Hm... Wie Du gemerkt hast, geht es mit Widerspruch gleich in eine Diskussion, die er schließlich über seine Hierarschieposition (;)) "gewinnen" wird. Eine andere Strategie wäre, Fragen zu stellen, welshalb, warum und wieso, etc. Und die Fragen stellst Du, na, weil du halt "etwas auf den Kopf gefallen" bist und seine Parolen nicht so ganz folgen kannst - Dir aber alle Mühe gibst, Dich so gut es geht, in seinen Geisteszustand reinzudenken...
Inwieweit er sich einmischen darf, was Kontakt zu Personen, die Du sonst nur dienstlich betreust, angeht, kenne ich mich nicht aus, kommt ja auch drauf an, in welcher Rolle Du dort teilnimmst.
Wenn Du tatsächlich (weiteren) Ärger bekommst: da ich bei diesem Verein namens Wehrüberwachungs- und kontrollgesetz ja nie dabei war: da gibt es doch bestimmt einen Hampelmann (;)), an den Du Dich wiederum wenden kannst und Deine Dienststelle, na, sagen wir mal, als nicht gerade für Zivis wirklich tragbaren Arbeitsplatz bewerten kannst. Sprich: Du unterstehst in erster Linie dem Verteidigungsminister, nicht Deinem Chef (auch wenn das in der täglichen Praxis sicherlich anderst ausschaut...) 