Vielleicht können wir das ein bißchen systematisieren. Das es von der Firmwareversion abhängt, wissen wir ja schon und warum das so ist, läßt sich auch leicht erklären. Wie ich oben schon geschrieben habe, hängt die Zugangserlaubnis vom User Agent String ab, mit dem sich das Telefon beim i-mode Server meldet. In diesem steckt meistens der Gerätename und noch ein paar Informationen je nach Geräte- bzw. Browserhersteller.
Auf dieser Seite findet man eine lange Liste solchen Meldungen.
Für das S55 findet man dort
SIE-S55/00 UP.Browser/6.1.0.3.115 (GUI) MMP/1.0
SIE-S55/00 UP.Browser/6.1.0.4.120 (GUI) MMP/1.0
SIE-S55/04 UP.Browser/6.1.0.5.119 (GUI) MMP/1.0
SIE-S55/05 UP.Browser/6.1.0.5.121 (GUI) MMP/1.0
Die Zahl hinter dem ersten Schrägstrich scheint die Firmwareversion zu sein, da auf anderen Listen auch Zahlen bis hin zu 11 erscheinen. Und das ist das Problem bei Siemens. Nokia gibt zwar wahrscheinlich auch Informationen über den Softwarestand des Gerätes an, aber weiter hinten im String. Der fürs 3650 beginnt halt immer mit "Nokia3650/1.0" und bei diesem "1.0" hinter dem Schrägstrich wird es wohl auch immer bleiben.
Der Eplus i-mode Server scheint den String jeweils bis zum ersten Leerzeichen zu vergleichen und wird deshalb bei jeder neuen Siemens Firmware, die rauskommt, auf den neuesten Stand gebracht werden müssen. Da wäre es konsequenter, es würde nur bis zum ersten Schrägstrich verglichen, aber der taucht halt z.B. bei den NEC-Geräten überhaupt nicht auf.
Vielleicht sollte sich Eplus überlegen, die Firmwareversionen gleich auf Vorrat frei zu geben, sagen wir mal bis Version 30.
Dann hat das Siemens vielleicht eine halbwegs ausgereifte Software. 
Wobei all dies nicht erklärt, warum es mit der Version 11 plötzlich nicht mehr geht. Aber verstehe einer mal Eplus. Ein Unternehmen, das seine Kunden daran hindert, bei ihm Geld auszugeben, ist schon etwas besonderes.
Grüße,
Lanturlu