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Ihr müsst Euch das wie folgt vorstellen...
Ich erhalte jeden Monat eine Provision in Höhe X. Diese erhalte ich ganz egal, ob ich diesen Betrag real erarbeitet habe, oder nicht. Dies wurde vor 2,5 Jahren einmal vereinbart, da ich eine andere Postion in der Firma erhalten habe und ne Gehaltserhöhung nicht möglich war.
Nun gibt es einen neuen Vorgesetzten der davon nichts wissen will und meint vorherige Absprechen interessieren ihn nicht.
Zitat
Original geschrieben von Pitter
Ohne zu wissen was eine "Fixumprovision" ist, könnte Dir der Begriff "betriebliche Übung " vielleicht weiterhelfen.
Gruß
Pitter
Danke für den Hinweis. Das les ich mir mal durch...
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Hallo zusammen,
bevor ich mich auf die Suche nach einem passenden Anwalt mache wollte ich hier evtl. Rat einholen, da es hier ja auch ein paar Juristen gibt...
Habe heute von meinem Arbeitgeber mitgeteilt bekommen (in Form der aktuellen Provisionsabrechung), dass ich ab dem Oktobergehalt keine Fixumprovision mehr bekomme. Ich habe nie etwas unterschrieben, dass diese Fixprovision vereinbart. Jedoch bekomme ich seit 2005 monatlich zu meinem Gehalt hinzu eine Fixprovison ausgezahlt.
Jetzt meine Frage: Habe ich rechtlich irgendeine Möglichkeit auf das Geld zu bestehen? Wa mir besonders übel aufstößt, dass ich so kurz vor Gehaltszahlung vor vollendete Tatsachen gestellt werde und mal eben ne Monatsmiete fehlt, die sonst immer da war.
Grüße
ein verärgerter Squib
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Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, konnte man unter Datenträgerverwaltung einer Festplatte einen festen Laufwerksbuchstaben zuweisen.
Probier das mal. Keine Ahnung ob das immernoch geht.
Und die iTunes Bibiliothek auf eine externe Platte auslagern ist absolut kein Problem. Mache ich schon immer so. Allerdings unter OS X.
Sollte aber unter Windows genauso einfach möglich sein.
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So wie ich es auf einer Newsseite gelesen habe, will Apple den Käufern eines iPhones ohne zugehörigen Vertarg die Garantie verweigern.
Weiss nciht mehr genau wo ich das gelesen habe. Meine aber, dass es mactechnews.de war...
Kann es zwar nicht so recht glauben, aber wir werden es ja in ein paar Tagen wissen.
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Hab nächste Woche Mittwoch nen Termin im Autohaus. Von O(ktober) bis A(pril) hab ich immer meine Winterreifen drauf. Hat bisher immer gut gepasst...
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Ne nette Seite ist stadtplandienst.de
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Zitat
Original geschrieben von SpeedTriple
Aber der 1% Geldwerte Vorteil musst Du dennoch versteuern, oder?
Der 1% Geldwertervorteil muss natürlich auch versteuert werden, ist aber in der Fullserviceleasing Rate drinnnen. Der 1% steht auch auf meiner Abrechnung drauf.
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Zitat
Original geschrieben von ChickenHawk
[...]
Von daher darf man da nicht auf den Listenpreis schielen sondern müsste wissen was für Leasingraten fällig sind.
[...]
Als Nutzer eines solchen Gefährts sollte man aber an die 1% Regelung denken (+0,03 % pro KM Arbeitsweg) wenn das Auto auch privat zur Verfügung steht (was hier scheinbar der Fall ist wenn es mit nach Hause genommen wird), denn dann muss man als AN selbst 1% vom Listenpreis als geldwerten Vorteil versteuern.
Und da macht es schon einen Unterschied ob man einen 30K € Wagen oder einen 50K € Wagen hat.
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Zitat
Original geschrieben von Butterfly
Das sollte sich der Threadersteller mal ausrechnen oder ausrechnen lassen und sich dann die Frage stellen, ob er sein Nettoeinkommen um diesen Betrag verrigern möchte....
Da können je nach Entfernung zum Unternehmen schnell 500,- zusammenkommen 
http://www.nettoeinkommen.de ist dabei eine gute Hilfe :top:
Bess demnähx,
Carsten
Das mit den 0,03% pro Kilometer Arbeitsweg muss so nicht immer sein.
Unser Außendienst zahlt zum Beispiel definitiv nur den 1% Geldwertenvorteil und keine Entfernungspauschale.
Ich zahle die FullService Leasingrate und auch keine Entfernungspauschale, da ich keinen festen Einsatzort habe. Sprich heute hier und morgen da für die Firma arbeite. Das Auto steht mir aber im vollen Umfang privat zur Verfügung.
Da gibt es sicher verschiedenste Reglungen in den Firmen.
Grüße
Squib
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Gab es diesen Quatsch mit der Anruferbenachrichtigung nicht schonmal vor längerer Zeit?
Bilde mir ein, dass ich das damals als es aufkam bei VF direkt deaktivieren lassen habe.
Und nun gibts wieder nen neuen Rollout dieses Features?
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Bei nem reinen Nebenjob (keine Inventuren die ab und an mal anliegen) ist es absolut kein Problem auf 400 Basis arbeiten zu gehen. Auch ohne Lohnsteuerkarte. Da 400 Euro Jobs Stuerfrei sind. heisst Brutto = Netto...
Zumindest habe ich das so verstanden, als ich mich vor ein paar Monaten nach einem Nebenjob umgesehen habe.