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gogo
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Ja!
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T-Mobile
T-Mobile arbeitet ja auch an der Sache.
Die Netzbetreiber habe für UMTS schon so viel Geld bezahlt.
Da könnte der Staat doch mal ein Auge zudrücken.
Dann wird es für uns Kunde auch billiger :top:
gogo
ZitatDienstleistungsvertrag für 28 europäische Länder
Die Deutsche Post hat mit dem spanischen Telekommunikationsunternehmen Telefónica einen Dienstleistungsvertrag für 28 europäische Länder mit einem Gesamtvolumen von 350 Millionen Euro geschlossen. Telefónica werde damit außerhalb Deutschlands der Hauptdienstleister für die europäischen Festnetz- und Mobildienste des Post-Konzerns, wie beide Unternehmen heute berichteten. Der Vertrag mit einer Laufzeit von fünf Jahren soll für die Post zu Kosteneinsparungen von mehr als 150 Millionen Euro führen.
Deutschland ist wegen eines langfristigen Vertrags der Post mit der Deutschen Telekom von der Vereinbarung mit Telefónica ausgenommen. Der Vertrag werde bei der Deutschen Post nicht zu Stellenstreichungen führen, erklärte das Unternehmen. Auch die Telekom habe sich - neben anderen großen der Branche - um das Projekt beworben. Die Post habe sich aber für Telefónica als "besten Deal" entschieden, sagte eine Post-Sprecherin.
Telefónica übernimmt Mobilfunk-, Festnetz- und Datendienste für 125 000 Mitarbeiter an 2 400 Standorten in den 28 Ländern. Der Vertrag ist der bis dato größte europäische Festnetz- und Mobilservice-Vertrag für Telefónica. In Spanien werden die Dienstleistungen von Telefónica selbst erbracht, in Großbritannien, Irland, der Tschechischen Republik und der Slowakei von der Tochtergesellschaft o2 und in 23 weiteren westeuropäischen Ländern von neuen operativen Einheiten oder im Rahmen von Partnerschaften.
Ist das auch das Ende für die Zasammenarbeit zwischen der DTAG und der Deutschen Post?
gogo65
Mobilfunkbetreiber schielen auf niedrigeres Frequenzspektrum für mobiles Internet
Der Mobilfunkbetreiber E-Plus und der Netzwerkausrüster Ericsson testen die Breitband-Versorgung per HSDPA über Rundfunkfrequenzen. 50 Haushalte im Umkreis der aufgestellten Sendestation in Grabowhöfe (Mecklenburg-Vorpommern) sollen bis Ende des Jahres den Breitband-Internetzugang über die Mobilfunktechnologie mit einer Datenempfangsrate von bis zu 7,2 MBit/s ausprobieren können. Die Tester bekommen die Endgeräte und SIM-Karten kostenlos gestellt. Auch die Kosten der Datenübertragung im E-Plus-Netz werden in der Testphase von den Projektbeteiligten getragen. Auch Netzbetreiber T-Mobile hat einen Testbetrieb des mobilen Breitband-Internetzugangs über Rundfunkfrequenzen bereits seit längerem im brandenburgischen Wittwock begonnen (wir berichteten).
Für den Testbetrieb wird das Frequenzspektrum zwischen 790 und 862 MHz genutzt, das im Zuge der Digitalisierung des Rundfunks frei wird und das die Mobilfunkbetreiber zumindest in Teilen gerne für ihre mobilen Breitband-Angebote zugeteilt bekommen möchten. Nach eigenen Angaben könnten die Telekommunikationsanbieter so in einem niedrigen Frequenzbereich ein leistungsstarkes, weitreichendes und gleichzeitig günstig zu betreibendes mobiles Breitband-Netz aufzubauen, das die "weißen Flecken" auf der multimedialen Landkarte tilgen würde. Die zur Diskussion stehenden Frequenzen im niedrigen Frequenzspektrum bieten im Vergleich mit den heute für UMTS genutzten Frequenzen eine höhere Reichweite und könnten deshalb mit weniger Antennenstandorten auch ländliche Gebiete abdecken. Die für den Test notwendigen Frequenzen wurden von der Bundesnetzagentur kürzlich freigegeben.
Quelle:
http://www.teltarif.de/arch/2009/kw02/s32530.html
gogo65
Mobilfunkgegner sagen das Sender nicht gefährlich sind
IZgMF antwortete am 31.12.2008:
Hallo Frau A.,
aus unserer Sicht müssen Sie sich nicht unbedingt wehren. Die Antennen einer Mobilfunk-Basisstation sind im Vergleich zu einem Handy, das Sie sich an den Kopf halten, harmlos. Hierzu gibt es eine Modellrechnung, um dies deutlich zu machen: Sie können sich rd. 2 1/2 Jahre lang Tag für Tag in 100 m Abstand zu einer üblichen Mobilfunk-Basisstation aufhalten. Ihr Kopf nimmt in dieser Zeit nicht mehr Energie auf wie bei einem einzigen 45-Minuten-Gespräch mit einem schon ziemlich strahlungsarmen Handy! Zuweilen wird geltend gemacht, dass es die Dauerbefeldung durch Basisstationen ist, die Gefahr bedeutet. Wir haben über Jahre hinweg versucht, für diesen Einwand belastbare Belege zu finden, jedoch erfolglos. Es gibt viele Behauptungen die Dauerbefeldung sei schädlich, einer kritischen Überprüfung halten diese jedoch nicht Stand.
Aus Sicht des IZgMF wird die Angst vor Sendemasten von interessierten Kreisen mit allerlei Schauergeschichten gezielt geschürt, weil sich mit Abhilfemaßnahmen leicht Geld verdienen lässt. Außerdem ist es bemerkenswert, dass viele, die sich öffentlich kritisch zum Mobilfunk äußern, selbst betroffen und davon überzeugt sind, ihre Gesundheitsprobleme würden von Funkfeldern herrühren. Mehrfache Überprüfungen solcher elektrosensiblen Personen haben bislang keinen einzigen Beleg dafür ergeben, dass die Beschwerden im Zusammenhang mit Funk stehen. Da es kein widerspruchsfreies Wirkmodell gibt, das derartige Beschwerden unter Feldeinwirkung erklären könnte, ist es allerdings auch sehr schwierig, mit Studien "die Nadel im Heuhaufen", so es sie gibt, zu finden.
Unser Rat: Wenn Sie wirksame Vorsorge betreiben möchten, halten Sie Dauer und Anzahl Ihrer Handy-Telefonate klein, benutzen Sie Lauthören und Freisprecheinrichtung wann immer es geht und achten Sie auf gute Empfangsbedingungen (z.B. Telefonieren am Fenster und nicht in Raummitte). Von dem Sendemasten haben Sie aller Voraussicht nach nichts zu befürchten. Prüfen Sie, ob Sie auf gleicher Höhe mit den Antennen sind (ungünstig) oder ob die Antennen deutlich höher (15 Meter und mehr) liegen als Ihre Wohnung (günstig). Sollten Sie in ungünstiger Lage wohnen fragen Sie beim Betreiber der Sendeanlage nach, ob er Ihnen eine Messung in Ihrer Wohnung finanziert. Messwerte unter 1 mW/m² gelten auch bei fast allen kritischen Wissenschaftlern als hinnehmbar. Forderungen nach tieferen Werten sind willkürlich von Interessengruppen definiert und lassen sich nicht plausibel begründen. Wenn Sie selber recherchieren wollen: Lassen Sie sich nicht von akademischen Titeln und unbelegten Behauptungen blenden, hinterfragen Sie Informationen kritisch und informieren Sie sich insbesondere nicht einseitig!
Unsere Antwort mag Sie vielleicht überraschen, weil Sie andere Auskünfte erwartet haben. Die Erklärung: Wir beteiligen uns seit nunmehr sechs Jahren intensiv an der Mobilfunkdebatte und haben in dieser Zeit gelernt damit aufzuhören, haltlose Behauptungen über die vermeintliche Schadwirkung schwacher Funkfelder weiter zu verbreiten. Wir haben dies in unseren Anfangsjahren gemacht, heute halten wir dies für verantwortungslose Panikmache, die allein Geschäftemachern dienlich ist.
Wenn Sie noch Fragen haben, melden Sie sich.
Viele Grüße & ein sorgenfreies neues Jahr!
IZgMF
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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!
Quelle: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=27673
MfG
gogo65
iPimpel
OK! :top: ![]()
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Appelkiste
Die haben alle diese Appelkiste im Kopp! Und dann drehen die durch! :p
Nur woher nimmt man die 600€. Am besten den alten Netzbetreiber los werden und dann eine Vertrag mit I pimpel Telefon bei D1 machen. Und nachher motzen wenn man im Monat 80€ GG zahlen muss und auch Gesprächsanbrüche hat. :flop: :confused:
gogo65
Gesprächsabbruch??
Wenn du das nur bei GSM hast würde ich wenn UMTS verfügbar ist umschalten. Dann könnte es besser werden. ![]()
gogo65
Appel
Ich habe doch schon immer gesagt das diese I pimpel-Kiste nix ist! ![]()
:p
gogo65
Re: Re: D1 oder O2
ZitatOriginal geschrieben von chefkoch01
Ganz einfach: Weil ich wichtig bin, warum denn auch sonst ? :p
Klasse! :top:
Wie ist es denn jetzt? Besser?
gogo65