Beiträge von DUSA-2772

    Wie kommen die überhaupt dazu, so einen schwächlichen Akku da reinzubasteln? Der im P910 hatte ja schon mehr Kapazität, und das hatte noch kein W-LAN. Gut, die doppelten Produktionskosten werden sie nach den ersten 100 verkauften Zusatzakkus wieder drinne haben :mad: Aber bei nem >500 Euro Gerät erwarte ich, dass ich mir nicht nach nem Monat oder wann den dann erhältlichen stärkeren Akku für zig Euro nachkaufen muss. Absolutes Kopfschütteln...


    Jedenfalls weiß ich jetzt, dass mir mein P910i noch eine ganze Weile erhalten bleibt :p ;)

    Heute mal diskriminierend böse...


    Ein Schwuler kommt in einen Tattoo-Laden und sagt:
    "Ich möchte gerne einen Ferrari Testarossa in roter Farbe mit allen Details auf meinen Penis tätowiert haben!"
    Der Tätowierer antwortet ihm: "Im Prinzip geht das schon, aber 1. ist das sehr schmerzhaft und daher nur unter Vollnarkose möglich und 2. dauert das Ganze sehr lange!"
    Gesagt, getan.
    Der Schwule wacht aus der Vollnarkose auf und wirft einen Blick auf sein bestes Stück, er ist hellauf begeistert: Der Ferrari Testarossa ist in Original-Ferrari-Rot und mit allen Details absolut maßstabsgerecht auf seinem Pimmel tätowiert. Plötzlich stutzt er, schaut noch mal genauer hin und fängt fürchterlich zu schimpfen und toben an:
    "Was soll denn das auf meinem Sack sein?"
    Er holt einen Spiegel und stellt fest, dass ihm der Tätowierer genauso detailgetreu einen grünen Fendt-Traktor auf den Sack tätowiert hat. Er stellt den Tätowierer zur Rede, doch der antwortet:
    "Falls Sie mal mit Ihrem Ferrari bis zum Anschlag in der Scheiße stecken, kann Sie der Traktor jederzeit wieder rausziehen!"



    :D

    Ich kenne das von meinem Yamaha AX-2 so:
    Diverse Geräte können über Cinchkabel stereo angeschlossen werden, also L und R. Zuspieler, von denen Mehrkanalton erwartet wird (wie DVD) können außerdem noch digital angeschlossen werden über Koax oder eben optisch. Da läuft dann auch der 5.1-Strom drüber, den der Receiver decodiert.


    Zusätzlich gibt es noch *einen* separaten 5.1-Eingang, wo alle 6 Einzelkanäle (L, R, C, LS, RS, SW) via Cinch einzeln verkabelt werden. Das ist nötig, wenn der Zuspieler schon das Multikanalsignal decodiert - hier wäre v.a. die SACD zu nennen. Ansonsten halte ich den Eingang für relativ überflüssig.


    Und nach persönlichem Geschmack würde ich zum Yamaha tendieren ;)

    Zitat

    Original geschrieben von oern1
    Achtung!
    Nur mit dem Bankberater des TOTALEN, ABSOLUTEN Vertrauens !!!
    Meine jüngeren Erfahrungen zeigen, das die mittlerweile selber so unter Erfolgs-/Verkaufsdruck sind, dass deren Hauptziel nicht eine saubere Beratung, sondern der Verkauf Ihrer Produkte ist. Da werden schnell ein paar Faktoren vergessen oder schöngerechnet.

    Jain...
    Zunächst mal haben die meisten Banken inzwischen ein Scoring-Programm, wo sämtliche Einnahmen, Ausgaben und Besitzstände des Kunden erfasst werden. Klar, auch hier kann ein wenig gedreht werden. Allerdings muss es da schon halbwegs aufgehen, damit der Kunde grünes Licht bekommt. Und dann entscheidet der Berater v.a. bei einer BauFi selten alleine, sondern da sitzt noch die Nachbearbeitung hinten dran, die das alles nochmal prüft, bevor die Bank da irgendwas unterschreibt. Wie gesagt: dank Basel 2 sind die Auflagen strenger geworden, ein Kreditkunde wird im Vergleich zu früher zweimal angeguckt. Ich hab eher den Eindruck, dass wenn wo anderst die Zahlen mit "dem Kunden aufgedrückt" erfüllt werden.


    Natürlich schließt das so Sachen nicht aus, dass mit zwei vollen Einkommen gerechnet wird und völlig vergessen wird, dass die Frau auch mal schwanger werden könnte. Trotz Elterngeld kann das da schon schief gehen, oder dann nach den 14 Monaten.



    Und das mit dem "sich leisten können" ist imho auch immer eine Frage des Wo in Deutschland. Für 200.000 Tacken bekommt man hier ein Wohnklo mit Kochnische :D Und ob sich die höheren Einkommen mit den höheren Lebensunterhaltskosten rechnen - naja...

    In Ballungsgebieten mit genügend Jobofferten werden sich die Preise zumindest halten imho. Auf dem platten Land... naja, wer da nicht sich grad seinen Alterswohnsitz mit bizaren Nachbarn neu bauen will zieht da niemand mehr freiwillig hin. Außer, das platte Land ist an einer Strecke zum Ballungsgebiet. Bestes Beispiel: an der neuen ICE-Strecke Frankfurt - Köln hat ja der liebe Kurt Beck kräftig mitgemischt, so dass auch der A*sch der Welt "Montabaur" einen Bahnhof mitten im Niemandsland bekommen hat, inkl. riesigem Parkplatz daneber (denn da ist nur Acker und die A3). Folge war, dass in Orten, die es eigentlich gar nicht gibt plötzlich die Grundstückspreise nach oben schnellten und jetzt Leute im Westerwald wohnen, die bis vor ihrem Einzug noch gar nicht wussten, was und wo das überhaupt ist :D



    Dann möchte ich oern1 noch beipflichten: wer keine 20% Eigenkapital mitbringt, kann sich das Kaufen / Bauen gleich in die Haare schmieren (mehr oder weniger). Dank toller EU-Regelungen zur Bankenaufsicht, bekannt als "Basel 2" mit "MaK" = Mindestanforderungen Kredit ziehen da inzwischen auch Sparkassen und Volksbanken den Gürtel um einiges enger, was ihre Kreditvergabe angeht. Das führt dann zum alten "wer hat, dem wird gegeben, wer nix hat, bleibt nix". Und nicht jeder is in der glücklichen Lage, einen sicheren Job mit genügend Einkommen zu haben, den auch die Bank als sicher einstuft...

    Guck mal auf http://www.teltarif.de - die haben inzwischen auch einen DSL-Vergleichsrechner, der Tarife anzeigt. Mir fäll spontan nur NetArt ein, die schalten für 3 Monate á 4 Tacken eine Flat auf den T-Com DSL-Anschluss. Kündigungsfrist afair 14 Tage vor automatischer Verlängerung. Einziger Haken bei denen: die schalten ihre Aufträge immer nur zum 1. des nächsten Monats, als nächster Termin 1.11. (läuft dann bis mindestens 31.1.).
    Aber vielleicht findest Du ja noch was günstigeres :)

    Zitat

    ...
    Wie gesagt da ist über all Wiese. Kein Damm, Wald, Lärmschutz ... usw! Was soll da ein Durchbruch sein wodurch Lärm ensteht? Vorallem sieht man auf dem Bild schön das das Gemeindehaus selbst Luftlinie viel näher an der Bundestraße dran ist.


    Auch meine Erfahrung ist, dass Du bei der Stadt der vollkommenen und absoluten Willkür des dort Beschäftigten ausgesetzt bist :mad: Was man da an Phantasien zu Foltermethoden entwickelt, da geht es den Rechtlosen auf Guantanomo noch gut gegen...


    Ich habe ein Einfamilienhaus aufgestockt. Der Ärger fing damit an, dass der Kerl im Bauamt der Stadt die Pläne abgelehnt hat. Mein Vater (zumindest früher mal gleiches Parteibuch) ist dann hin und wollte wissen, was die Ablehnung soll. Das A*schloch verhedderte sich in dem Gespräch dann in immer mehr Widersprüchen (Grundtenor war "Bauflucht verletzt"), woraus im Grunde nur hervorging: die Pläne passten seinem persönlichem Geschmack nicht und er hat die Macht des Kaisers, den Daumen nach oben oder eben unten zu senken.
    Wie sich dann rausstellte, wusste das afair 12-köpfige Gremium (Bauausschuss) gar nix von den Plänen und hat einfach nach seiner Vorgabe gestimmt. Tolle Demokratie schon auf kommunaler Ebene :rolleyes: Naja, wir haben das also einfach nochmal eingereicht, mit einigen dieser 12 Leute persönlich gesprochen und es wurde ein zweites Mal abgelehnt - wegen einem dämlichen Formfehler (angeblich). Beim Dritten mal ging der Antrag dann ungeändert doch durch. Seitdem weiß ich, dass auch ich zu Mord fähig wäre, wüsste ich nur um meine Straffreiheit :D


    Bei sowas gibt es nur zwei Möglichkeiten: vor Gericht gehen und die Einfahrt durchsetzen versuchen oder sie einfach bauen. In unserer Stadt (20.000 Einwohner) sind Bauverletzungen sehr populär und man zahlt eben eine Strafe, fertig. Eng wird's da nur, wenn ein Nachbar klagt, dann droht einem natürlich die Sache rückgängig machen zu müssen.



    Was das Bauen betrifft: Lehrgeld zahlt da wohl fast jeder, leider :( Architekten können zwar gut Pläne malen und haben auch halbwegs die Handwerker im Griff (denn sie sitzen am längeren Hebel, wer beim nächsten Mal beim Kostenvoranschlag und schließlich beim Bau mit dabei ist), aber sonst reden sie auch viel wenn der Tag lang ist. Details, die auch Kosten nach sich ziehen, vergessen sie ganz gerne mal. Mein Tipp wäre daher heute: einen Fixpreis vereinbaren, zu dem der Bau fertiggestellt wird, inkl. Datum der Fertigstellung. Mehrkosten dürfen nur noch durch Sonderwünsche wie teurere Fliesen oder Parkett entstehen.


    Womit man heute leider auch rechnen muss: am Bau wird gepfuscht ohne Ende. Das Wasserbeispiel von oben ist ein sehr gutes: da hätte man mal eine ordentliche Drainage gelegt... Die Nachbarn von meiner Mutter haben ähnlichen Ärger, die hatten Wasser im Keller und seit zig Jahren streiten die Verantwortlichen mit Gutachten vor Gericht, wer den Mist wieder gerade biegt. Gut ein Jahr hatten sie die eine Keller-Außenwand wieder aufgebuddelt, nachdem eh nix passiert ist bzgl. Reperatur haben sie es wieder zugemacht, um wenigstens ihren Garten (die Stelle ist ein Durchgang) wieder nutzen zu können. Auch sonst kann man von ausgehen, dass an vielen Punkten Geld gespart wird, was man als Laie gar nicht sieht.


    Ähnliches kann einem natürlich auch beim Kauf eines Hauses oder einer ETW passieren: selbst wenn man mit nem Gutachter da durchläuft: alles sieht der auch nicht. Zumal er ja auch keine Wände aufkloppen darf, um z.B. Wasserschäden oder Risse festzustellen. Und ob die Käufer einem alle Mängel offenlegen ist wohl auch mehr als fraglich.


    Von daher hilft wohl nur: rechtzeitig eine gute Rechtsschutzversicherung abschließen und sich einen (guten!) Anwalt seines Vertrauens suchen. Im Voraus schon knallharte Verträge ausmachen inkl. Strafandrohungen, wenn hinterher was nicht stimmt. Selbst mit dem absolutem Montagsneuwagen hab ich hinterher nämlich weniger Ärger, zumal da auch nicht so viel Geld drinsteckt (es sei denn, man kauft Bugati :D)



    Was bei Handwerkern so alles abgeht, davon könnte ich (und andere sicherlich auch) nochmal ein eigenes Klagelied anstimmen. Viele mögen ja sehr wohl was von ihrem Handwerk verstehen und gute Arbeit leisten. Das machen sie aber durch grottenschlechtes Unternehmertum und Planung zunichte. Ich sach nur meine Dusch- und Badewanne: solide Firma, im Grunde auch gute Leute - aber: chaotischer Chef mit großer Klappe. Wenn der seine Leute alle 15min auf dem Handy anruft, sie schnell noch hier mal vorbeischickt und das noch machen lässt, kann man sich vorstellen, wie die Arbeiten ausgeführt werden: schlampigst, weil sie nie was gescheit von Anfang bis Ende fertig kriegen. Ich möchte nicht wissen, was der dadurch an meinem Badezimmer an Garantieleistungen in der Endabrechnung draufgelegt hat, aber da kam einiges an zusätzlichen Anfahrten und Arbeitsstunden zusammen. Wobei ich nicht bestreiten will, das auch einige sowieso schlampig oder in einem Tempo arbeiten, wo man ihnen beim Gehen die Schuhe neu besohlen könnte - da gab es auch genug Exemplare.



    Nu ja: ich wollte ja niemand das Eigenheim vermiesen, aber ich glaube, es dürfte mir im Ansatz gelungen sein :D