Beiträge von DUSA-2772

    Hm... wenn höhere Werte in der Selbstwirksamkeit mit höheren Werten im Selbstbewusstsein und der eigenen Zufriedenheit einhergehen, sollte ich meinen selbst gekauften iPod oder SE P990i [small](um mal ne Dimension kleiner als den Porsche zu kommen - zumal ich auch mit 5-stelligem Monatssalär keinen wollte ;))[/small] mehr schätzen und mehr Vergnügen mit haben, als wenn ich die Sachen wem anderst auf der Straße gerippt habe. Dann ist die Befriedigung nämlich internal, während die anderen auf externale Stimuli angewiesen sind. Wenn die dann wegbrechen, bleiben - auch bei Leuten, die sich ihre C-Klasse selbst verdient haben, sie aber nur wegen dem Ansehen bei den Nachbarn kaufen - kleine Würstchen zurück die mit großen Tönen ihr nicht vorhandenes Selbstwertgefühl übertünchen müssen ;)



    Übrigens ja auch eine Erkenntnis aus den Studien zur Arbeitslosigkeit: Selbstwirksamkeit und Selbstwertgefühl sinken mit der Zeit immer mehr und den Leuten - zumindest die, die arbeiten wollen - geht es emotional immer schlechter, was zu mehr Krankheitstagen führt und zu negativeren Zukunftserwartungen - also schlechte Voraussetzungen, um einen neuen Job zu ergattern.

    Zitat

    Original geschrieben von Charlie_D
    Jain. Du sprichst im Endeffekt eher von ALG I.
    ALG II ist ja, seid es mit der Sozialhilfe gekoppelt wurde, eigentlich nur ein schöner Begriff...

    Tja, da bin/war ich wohl nicht der einzige, der das nicht sauber in seinem Beitrag getrennt hat ;)

    Zitat

    Allerdings sehe ich den Vorschlag von Goodzilla auch als nicht schlecht an, wenn jeder ALG II empfänger soundsoviel Stunden im Monat kommunal sinnvolle Arbeiten verrichten müsste.

    Auch hier gilt wieder: kommunale Arbeit ist was anderes, als bei Vielbeschäftigten oder dazu-zu-Faulen Hemden zu bügeln, Staub zu saugen und das Klo zu schrubben ;) [small](Tjaja, früher hat das die Muddi gemacht - nein, nicht die leibliche eigene Mutter, sondern die Frau, die Mann als Muddi geheiratet hat... Heute erdreisten die sich eine qualifizierte Ausbildung zu absolvieren und demütigen uns Männer mit besseren Sozialkompetenzen und mehr Ehrgeiz und nehmen uns auch noch die Arbeitsplätze weg... Schlimm, schlimm, schlimm! :D)[/small]
    Und das ist dann ja eine Frage, die im Grunde alle Sozialhilfeempfänger betrifft. Und auch wieder: warum sollte die Stadt auf Dauer xy bezahlen, wenn sie viele der Arbeiten auch so bekommen würde? Klar: Arbeit wäre genug da. Nur ist damit ja nicht die spannende Frage geklärt, warum für diese Arbeit(en) so wenig bis kein Geld da ist...

    Zitat

    Viele Langzeitarbeitslose haben verlernt, was ein strukturierter Tagesablauf bedeutet. Alleine diese Struktur kann schon wieder ein Stückchen weiter wieder den Schritt in ein "normales" Leben bedeuten.

    Das deckt sich mit vielen Studien zur Arbeitslosigkeit und ist einer der Schwierigkeiten, die die Leute mit der Zeit bekommen.

    Zitat

    Vergleicht es mal mit Entwicklungsprojekten in der dritten Welt. ...

    Tja, insgesamt hat sich in Deutschland diese Rundumversorgungsmentalität festgesetzt. Und der Staat hat die auch jahrzehntelang kräftig mit gefördert... Herr Sprenger spricht vom "dressierten Bürger" ;)

    Zitat

    ... ich stelle mal die Behauptung in den Raum, dass der Mensch nur das richtig zu schätzen weiss, was er sich ERARBEITET hat. Der geschenkte Porsche ist fein, aber der, den ich mir jahrelang hart erarbeitet habe, bringt tiefe Befriedigung.

    Dem ist - wie immer kann man bei statistischen Erhebungen immer nur vom Durchschnitt sprechen ;) - zweifelsohne so.

    Zitat

    Original geschrieben von Goodzilla
    Jeder Arbeitslose kostet uns nun rund 1.000 € im Monat, was ist da nun so falsch daran diese zu bitten, 5 Stunden/Woche etwas davon in Form von Leistung der Gesellschaft (also jedem einzelnen von uns) zurückzugeben.

    Im "Normalfall" - bzw. so sieht es das System im Grunde vor - hat dieser Arbeitslose zuvor jahrelang während er einen Arbeitsplatz hatte in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt. Tritt der Fall der Arbeitslosigkeit ein, bekommt er von seiner Versicherung Leistungen in einem definierten Rahmen.


    Andersrum könnte ich jetzt argumentieren: wenn Du in Deiner Wohnung einen Wasserschaden hast und Hausrat kaputt geht - warum zahlst Du nicht einen Teil der nötigen Neuanschaffungen aus eigener Tasche und liegst mir, der zufällig in der selben Versicherung ist, nicht auf der Tasche - warum sollte ich die Neuanschaffungen Deines Hausrats mitbezahlen, hast eben Pech gehabt mit Deinem Wasserschaden und ein wenig kannste da ja auch selbst mit zu beisteuern. Das kommt zwar nur indirekt der Allgemeinheit zu Gute in Form von niedrigeren Versicherungsbeiträgen (oder der Vorstand der Versicherung kann sich ein höheres Salär genehmigen :D).

    Zitat

    Um zurück zu meinem früheren Beispiel zu kommen: Um eine kommerzielle Haushälterin einzustellen, bräuchte ich mehr Zeit und Kosten um eine zu suchen, zu verwalten und zu überwachen als die eine Stunde pro Woche die sie mir hilft. Dann kann ich meine "Lieblingsarbeit" auch gleich selber machen.

    Dass der Staat jedem Unternehmer zahlreiche Prügel zwischen die Beine wirft, wenn der einen Arbeitnehmer einstellen will ist bekannt - und eines der großen Systemprobleme in diesem Land.
    Allerdings ist die Situation nu mal wie sie ist. Und wenn Dich die Sache auf 5 Jahre hochgerechnet immer noch mehr kostet als Du bekommst... hm. Natürlich habe ich gewisse Anfangsinvestitionen, dann ist es aber eine Frage meines Unternehmertums, dass ich mit der neuen Arbeitskraft für mich selbst Zeit für "höherwertige Aufgaben" (also Dinge, an denen ich mehr verdiene) rausbekomme. (Übrigens auch eine der großen Herausforderung für Führungskräfte, zumal wenn sie aufgrund fachlicher Qualifikation an die Stelle gekommen sind - wie delegiere ich "richtig", um mehr Zeit für andere Aufgaben zu bekommen? - aber das nur am Rande).

    Zitat

    Ich will sagen: Warum soll ich zusätzlich eine Haushälterin zahlen wenn ich schon zuvor indirekt einen Arbeitslosen finanziert habe damit dieser in einem teuren warmen zuhause rumsitzen kann um *nichts* zu tun? Zweimal zahlen macht doch weder ökölogisch noch von der Gerechtigkeit her auch nur den geringsten Sinn - oder? :confused:

    Warum soll überhaupt jemand für einen Arbeitnehmer ein regulären Lohn oder reguläres Gehalt zahlen, wenn er doch für einen Bruchteil des Geldes einen Arbeitslosen bekommt? ;) Warum sollte ich als Unternehmer Interesse haben, dass dieser Arbeitslose wieder einen "normalen" Job bekommt, wo er doch für mich auch auf Kosten der Allgemeinheit arbeitet? Oder auch: wo ist hier die Linie, wo die Frohn- und Sklavenarbeit wieder beginnt? ;)


    Ja, man sollte von den Arbeitslosen auch Dinge fordern. Nur "rumhocken" und sich die Eier schaukeln sollte auf Jahre nicht das Ziel für die Leute sein, sondern sie sollten zusehen, wie sie wieder eine Arbeitsstelle bekommen. Aber nochmal: sie haben im Regel- oder von mir aus auch Idealfall in eine Versicherung eingezahlt, deren Leistungen sie jetzt in Anspruch nehmen. Und da es jeden treffen kann, zahlt auch jeder in diese Versicherung mit ein, Selbstständige ausgenommen, die müssen afaik für sich selbst sorgen.


    Dass irgendwann eine weitere Stufe greift für Langzeitarbeitslose ist imho auch klar: wenn es nu mal so ist, und der AL innerhalb von 12 Monaten keine neue Stelle bekommt, hat sich unsere Gesellschaft zumindest bislang dafür entschieden, die Leute nicht unter die nächste Brücke zu schicken. Deshalb bekommen sie immer weniger Geld, um sich einen definierten "Mindeststandard" zu ermöglichen. Dass es Leute gibt, die für die gleiche Kohle 40 Std. arbeiten gehen ist tragisch, im Grunde müssten sie gerechterweise mehr bekommen, damit beide Gruppen klarer abgegrenzt sind - aber auch das ist ein anderes Thema.
    Im Übrigen sind die 1Euro-Jobs -zumindest so wie ich das verstanden habe - doch schon Wege, die Leute zu Arbeit zu fordern. Ist also nicht so, als würde da nur zugeguckt. Sie aber für lau "einfach so" irgendwo arbeiten zu lassen so wie Du es vorschlägst, führt m.E. auf Dauer nirgendwo hin.

    Zitat

    Original geschrieben von TMausHB
    http://yourfilehost.com/media.…video&file=gangsterpc.wmv


    :eek:

    Tjaja, ADHS iss schon ne schlimme Sache... :rolleyes: :D Als Vater würd ich den von oben aus dem Fenster 3 Stunden (taglich) auf die Straße schmeißen: Fussball spielen, Rad fahren, joggen, rumtoben, etc. ... jedenfalls dürfte da klar sein, was "Verhaltenssucht" ist und wohin sie führt :D



    Und überhaupt: iss das nicht der selbe Knirps, von dem es hier schon ein anderes Video gab, wo er viele seiner Begriffe auf "Gangsta" in die Cam hauchte?

    Ich laufe zwar nur im herkömlichen Sinne, i.e. ich tu weder "walken" noch "joggen" noch "nordic walking"... ;) :D


    Aber beim Autofahren rockt der "Lola rennt" - Soundtrack, ich geh mal von aus, dass der sich auch für in-Trance-laufen eignen würde :)




    [small]P.S.: Für Unverbesserliche: es heißt "zum Laufen" :D[/small]

    Arbeitslose für gemeinnützige Arbeiten heranzuziehen ist ja imho auch nochmal etwas anderes als sie in Profit-orientierten Unternehmen einzusetzen.


    Zitat

    Die hohen Verwaltungskosten tragen heute noch dazu bei dass der Beitragssatz so hoch ist.

    Bei ca. 450 KKs [small](Stand in einem Praxisprogramm eins Arztes den ich gut kenne)[/small] in Deutschland ist es kein Wunder, dass alleine da viele der Beitragsgelder versickern :rolleyes:

    Zitat

    Die Geschichte mit dem Ausgleichstopf heisst im Übrigen Risikostrukturausgleich und ist im Prinzip eine gute Sache. Je nach Versichertenstruktur erhält oder zahlt eine Kasse in diesen Topf ein.

    Welchen Sinn macht das? Wenn ich das richtig verstanden habe: die Kassen mit den wenig kostenden Mitgliedern zahlen den Kassen, die sozusagen mit ihren Mitgliedern die Arschkarte gezogen haben. So konkurrieren die KKs um die gesündesten Patienten mit niedrigen Beitragssätzen und gleichen am Ende doch die Defizite der anderen KKs aus. Einziger Vorteil: einige zahlen weniger, andere mehr. Aber hinterher ausgeschüttet für Gesundheitsmaßnahmen insgesamt wird der selbe Betrag. Und die Leute - egal wie viele - schieben Akten für den Ausgleich hin und her und kosten weiteres unnötiges Verwaltungsgeld.


    Zitat

    Viel schlimmer finde ich jedoch dass wieder mal jegliche Schuld den Kassen zugeschoben wird, und die Ärzte als die armen, ausgelaugten Opfer hingestellt werden. Oooohhhhh, eine Runde Mitleid für die armen Seelen die jahrelang das System schamlos ausgenutzt haben.

    Schwarze Schafe gibt es überall. Bestimmte Arztgruppen durften jedenfalls in den letzten Jahren was die Einnahmen von Kassenpatienten angeht, Einbußen hinnehmen, für die andere wochenlang auf der Straße gestanden hätten. Oder wie kommt es sonst, dass die meisten Praxen heute nur noch die Hälfte der Zeit mit normaler Behandlung verbringen, in der anderen Hälfte machen sie Zusatzleistungen, die privat gezahlt werden?


    Insgesamt dürfte das Gesundheitssystem so komplex sein, dass da keiner mehr genau durchblickt. Fest steht nur, dass es an zu vielen Ecken zu viel kostet...

    Zitat

    Original geschrieben von Goodzilla
    Diese Entscheidung ist quasi eine Einladung an Osama & Co... :flop:

    Genau - morgen werden hier ständig Flugzeuge entführt, denn die Sicherheit in dem Land ist ja vergleichbar mit dem Betriebssystem von Microsoft :rolleyes: Nicht nur, dass mir dieses Sicherheitsgedöns tierisch auf den Nerv geht, weil es nu mal keine absolute Sicherheit geben wird, dieses "Argument" beurteile ich als unterste Schublade: :flop:



    Herren wie Schilly und Schäuble haben imho einfach den ersten Satz im GG nicht ganz verstanden, bzw. den Geist, den er beinhaltet. Der Schutz der Menschenwürde gibt es eben nicht her, so ein Flugzeug vom Himmel zu holen und Menschenleben gegen Menschenleben aufzurechnen.


    Außerdem wird bei der Diskussion der Teufel immer an die Wand gemalt - die Bedrohung ist riesig, unsere bestehenden Sicherheitsmöglichkeiten kaum vorhanden. Was in den letzten Jahren Bürgerrechte unter diesem Deckmantel ausgehölt wurden ist schon kaum mehr aufzuzählen. Und gewisse Herren werden nicht müde, im TV zu präsentieren, welches Geistes Kind sie sind: ändern wir eben das Grundgesetz, um die Gesetze so zu gestalten, wie es uns in die politische Ansicht passt. Seit 9-11 sind sämtliche Sicherheitsmaßnahmen gerade auf Flughäfen verschärft, so dass es wohl noch unwahrscheinlicher wird, dass sich dieses Szenario wiederholt. Und dieses Sportflugzeug in Ffm hätte a) sowieso keinen großen Schaden anrichten können, weil zu klein und b) selbst wenn wär der Kerl schneller im nächsten Skyscraper drin gewesen als der Innenminister hätte piep sagen können. Aber wir sind ja sooo bedroht!


    Zur Demokratie gehört nu mal auch, dass die Freiheiten, die wir alle genießen gewisse Risiken mit sich bringen. In vielen Fällen gilt es diese abzuwägen. Nur was seit einigen Jahren - Kanter - Schilly - Schäuble - da vor sich geht, fällt diese Abwägung - man könnte sagen schon a priori - nur in eine Richtung aus.




    Was die BW im Inneren betrifft: ich denke schon, dass gerade die Vergangenheit da wichtig ist. Nicht umsonst und von ungefähr wurde uns das ins GG reingeschrieben.
    Und abgesehen davon: die BW hat komplett andere Aufgaben, eine andere Struktur und auch eine andere Organisationskultur, wie es so schön heißt. Da kommt es eben eher drauf an, Befehle von oben nach unten auszuführen und die Aufgabe besteht darin, das Land zu verteidigen - mit der Waffe. Keiner von denen ist ausgebildet in Deeskalationsmethoden bei Demonstrationen oder wie man sich im Umgang mit Bürgern und Störenfrieden verhält.
    Auch für die WM habe ich noch kein einziges überzeugendes Argument gehört, für was wir da die BW im Inneren brauchen - außer, dass es auf der Agenda diverser CDU'ler steht. Totale Sicherheit wird es nicht geben, selbst wenn sie aus dem Land wieder einen Polizeistaat machen :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von Goodzilla
    Das Wort "Maschinensteuer" ist für mich zweifelsfrei ein Synonym für Neid.


    Wenn es underem Land besser gehten soll, müssen die Unterschiede noch größer werden und der Druck noch weiter gesteigert werden, sonst gehen Triebfeder und Motivation völlig verloren - sowohl für Arbeitende als auch für Nichtstuer.

    Um es mal polemisch auszudrücken: noch höhere Gehälter und Abfindungen für die oberste Führungsebene(n) und am besten nur noch 100 Tacken für die Arbeitslosen inkl. Streichen des Wohngeldes - oder wie? ;) Sollten wir dann nicht auch die ganzen Obdachlosenheime und -küchen streichen - wäre doch mehr Motivation für die, wieder ein geordnetes Leben zu führen, statt auf der Straße rumzulungern... ;)
    (Tipp: um die Reichen künftig in ihren abgeschotteten Resorts in ihren Villen vor dem arbeitslosen und wohnungslosen Pöbel zu beschützen würde sich ja die Bundeswehr anbieten; die Polizei wird in den Innenstädten schon genug beschäftigt sein ;))



    Wie aus dem Interview und den Postings imho klar hervorging, stand lediglich eine Grundzahlung für alle im Raum, mit der man nicht schlecht, aber auch nicht sonderlich gut leben kann. Aber immerhin genug, um am Konsumleben - und nur damit funktioniert der Kapitalismus, irgendwer muss den ganzen Schrott auch kaufen! - teilzunehmen, wenn auch in geringem Umfang. Forscher, Unternehmern, Leute die aus purer Lust an der Selbstverwirklichung etwas leisten - und glaub mir, die wird/würde es zur genüge geben - bekommen ja noch was für ihre Leistung draufgezahlt, damit sie nicht im Nissan Micra, sondern im 5er, E-Klasse oder A6 ihren Status vor der Garagentür dokumentieren können. Sozusagen leistungsabhängig und gewissen Leuten, die heute für Niedrigstlohn absolute Scheißjobs machen (z.B. selbige der anderen wegzuputzen) müsste man eben auch mehr geben, damit diese notwendigen Arbeiten gemacht werden.



    Aufgrund Deines Postings nehme ich aber an, dass Du immer noch dem Glauben anhängst, dass da draußen Arbeit für alle da ist, wenn die 5-6 Mio denn nur arbeiten wollten...