Sicherheitsabstände
Halten diese Mitarbeiter auch alle die die Sicherheitsabstände der Bundesnetzagentur ein?
gogo
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Sicherheitsabstände
Halten diese Mitarbeiter auch alle die die Sicherheitsabstände der Bundesnetzagentur ein?
gogo
Orginal
Es ist doch wohl so das das Orginal immer besser ist als diesen Providermüll! ![]()
gogo65
Wohnort eisbär123
Du wohnst doch nicht in 33442 Herzebrock?
Oder?
gogo65
Power
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von Baerle33
Nach 3. Messung:
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Mich wundert es das manche Grössere Städte nicht so ausgerüstet ist.
Geil! Power to the Bauer! :top:
http://www.clipfish.de/video/4…r-power-fuer-den-bauer-/8
gogo65
Links der Mobilfunkgegner
Aus dem Forum des IZGMF an (das "Informationszentrum gegen Mobilfunk").
http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=27673
Text:
Susanne A. fragt, IZgMF antwortet (Allgemein)
spatenpauli @, München, Samstag, 03. Januar 2009, 23:43
In regelmäßigen Abständen erhält das IZgMF Anfragen per E-Mail, deren eigentümlicher Stil darauf hindeutet, dass die Anfrage gemäß Gießkannenverfahren an Hinz & Kunz gerichtet oder schlicht nur getürkt ist. Meist bestätigt sich dieser Verdacht insofern, dass wir nach unserer mehr oder weniger umfassenden aber immer individuell verfassten Antwort vom Fragesteller nicht das Geringste mehr hören, und sei es ein kurzer Dank für die geleisteten Auskünfte. Da sich für uns im voraus jedoch nicht mit absoluter Sicherheit schwarze von weißen Schafen unterscheiden lassen, gehen wir auf Nummer Sicher und beantworten treu-doof auch "verdächtige" Anfragen. So die von Susanne A., die ich samt Antwort hier einstelle, um zu zeigen, wie so ein Ping-Pong-Spielchen in aller Regel abläuft. Verbesserungsvorschläge sind willkommen.
Susanne A. schrieb am 30.12.2008:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ca. 100 Meter von unserem Wohnhaus entfernt ist auf einem Kloster eine Mobilfunkantenne angebracht worden. Können Sie uns sagen, wie wir uns am wirkungsvollsten dagegen wehren können?
Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
Susanne A.
IZgMF antwortete am 31.12.2008:
Hallo Frau A.,
aus unserer Sicht müssen Sie sich nicht unbedingt wehren. Die Antennen einer Mobilfunk-Basisstation sind im Vergleich zu einem Handy, das Sie sich an den Kopf halten, harmlos. Hierzu gibt es eine Modellrechnung, um dies deutlich zu machen: Sie können sich rd. 2 1/2 Jahre lang Tag für Tag in 100 m Abstand zu einer üblichen Mobilfunk-Basisstation aufhalten. Ihr Kopf nimmt in dieser Zeit nicht mehr Energie auf wie bei einem einzigen 45-Minuten-Gespräch mit einem schon ziemlich strahlungsarmen Handy! Zuweilen wird geltend gemacht, dass es die Dauerbefeldung durch Basisstationen ist, die Gefahr bedeutet. Wir haben über Jahre hinweg versucht, für diesen Einwand belastbare Belege zu finden, jedoch erfolglos. Es gibt viele Behauptungen die Dauerbefeldung sei schädlich, einer kritischen Überprüfung halten diese jedoch nicht Stand.
Aus Sicht des IZgMF wird die Angst vor Sendemasten von interessierten Kreisen mit allerlei Schauergeschichten gezielt geschürt, weil sich mit Abhilfemaßnahmen leicht Geld verdienen lässt. Außerdem ist es bemerkenswert, dass viele, die sich öffentlich kritisch zum Mobilfunk äußern, selbst betroffen und davon überzeugt sind, ihre Gesundheitsprobleme würden von Funkfeldern herrühren. Mehrfache Überprüfungen solcher elektrosensiblen Personen haben bislang keinen einzigen Beleg dafür ergeben, dass die Beschwerden im Zusammenhang mit Funk stehen. Da es kein widerspruchsfreies Wirkmodell gibt, das derartige Beschwerden unter Feldeinwirkung erklären könnte, ist es allerdings auch sehr schwierig, mit Studien "die Nadel im Heuhaufen", so es sie gibt, zu finden.
Unser Rat: Wenn Sie wirksame Vorsorge betreiben möchten, halten Sie Dauer und Anzahl Ihrer Handy-Telefonate klein, benutzen Sie Lauthören und Freisprecheinrichtung wann immer es geht und achten Sie auf gute Empfangsbedingungen (z.B. Telefonieren am Fenster und nicht in Raummitte). Von dem Sendemasten haben Sie aller Voraussicht nach nichts zu befürchten. Prüfen Sie, ob Sie auf gleicher Höhe mit den Antennen sind (ungünstig) oder ob die Antennen deutlich höher (15 Meter und mehr) liegen als Ihre Wohnung (günstig). Sollten Sie in ungünstiger Lage wohnen fragen Sie beim Betreiber der Sendeanlage nach, ob er Ihnen eine Messung in Ihrer Wohnung finanziert. Messwerte unter 1 mW/m² gelten auch bei fast allen kritischen Wissenschaftlern als hinnehmbar. Forderungen nach tieferen Werten sind willkürlich von Interessengruppen definiert und lassen sich nicht plausibel begründen. Wenn Sie selber recherchieren wollen: Lassen Sie sich nicht von akademischen Titeln und unbelegten Behauptungen blenden, hinterfragen Sie Informationen kritisch und informieren Sie sich insbesondere nicht einseitig!
Unsere Antwort mag Sie vielleicht überraschen, weil Sie andere Auskünfte erwartet haben. Die Erklärung: Wir beteiligen uns seit nunmehr sechs Jahren intensiv an der Mobilfunkdebatte und haben in dieser Zeit gelernt damit aufzuhören, haltlose Behauptungen über die vermeintliche Schadwirkung schwacher Funkfelder weiter zu verbreiten. Wir haben dies in unseren Anfangsjahren gemacht, heute halten wir dies für verantwortungslose Panikmache, die allein Geschäftemachern dienlich ist.
Wenn Sie noch Fragen haben, melden Sie sich.
Viele Grüße & ein sorgenfreies neues Jahr!
IZgMF
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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!
gogo65
Hallenser
Du Lästermaul!
Deine O2 Karten sind doch gekündigt! ![]()
gogo65
Sender um Herzebrock-Clarholz
Hallo!
Brauche mal wieder Hilfe!
Wer kann das mal eintragen?
Sender Pixel neu
345197575152
345197575144
345189575148
Und der in Clarholz soll noch nicht vollständig sein!
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344499575338
344503575330
Bitte prüfen!
Oelde Menninghusen
Ist der richtig eingetragen?
344522574556
344515574551
344515574560
Wäre mal ne schöne Aufgabe für Idet!
:top:
gogo65
Ne
Da gibt es hier aber den ein oder anderen Insider!
gogo
Ja
ZitatOriginal geschrieben von giles_gs
UMTS auf den UHF-Frequenzen ist schon eine feine Sache, jedoch sollten bei diesen diskussionen nicht vergessen werden, dass auch mit UMTS auf diesen niedrigen Frequenzen in den Städten alle 500m Nodes stehen müssen um genügend Kapazität bereit zu stellen. Aber für Indoor Coverage wäre die Frequenz bestimmt auch nicht schecht
Aber in der Städten kannst du auch UMTS 2100 weiter bauen.
Auf dem Land sieht das schon anders aus.
@ Gilles_GS
Du weißt doch das O2 HSDPA auch gerne in Regionen nachgefragt wird wo die T-Com zu blöde ist DSL zu schalten. :p ![]()
gogo65