Beiträge von DUSA-2772

    Denkt an die Vegetarier! :D
    Außerdem: ich hab mich nicht ausmustern lassen, um mich jetzt von der Bundeswehr bekochen zu lassen! :D Da können wir uns alle auch gleich bei Ali nebenan nen Döner holen gehen... ;) :D


    Wenn's denn so viel billiger iss, ess ich allerdings auch von Papptellern. Gescheites Besteck kann ich mir ja selbst vorher im Hotel klauen mitbringen ;) Hauptsache ist, dass bis spät in die Nacht genügend Nachtisch da ist! (Die rote Grütze + Vanillesauce sowie die Mouse waren letztes Jahr excellent!) :cool:

    Wenn Du so viel Kohle für so wenig Auto auf den Tisch blättern willst - bitte ;) Mir wäre der 3er zu eng und was das Design angeht bin ich da eher indifferent (5er, 6er und 7er sind eher nicht mein Ding vom Design).
    Keine Ahnung, welchen Motor Du präferierst, wenn es der hier schon als zu schwächlich gepriesene 330i werden soll, heule bitte die nächsten Jahre nicht über immer weiter steigende Benzinpreise rum ;) Das geht mir bei den meisten Deutschen nämlich auf die Nerven: Hubraum und PS können es nicht zu wenig sein und dann wundern sie sich, dass ihre aufgemotzten Kisten so viel verbrauchen und der Besuch an der Tankstelle so teuer ausfällt. Schuld sind natürlich wieder die anderen, also die böse Regierung und andere Fieslinge... :gpaul:



    Ansonsten kann ich nur raten: wenn Dir das Auto gefällt, stell Dir verschiedene Varianten im Konfiguartor zusammen, zähle Dein Geld, schlaf paar Nächte drüber und bestell Dir das Ding :) Was andere Leute denken und sagen wäre mir völlig egal - so hab ich jedenfalls mein Auto gekauft.

    Also, wenn ich es richig verstanden habe, hast Du Deinen vollen Betrag von amazon überwiesen bekommen und bist somit "entschädigt". Wenig später hat dann noch der Händler einen Betrag überwiesen, der allerdings unter dem Betrag liegt, den Du damals für Deine Bestellung bezahlt hast.


    Wenn er jetzt das Geld zurückfordert, ist das natürlich ok, denn Amazon wird sich ja auch das Geld von ihm wieder geholt haben, sprich, er ist sein Geld jetzt doppelt los.


    Was Du machst musst Du mit Deinem Gewissen vereinbaren ;) Wenn Du die Sache schnell hinter Dir haben willst und Dir denkst "Schwamm drüber", überweist Du ihm seinen Betrag morgen zurück. Wenn Du ihn zappeln lassen willst, wie er hat Dich zappeln lassen, hälst Du ihn noch ne Weile hin - vielleicht schickt er ja bald ne zweite Email... Wenn Dir das Genugtung verschafft und Du das für Dich brauchst, wird Dich hier niemand von abhalten können. Klar - die Email könnte ja im Spamfilter gelandet sein (obwohl ältere ja ankamen) oder Du bist grad 6 Wochen in Urlaub oder Deine Buchhaltung arbeitet ähnlich schlampig oder oder oder...


    Wie gesacht: wenn Du ihn ein wenig zurück-schickanieren willst und das warum-auch-immer brauchst, warteste eben noch mit der Rücküberweisung.



    Und ach ja: moralischen Beistand gibts in der nächsten Kirche! :D



    Edit:
    hab grad erst Dein letztes Posting gelesen. Natürlich schuldest Du ihm nur den Betrag, den er auch Dir überwiesen hat. Wie er da jetzt 30 Tacken mehr fordert weiß ich auch nicht. Entweder Du klärst das via Email oder Telefon, oder Du überweist stillschweigend seinen Betrag (also die 120E) zurück und wartest ab, ob er versucht noch die 30E von Dir zu fordern. Dann könntest Du dich immer noch mit ihm rumstreiten.

    Die Sache mit dem Anrufen hat für mich so zwei Haken:
    Einmal geht es im Bewerbungsgespräch ja darum, sich in möglichst gutem Licht darzustellen. Was u.a. bedeutet, dass man seinen derzeitigen bzw. alten Arbeitgeber nicht schlecht macht, egal wie beschissen dort das Arbeitsklima war und egal wie objektiv stümperhaft die Führungsriege den Laden geschmissen hat. Der Nr. 1 Grund warum Leute ihren Arbeitsplatz wechseln ist ein "suboptimales" Verhältnis zum Chef, um nicht zu sagen, ein unfähiger Chef. Sprich: hier kann ich als Bewerber nicht bei der Wahrheit bleiben, denn das wird mir sofort als persönlichen Mangel angekreidet, Motto: "na, wenn Sie sich richtig eingesetzt hätten..." Der typische Attributionsfehler: Personen in der Situation machen mehr die Situation für ihr Verhalten verantwortlich, Beobachter der selben Situation die Personen selbst.


    Wenn jetzt wer bei meinem derzeitigen bzw. ehemaligen Arbeitgeber anruft, um dort Auskünfte über mich zu erhalten (Motto: "na, kommen'se, unter uns Pfarrerstöchtern, wie ist/war Herr/Frau XY denn nu wirklich?"), wird derjenige wohl mit meiner direkten Führungskraft (von Vorgesetzen wird ja nicht mehr gesprochen, um die Hierarchien zu kaschieren) verbunden. Nun, die hat zwei Möglichkeiten: entweder sie tut mir den Gefallen und "lobt mich über den grünen Klee", um mir möglichst wenig Steine in den Weg zu legen. Zumindest hält sie sich mit Kritik zurück und stellt mich auch in ein so positives Licht wie es nur geht, ohne das es nach "der lügt wie gedruckt" riecht. Oder aber sie "plaudert aus dem Nähkästchen" und gibt ihre subjektive Sicht der Dinge wieder, die - je nachdem - sowohl positives als auch negatives enthält. Und da sind wir wieder beim Mangel aller Beurteilungen: um etwas beurteilen zu können, muss ich als Führungskraft erstmal genügend Zeit mit Mitarbeiterführung überhaupt verbracht haben, um ausreichend Beurteilungsmaterial zu haben. Je größer die Führungsspanne, desto wackeliger wird dieses Datenmaterial. Und wenn ich jetzt noch divese Studien, wie sie regelmäßig in der FAZ und in anderen großen Wirtschaftszeitungen nachzulesen sind, angucke wie schlecht die Führung in deutschen Unternehmen wirklich ist, na dann... ist das alles andere als ein objektives Bild.


    Worauf ich hinaus will: während der Angerufene relativ frei und offen über mich und mein Verhalten am Arbeitsplatz erzählen darf, kann ich als Bewerber noch lange nicht so offen über meinen (alten) Arbeitgeber im Gespräch erzählen. Als Bewerber habe ich also keine Möglichkeit, genauso offen meine Meinung zum selben Sachverhalt darzulegen. Am Ende steht sozusagen Aussage gegen Aussage, wobei die des Bewerbers in dem Sinne abgewertet wird, als er ja unter dem Druck steht, sich möglichst positiv darzustellen.

    Um nen Anhaltspunkt zu bekommen, schnapp Dir doch im nächsten Supermarkt die Video, die Audio und noch die ein und andere Zeitschrift mehr und blätter in die Test-Bestenliste ;)


    Ansonsten hab ich grad mal geguckt, bei http://www.technikdirekt.de gibts das Teil für 95 Tacken (plus Versand). Ob der Philips jetzt so viel schlechter oder besser als z.B. der Pioneer DV-585A, der auch SACDs abspielen kann, weiß ich auch nicht - kenn das Gerät ja nicht ;)

    Nochmal zur Zielgruppe: ich denke auch, dass es v.a. auf die Business-User abzielt. Und warum die P-Serie da nicht für richtig taugen soll, versteh ich nicht so ganz. Email funktioniert und mit dem P990 wird sogar Blackberry integriert sein (dass der Dienst unsicher ist, wissen eh nur die Systemadministratoren und raufen sich die Haare...), ebenso der Zugriff auf's Internet und auch Intranet ist möglich. Oder Sync mit dem Dreckstool Nr. 2, Lotus Notes.


    Was man außer einer Anzeige mit Officeprogrammen auf einem PDA oder Handheld will, wissen wohl nur die Herren Chefs :D Denn wenn ich längere Texte schreiben will oder ein Excel-Sheet bearbeiten wird unterwegs kein Weg an einem Notebook dran vorbei führen. Die einzig gescheite Tastatur für ein wenig längere Texte die mir je an nem PDA untergekommen ist, war im Psion Serie 5 MX Pro :p Alles andere kommt mir ein wenig nach "Das brauch ich unbedingt!!!" - "Warum?" - "Steht hier nicht." vor ;)


    Kalendereinträge, Aufgaben und Notizen hingegen funktionieren imho schon jetzt recht flott und gehen auch auf nem PDA nicht so viel schneller. Und die Größe des P800 - P910 bzw. bald P990 ist eben ein unschlagbarer Kompromiss zwischen Handy und PDA. Wer nur ein Gerät mit sich rumtragen will, aber nicht gleich ein Brikett, greift hier zu (und das tun nicht wenige...).


    Jetzt muss für diese Klientel nur noch eine Version ohne Kamera(s) rauskommen.
    Mag ja sein, dass ich als Mitarbeiter (oder auch externer Berater/Besucher) bei Sony und bei Ericsson (sowie bei Nokia, Siemens, Samsung, etc.) alles fotografieren darf und die keine Betriebsgeheimnisse haben, aber bei nem Automobilhersteller z.B. fliegt man da hochkant raus.

    "People buy what they want, not what they need!" ;)



    Ich bin vorhin mal auf den Seiten von Pioneer und Panasonic gewesen. Beide Hersteller scheinen keinen Player mit Kartenslot zu haben. Von daher denke ich, wirst Du mit dem Philips schon recht gut fahren. Zumal ich den "Billigplayern" auch nicht so viel abgewinnen kann. Philips wäre zwar nicht meine bevorzugte Marke, aber wenn Dir das mit den Karten so wichtig ist, wird Dir nicht viel anderes übrig bleiben. Denn ein schlechtes Gerät ist es sicherlich nicht!

    Printus iss ja nicht unbedingt durch die Prüfung durchgefallen, er hat ja vielleicht sogar 83% geschafft, was zwar noch ein einigermaßen gutes Ergebnis ist, aber eben die Kriterien des ehemaligen Arbeitgebers nicht erfüllt. Von daher würde ich auch dazu raten, sollte keine Bescheinigung über die Prüfungsleistungen vorhanden sein, diese explizit bestätigen zu lassen (außer Du hast mit 60% oder so abgeschnitten ;)). Wenn andere Arbeitgeber dieses Prüfungsergebnis bzw. die Teilnahme dieser Schulung als Aufnahmekriterium haben dürfte das auf alle Fälle Vorteile bringen.


    Ansonsten würde ich nochmal in den Rechtsforen vorbeisurfen. Es darf dort zwar niemand Rechtsberatung machen, aber vielleicht findet sich ja doch die ein oder andere brauchbare Information. Forumulierungen wie "Der guten Ordnung halber sei erwähnt, dass er eine pünktlicher und zuverlässiger Mitarbeiter war." sagen ja im Grunde aus "Herr X kann die Uhr lesen und hat es - vermutlich dank seiner Mutter - rechtzeitig zur Stechuhr geschafft und verstand es die Belegschaft mit Kaffee und Unterhaltung zu versorgen" ;) :rolleyes:


    Dann lieber ein einfaches Zeugnis ausstellen lassen, dass Du von ... bis dort beschäftigt warst und die Schulung mit x% abgeschlossen hast. Sowas sollte als Minimum sich innerhalb von 7 Tagen ausstellen lassen und taugt dann auch für weitere Bewerbungen.