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Original geschrieben von BlackSektor
@ l.t. Glaub das der 3ct Tarif von E+ bleibt. Am 30. soll laut Hennings Infos aber bei E+ auch ne PK sein.
Ich denke wir können vielleicht bald komplett den Thread wechseln und den nächsten Tarif auseinander nehmen.
Der O2 Tarif ist ja jetzt besprochen.
http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=172295
Der Thread heißt
Neue Tarife bei E-Plus?
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Original geschrieben von ganymed
Eigentlich schon. Die E+ Prof Tarife werden durch die Preiserhöhung von o2 mal wieder richtig interessant.
Schade dass das mit der Flatrate zur CeBIT nicht geklappt hat.
Jetzt müsste Eplus nachlegen. aber wahrscheinlich verschlafen sie diese letzte Chance wohl auch noch.
Tja, wer hätte das gedacht (ich schon
) das sich hier jetzt einige mehr für einen Eplus Tarif interessieren.
Der Eplus Prof ist mit seinen 3 Cent und seinen CbC Möglichkeiten einfach vielseitig einsetzbar.
Ich bin mal gespannt, wielange sich der neue Genion Tarif von O2 hält, bevor Nachbesserungen kommen.
Der neue Tarif ist eine Katastrophe. :flop:
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Original geschrieben von callipho
Der Jackpot ist also nicht geknackt. Wieso aber "nur" 24 Mio. ? Sonst war er doch um 6 Mio gestiegen, müsste doch 27 Mio sein wie beim letzten mal , oder?
Grüße
Ist halt nur ein Mittwoch, da gibts immer weniger, da die meisten Samstags spielen.
Falls der Pot Mittwoch nicht geknackt wird, dann gibt es am Samstag noch mal den richtigen Kick nach oben.
Dann könnten, von Mittwoch zu Samstag, 5-6 Mio oben drauf kommen.
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Jetzt kommt aber wirklich etwas interessantes, was zwar schon bekannt ist, aber was man sich noch einmal vor Augen führen sollte.
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Wenn Merkel im Herbst gewinnt, verfügt das bürgerlich-liberale Lager über eine komfortable Mehrheit im Bundesrat. In einem sperrangelweit geöffneten politischen Zeitfenster könnten Union und FDP also in der Republik schalten und walten, wie sie wollten. Zuletzt hatte der Rheinländer Konrad Adenauer so viel Macht, wie Merkel im Herbst erobern könnte. Adenauer wusste sie zu nutzen - und vor allem wofür. Merkel muss das erst noch beweisen - auch in der eigenen Partei. Die Skepsis im konservativen Lager gegenüber der ostdeutschen Protestantin ist immer noch virulent - trotz aller Bekenntnisse und Beteuerungen von Unionsmitgliedern, die in den nächsten Tagen sowjetische Ausmaße annehmen werden.
http://www.spiegel.de/politik/…and/0,1518,357088,00.html
Eigentlich ist es doch das, was einige immer gefordert haben, um wirkliche Reformen durchzusetzen.
Allerdings steht es dem Willen der Gründer des Grundgesetzes insofern entgegen, als das der Kontrollmechanismus (des Bundestages), der Bundesrat, dann nicht greift.
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24 Mio. am Mittwoch. 
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Original geschrieben von o2neuling
Das Thema hatten wir doch schon, folgendes muss man bedenken, was nicht im Spiegel steht: Die Richter lehnten es damals konkret ab, dass eine verabredetermaßen verneinte Vertrauensfrage dazu benutzt wird, um zu einem opportunen Zeitpunkt das Parlament aufzulösen, selbst wenn die Position des Regierungschefs an sich außer Frage steht.
Ja , aber selbstverständlich ist es eine verabredete (zu verneinende) Vertrauensfrage.
Die anbahnende Niederlage hat Schröder zu diesen Überlegungen bewogen, was denn sonst.
Hätten sie sich heute nochmal durchgewurschtelt, wäre es wohl kaum ein Thema gewesen.
Gegenwind hatte Schröder schon vorher und was ändert sich nach den Neuwahlen, für den Fall das Schröder diese gewinnt.
Die Mehrheiten im Bundesrat verändern sich damit nicht einen Millimeter.
Was bleibt ist ein politischer Schachzug, mehr nicht.
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Bei "Christiansen" kam die Frage auf, und die ist wirklich interessant, was sich eigentlich, vor allen Dingen für die SPD ändert, wenn sie die Bundestagsneuwahl im Herbst gewinnt.
Die Verhältnisse im Bundesrat blieben ja gleich.
Die Hängepartie würde weitergehen, wenn auch mit einem schwarzen Peter bei der CDU, bei Blockade.
Die CDU hat zwar die Mehrheit im Bundesrat, zur 2/3 Mehrheit reichts aber im Moment auch nicht.
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Das kann ja noch spannend werden.
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Doch ganz so einfach wird die Rot-Grüne Koalition ihre Regierungsverantwortung nicht los. Vor allem Verfassungsrechtler dürften sich nach Münteferings Worten verwundert die Augen gerieben haben. Der SPD-Chef ruft Neuwahlen aus? So weit ist es noch nicht - und so weit wird es wohl auch nicht kommen.
http://www.spiegel.de/politik/…and/0,1518,357089,00.html
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Original geschrieben von galahad13
Und die Merkel macht es auch nicht besser, sofern sie Kanzler wird. Dazu ihre unsägliche "Arschkriecherei" bei den Amerikaner während des Golfkrieges.
Ok, wenn Du das aus diesem Blickwinkel siehst, dann kann man Schröder auf der anderen Seite genau so gut populistischen Anti-Amerikanismus vorwerfen.
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Nach ein oder zwei Minuten erscheint ganz unten der Name des File und Du kannst es anklicken zum Download oder mit der rechten Maustaste zum Download.
EDIT: Damit sieht mein Posting etwas desorientiert aus. 