man motiviert genug ist ;))
Ich persönlich halte 500€ Studiengebühren pro Semester auch nicht für übertrieben -- vorausgesetzt (und davon gehe ich aus) das Geld kommt wirklich den Unis zu Gute. Bestenfalls sogar den passenden Fakultäten oder Instituten.
Ich werde, wenns so weitergeht wie bisher, am Ende meines Studiums über 10000€ an BAFöG zurückzahlen müssen. Natürlich wärs angenehmer, wenn das nicht so wäre -- ich sehe das aber auch als Motivation, mein Studium möglichst schnell und mit ordentlichem Abschluss zu beenden ![]()
Benachteiligt werden durch allgemeine Studiengebühren natürlich diejenigen, die sich nach ein paar Semestern doch gegen das Studium entscheiden oder versuchen, ihr Grundstudium ohne Anwesenheit und ohne Lernen zu überstehen (und dann spätestens nach sechs Semestern zur letzten möglichen Zwischen- bzw. Vordiplomsprüfung rausfliegen). Nun sind Studienanfänger aber im Allgemeinen volljährig und sollten eigentlich fähig sein, sich im Vorfeld über das Studium zu informieren und sich während des Studiums selbst ausreichend zu motivieren. Wenn die, denen das zu viel Aufwand ist und die einfach mal irgend ein Studium anfangen (und solchen begegnet man an der Uni eben auch), keinen Vorteil aus den Studiengebühren (im Sinne einer besseren Ausbildung und evtl. besseren Berufschancen) ziehen oder von den Gebühren bereits im Vorfeld abgeschreckt werden, stört mich das ehrlich gesagt auch nicht wirklich ![]()