Beiträge von lanturlu

    Zitat

    Original geschrieben von lovestern
    ich habe den MMS-Dienst getestet im November ein paar mal und jetzt die Rechnung abgewartet. Habe keine WAP-Flatrate, bin aber dennoch bei O2 und habe noch einen Tarif, bei dem Wap-Seiten eigentlich für 5 cent pro WAP-Seite berechnet werden.


    Die über Lanterlus-MMS-Server abgerechneten MMS wurde in keiner Weise berechnet. Weder als WAP noch als Datenvolumen noch als MMS.
    Irgendwie komisch.
    Wie ist es beu euch anderen?


    Das ist doch eine erfreuliche Meldung. :)
    Ich habe allerdings auch schon von jemandem gehört, daß der Empfang einer MMS, die über meinen Server ging, von O2 mit 5 Cent berechnet wurde. Das ist aber auch kein schlechter Preis. Bei neueren Nokia-Handys läuft der MMS-Verkehr über den Port 8080 und dementsprechend wird nicht nach "WAP-Clicks" sondern nach Volumen berechnet. Bei den neuen O2-Verträgen gibt es das alte Click-Abrechnungsmodell ohnehin nicht mehr. Wer es allerdings noch hat, kann also für 5 oder gar 0 Cent MMS über meinen Server versenden und empfangen. Mit Flatrate ist es ohnehin kostenlos.
    Bei LOOP-Karten hat man ja eine direkte Kostenkontrolle. Bisher werden dabei die MMS über meinen Server nicht abgerechnet. :cool:


    Zu Eplus:
    Ich habe inzwischen mal wieder getestet, ob man über den normalen Eplus WAP-Zugang "offizielle" MMS von Eplus empfangen kann. Das geht leider nicht mehr. Damit gibt es auch keinen Grund mehr, den teuren WAP-Zugang in Verbindung mit MMS zu verwenden.
    Eplus-Kunden, die meinen Server nutzen wollen, verwenden also am besten die hier beschriebenen Einstellungen. Wer kein Datenpaket gebucht hat, zahlt dann 0,6 Cent/kb bei kb-genauer Abrechnung. Bei kleinen MMS fährt man damit also immer noch günstiger als mit den 39 Cent, die offizielle MMS kosten. Mit einem "GPRS Online"-Paket lohnt es sich dann auch bei größeren MMS.
    Wenn in den MMS-Einstellungen der APN internet.eplus.de eingetragen ist, kann man keine "offiziellen" MMS mehr direkt empfangen. Die meisten Handys melden aber den Eingang und man kann dann das MMS-Profil wechseln und die MMS kostenlos über den Eplus MMS-Zugang abrufen. Nokia-Handys bilden hier leider eine unrühmliche Ausnahme. Bei den Serie60-Modellen kann man "steckengebliebene" MMS dadurch abrufen, daß man in den MMS-Einstellungen unter "Bei Mitteil.empfang" den Punkt "Später laden" wählt, im Menu einen Schritt zurück geht und dann wieder "Sofort laden" einstellt. Das Handy versucht dann erneut, MMS abzurufen, die es bisher nicht herunterladen konnte. Leider informiert einen das Gerät nicht darüber, wenn solche MMS eingegangen sind. Bei den meisten anderen Herstellern werden die, wie gesagt, gemeldet.


    Eplus-User sind auch herzlich zum Testen eingeladen. Momentan kommen mich alle Signal-SMS gleich teuer. :rolleyes::D
    T-Mobile und Vodafone User werden sogar beinahe händeringend gesucht. ;)



    hartiberlin:
    Das ist in der Tat etwas offtopic. O2 verwendet die Anny Way Softwarelösungen von Materna. Ich weiss nicht, ob deren MMSC die im HTTP-Header verlinkte Profildatei automatisch auswerten kann, oder ob O2 das aus irgendeinem Grund deaktiviert hat. Mein MMS-Server wertet die Daten jedenfalls aus, um die MMS bei der Zustellung optimal an das Endgerät anzupassen. Die Profildatei des TM100 ist z.B. http://www.sharp-mobile.com/UAprofTM/tm100.xml . Die wichtigsten Informationen darin sind:
    MmsMaxMessageSize: 100000 (Bytes)
    MmsMaxImageResolution: 240x320

    Außerdem erfährt der MMS-Server über diese Datei, welche Datentypen das Handy versteht. In diesem Fall also auch "video/3gpp" und "video/mp4".
    Grüße,
    Lanturlu

    zu 1.:
    Kann ich im Moment nicht beantworten, das Handy nutzt jetzt ebenfalls mein Vater. Er ist von Kamera und Display ganz begeistert.
    zu 2.:
    Da stolpert man wirklich erstmal drüber. Es ist das T-Mobile Profil voreingestellt, bei dem man die Melodie nicht ändern kann. Erst wenn man ein anderes Profil wählt, erscheint der gewünschte Menüpunkt.



    Zu der Frage, wie man beim WAPpen verhindern kann, daß zuerst die T-Zones geladen wird, hatte ich in diesem Thread schon etwas geschrieben. (Link)
    Die andere Lösung ist, die "Hotkey"-Funktion im Browser zu nutzen. Man kann die Bookmarks auch auf die Zahlentasten legen, ähnlich wie bei der Kurzwahlfunktion, die man vom Telefonieren kennt. Das heißt, man kann dann den Browser doch über die t-zones Taste starten, hält dann aber sofort eine der Zahlentasten länger gedrückt und landet bei der Seite, die man dieser Taste zugewiesen hat. Da das Handy vorher schon die T-Zones Seite kontaktiert hat, werden vermutlich ein paar Daten unnötig übertragen, aber damit kann man leben.


    Der Emailviewer läuft ziemlich gut auf dem TM100, ist aber auch nicht die billigste Variante. Dafür arbeitet er allerdings auch mit der O2-Flatrate zusammen. Man kann ihn erstmal kostenlos testeh. Mit "Sirius" von Nubix hatte ich Probleme. Sirius kostet nur 5€, kann aber keine Anhänge anzeigen. Vielleicht kann die Testversion auch mal jemand anders ausprobieren. (http://www.nubix.de)


    Hat eigentlich inzwischen jemand herausgefunden, ob man beim internen Emailclient nur die Header laden kann und dann einzelne Mails gezielt abrufen, ohne von allen Mails 10kb herunterladen zu müssen?
    Grüße,
    Lanturlu

    Findest Du diese Original Sharp Icons wirklich so hübsch?
    Die Icons der TM-Serie sehen IMHO besser aus. Allerdings hat man da eine gewisse Farbe im Display (z.b. in der Softkeyleiste), die man leider nicht los wird. ;)
    Außerdem ist der Menüpunkt "Downloads" beim TM100, der zu den eigenen Bildern, Tönen und Spielen führt, mit Downloadlinks mehr als verseucht. Bei den GX-Modellen für Vodafone heißt der Punkt "Mein Telefon" und die eigenen Dateien stehen jeweils in der Liste oben, so daß die Downloadlinks viel besser ignoriert werden können.

    Diese Heise-Meldung ist zwar schon etwas älter, wurde meines Wissens nach hier noch nicht erwähnt. Im wesentlichen fasst sie diesen Technology Review Artikel zusammen. Im Zusammenhang mit der allgemeinen Aufregung um die aktuellen Beschränkungen bei der O2-Flatrate findet das Thema aber vielleicht etwas mehr Aufmerksamkeit.
    Es geht im Kern darum, daß die Netzbetreiber nicht einfach nur Daten von A nach B transportieren, sondern verschiedene Dienste und Dienstleistungen anbieten wollen. Von letzteren versprechen sie sich natürlich deutlich höhere Gewinne.
    Damit sie einen Überblick bekommen können, wie und wofür die Kunden den mobilen Internetzugang per GPRS/UMTS nutzen, hat Nokia eine Überwachungssoftware entwickelt, die die Analyse und Kontrolle der Datenströme erlaubt. Diese wird u.a. von Eplus eingesetzt.
    Vermutlich kommt sie auf dem APN internet.eplus.de zum Einsatz. Auf dem WAP-APN ist sie ja überflüssig, da dort ohnehin alles durch den Gateway/Proxy läuft. Und welche Macht in so einem Proxy steckt, sieht man ja bei O2. Man kann den gesamten Traffic im Detail mitloggen und auswerten, sowie darüber bestimmen, welche Endgeräte verwendet werden dürfen. Eine inhaltliche Kontrolle wäre natürlich auch möglich, aber vor Zensurvorwürfen schrecken sie zum Glück zurück.
    Vodafone geht da auf mehr oder (eher deutlich ;) )weniger subtile Weise vor und regelt das über den Preis. Mit der Tarifoption Happy Live bekommt man vieles umsonst, aber nur das, was Vodafone anbietet. Schaut man über den Tellerrand hinaus, explodieren die Datenübertragungskosten. Zu diesem Thema und seinen potientiellen Risiken habe ich in diesem Posting schon einiges geschrieben.


    Beim Internetzugang über den APN web.vodafone.de wirbt Vodafone damit, daß das Datenvolumen reduziert wird, was dem Kunden Zeit und Geld spart. Mit der Spezialsoftware auf dem Laptop ist der Effekt besonders ausgeprägt, soll aber auch so meßbar sein. Das setzt natürlich voraus, daß sie eine Art transparenten Proxy o.ä. verwenden, der die zu übertragenden Daten analysiert, damit er sie ggf. komprimieren kann. Mitloggen und Auswerten der Verbindungsdaten ist dann ohne weiteres auch möglich. T-Mobile verwendet vermutlich ein ähnliches System.
    Evtl. ist der alte APN volume.d2gprs.de der einzige, bei dem die Daten ohne diese Umwege ankommen, aber auch da kann man nicht sicher sein.


    Man kann sich mal fragen, ob der Mobilfunkbetreiber unbedingt auch der mobile Internetprovider sein muss. Bei (HS)CSD hat man noch die Auswahl. Man kann hier die Einwahlnummer frei wählen und selbst entscheiden, welchen Provider man nutzt. Bei GPRS/UMTS ginge das prinzipiell auch, wenn es freie Zugangspunkte (APNs) gäbe. Im Vodafone-Netz gibt es z.B. den APN wap.debitel.de. Es sollte also technisch möglich sein, den Datenverkehr über einen anderen Anbieter als seinen Netzbetreiber abzuwickeln. Der Aufwand, das umzusetzen, würde vielleicht am Anfang die Kosten hochtreiben und ein paar technische Probleme mit sich bringen. Nach kurzer Zeit würde aber der Wettbewerb greifen und es würden sich günstige und zuverlässige Anbieter behaupten. Bei T-DSL funktioniert dieses Modell. Dort empfindet es niemand als ungewöhnlich für Datenkommunikation einen anderen Anbieter als für Sprachkommunikation zu verwenden. Sicherlich kann man das nicht ohne weiteres übertragen. Schließlich gab es im Festnetzbereich eine Monopolsituation, die aufgelöst werden sollte. Die RegTp wird im Mobilfunksektor keine Öffnung für alternative Internetprovider anmahnen. Es gibt ja auch kein Call-by-Call für Gespräche vom Handy aus.


    Aber zum Schluß nochmal die Frage: Müssen die Anbieter wirklich ständig neue Dienste kreieren, die sie über ihre mobile Portale vermarkten und über gebrandete Handys dem Kunden beinahe aufdrängen? Gibt es keinen Mobilfunkanbieter, der sich auf seine Kernaufgaben besinnt, nämlich günstig und zuverlässig Sprach- und Datenverbindungen möglichst flächendeckend anzubieten? Würden die Kunden das honorieren? Hat jemand Zahlen, wieviel die zusätzlichen Dienstleistungen zum Gewinn beitragen? Geht es ohne diese wirklich nicht?
    Grüße,
    Lanturlu

    Zum TM200 gibt es übrigens schon diesen Thread hier bei TT, in dem ein paar Informationen stecken.


    Die offizielle Webseite der Sharp TM-Modelle ist http://www.sharp-mobile.com/tm . Im Moment gibt es da zum TM200 nur diesen Produkt-Flyer im PDF-Format.
    Wie ich in dem anderen Thread schon vermutet habe, kann man per Bluetooth zwar Daten übertragen, aber nur zu PCs auf denen die spezielle PC-Link Software installiert ist. Daten mal eben mit anderen Handys oder PDAs auszutauschen ist nicht möglich. Eine Infrarotschnittstelle scheint im Gegensatz zum TM100 oder den GX-Modellen zu fehlen. Dafür scheint der Emailclient den Empfang und Versand von Anhängen zu unterstützen (bis 300kb).
    Auf [URL=http://www.t-mobile.de/shop/handy/1,4855,2963-_3326-0-1-1,00.html]dieser[/URL] T-Mobile Seite wird auch die Unterstützung eines Email Push Dienstes erwähnt. Ich weiss nicht, ob es sich da nicht um einen Fehler bei der Webseitenerstellung handelt.


    Autofokus-Kamera
    Für gestochen scharfe Fotos
    +Aufzunehmende Objekte werden in jedem
    beliebigen Abstand von 13,5 cm bis unendlich
    automatisch scharf gestellt
    +Ermöglicht Autofokus, halbautomatischen Fokus
    und manuellen Fokus

    Klingt doch nett. :top:


    Integrierter Kalender mit bis zu 3 Terminen / Tag
    Klingt weniger nett. Denn das deutet darauf hin, daß der Kalender wieder dem des TM100 entspricht, also keine Terminverwaltung oder -erinnerung kennt, sondern nur einfache Tagesnotizen, die unbrauchbar sind. An eine Synchronisierung von Terminen ist da erst gar nicht zu denken. :rolleyes:
    Und ob der Wecker auch bei ausgeschaltetem Gerät funktioniert, ist auch noch fraglich. ;)


    Die einstellbaren Schriftgrößen sind dagegen bei der hohen Displayauflösung ein sinnvolles Feature.
    Grüße,
    Lanturlu

    Zitat

    Original geschrieben von eisenarsch
    Hallo,


    da gibt es aber einen widerspruch: der eudora textbrowser funktioniert auf meinem treo 270 über port 8080 da er folgenden ua benutzt:


    Mozilla/1.22 (compatible; MSIE 5.01; PalmOS 3.0) EudoraWeb 2.1


    Funktioniert der wirklich der über Port 8080? Bei mir tut er das nicht.
    Ich habe den genannten UA eben noch mal mit dem Openwave Simulator getestet. Der ist nicht explizit gesperrt. Allerdings scheint eben der UA nicht das allein entscheidende Kriterium zu sein. Die User Agents des Internet Explorers auf dem PC und des Firefox waren ja bisher auch schon gesperrt. Jetzt scheinen ein paar zusätzliche Kriterien hinzu gekommen zu sein.
    Um das mit der Profildatei noch etwas zu vertiefen: Es geht, wenn der Eintrag nicht leer ist. Etwas sinnvolles muß da anscheinend im Moment nicht drin stehen, aber das Element sollte im HTTP-Header auftauchen.
    Der Accept-Header scheint keine so große Rolle zu spielen. Der Eintrag */* wurde akzeptiert. Ob noch andere Bestandteile des HTTP-Headers ausgewertet werden, kann ich nicht sagen.
    Grüße,
    Lanturlu

    Re: UA Profildateo


    Zitat

    Original geschrieben von fettekrabbe
    Was genau ist denn diese User Agent Profildatei und woher bekommt man diese? Kann man die bei Proxomitron einstellen?


    Zitat

    Original geschrieben von lanturlu
    Und was bringen jetzt diese Erkenntnisse? Mit diesen Informationen helfe ich nur denjenigen, die unbedingt ihren Laptop oder ihren PC über die Flatrate online bringen wollen. :rolleyes: :flop:

    q.e.d.



    Epaminondas:
    Funktioniert der Pocket IE denn noch mit der Original Konfiguration, mit der er ausgeliefert wurde? Bei XDA und MDA war mir damals aufgefallen, daß sie für WAP-Seiten und HTML-Seiten unterschiedliche Zugänge benutzt haben und automatisch hin- und hergeschaltet haben, was völliger Blödsinn war. Ist das immer noch die Standardkonfiguration? Funktionieren (WAP-)Seiten, bei denen man wsp:// anstelle von http:// verwendet?

    Zitat

    Original geschrieben von mm16bit
    Hm, lustigerweise hab ich aber auch in meiner APN Einstellung den Port 8080 eingestellt und ich komme mit den internen Browser ins "Netz" mit Netfront nicht.
    Oder interessiert die der voreingestellte Port beim internen SX1 Browser nicht?


    Letztere Vermutung ist zutreffend.
    Das SX1 ist wie das 3650 und das Sendo X ein Serie60-Gerät der 1.Generation. Der eingebaute Browser verbindet immer über Port 9201, egal ob in den Zugangseinstellungen ein Proxy eingetragen ist, oder nicht. Ich habe noch kein Programm gefunden, das die Proxy-Information in den erweiterten Einstellungen des Zugangskontos beachtet hätte. Man muss den Proxy in jedem Programm einzeln eintragen, was relativ unkomfortabel ist, wenn man gelegentlich die SIM-Karte wechselt und dann immer alle Einträge von Hand ändern muss, anstelle einfach nur das Konto zu wechseln.


    Um es noch einmal ganz deutlich zu sagen: Wenn im Netfront oder Opera (bei Serie60) kein Proxy eingetragen ist und man den Internet-APN nutzt, muss man den Datentransfer bezahlen!


    Ich habe in der Nacht mal ein paar Tests angestellt. Alle Webbrowser, die ich auf meinem Palm IIIxe habe, funktionieren nicht mehr. Avantgo, WebToGo und Eudora Web bekommen keinen Zugang mehr. Es funktionieren nur noch die primitiven WAP-Browser wie KBrowser oder AUBrowser, die den Port 9201 nutzen.
    Kann es sein, daß einfach nur der HTTP-Proxy auf Port 8080 bei O2 ausgefallen ist? Leider nein, denn ich habe auch mal ein bißchen mit dem Openwave Phone Simulator gespielt. Der kommt auch über Port 8080 online. Ändert man den User Agent auf Mozilla/4.0 läuft nichts mehr. Damit wäre klar, warum Netfront nicht mehr funktioniert. Lautet der UA dagegen nur Mozilla oder Mozilla/1.x oder Mozilla/2.x klappt es. Gesperrt sind die Versionen 3, 4 und 5. Ein Mozilla/6.0 wäre wiederum erlaubt. ;)
    Explizit verboten sind auch User Agents, die mit "Opera" anfangen. Phantasienamen wie "Operu" oder "bliblablub" werden anstandslos akzeptiert, ebenso wenn man dreisterweise "Firefox" einträgt. :D


    Ich denke aber nicht, daß der User Agent allein schon den Zugang zum Proxy und damit zur Flatrate regelt. Wenn man im HTTP-Header keinen Link zu einer UA Profildatei hat, wird man ebenfalls ausgesperrt. Die muss aber nicht zum UA selbst passen, sondern kann zu einem ganz anderen Telefon gehören.



    Und was bringen jetzt diese Erkenntnisse? Mit diesen Informationen helfe ich nur denjenigen, die unbedingt ihren Laptop oder ihren PC über die Flatrate online bringen wollen. :rolleyes: :flop:
    Mit vergleichsweise harmlosen Programmen wie z.B. "Doris" für mein 3650 oder den effizienten Palmbrowsern komme ich dagegen nicht mehr online. Das Surfen über Webtogo und Avantgo hat kaum Traffic verursacht, da die Seiten vom jeweiligen Server schon auf Palmformat gebracht wurden. Und mit Eudora Web ruft man auch keine großen Seiten auf, zudem kennt das Programm nicht mal Grafiken. ;)


    Das verrückte ist, daß je aufwändiger der Browser ist und je mehr Traffic man damit verursachen kann, desto einfacher ist es vermutlich, die Sperren auszuhebeln, die Mißbrauch verhindern sollen. :rolleyes:


    Ich bin gefrustet und hoffe sehr, daß sich O2 das nochmal überlegt. :( :mad:
    Grüße,
    Lanturlu

    Ja, das geht. Allerdings muss dafür auf dem 3650 ein Filemanager installiert sein. Den kostenlosen FExplorer bekommt man unter http://www.gosymbian.com .


    Den kannst Du Dir als Email schicken und mit dem Emailclient des Handys herunterladen und installieren. Nur mit einem Filemanager kann man sich die SIS-Files auf der MMC anzeigen lassen.
    Evtl. kann man den FExplorer auch unter per WAP unter wap.my-symbian.com downloaden.
    Grüße,
    Lanturlu

    Das habe ich nun schon häufiger in letzter Zeit gehört, daß es bei MMS mit LOOP Probleme gibt.
    In den meisten Fällen half es, in den MMS-Einstellungen den APN von pwap.interkom.de auf pinternet.interkom.de zu ändern. Dies ist seit kurzem möglich und wie scheint, auch beinahe notwendig. Auf die Kosten hat das keinen Einfluß.


    Wer mit seiner LOOP-Karte MMS für 5 Cent (= 1 WAP-Click) verschicken möchte, kann auch mal meinen MMS-Server ausprobieren. Der Link zu den Informationen befindet sich in meiner Signatur.
    Grüße,
    Lanturlu