Beiträge von DUSA-2772

    Mietwagen? :confused: Was haste denn davon - zum notfalls im Auto übernachten isses im November reichlich kalt. Was spricht gegen das eigene Auto? ;)


    Bei Mitfahrgelegenheit isses natürlich so, dass Du 1. jemand finden musst und 2. dann auch noch bzgl. Rückfahrt auf diese Person angewiesen bist. Naja, vielleicht fäht ja jemand die Strecke - ich komme über die A3 auf den letzten Drücker nach Köln gerauscht....



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    Ich schind mal kein weiteres Posting, aber das muss ich einfach kommentieren :D

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    daniel: Mietwagen = kleines Hubbelchen damit es keine Parkprobleme gibt ;)

    Entschuldige, wenn ich grad mal nach nebenan zum Lachen gehe :D Ich weiß ja nedd, ob ihr auf dem Hunsbuckel alle mit diesen Sedans wie in Manhatten rumfahrt, aber was Du da schreibst, nährt auf alle Fälle das (Vor-? ;))urteil, Frauen könnten eh nicht einparken :D


    SCNR!

    Zitat

    Original geschrieben von sepperator
    Meine Meinung dazu: Lieber ein 17jähriger der schon 3500 km mit Begleitung gefahren ist und so Erfahrung gesammelt hat als ein 18jähriger der nach wenigen Praxis-Stunden alleine auf die Menschheit losgelassen wird.

    Nicht schlecht das Modell :eek: :top:

    Wobei man ja nicht vergessen darf (um sich nochmal klar zu machen, was und wen wir hier auf die Menschheit loslassen), dass in Deutschland noch die allgemeine Raserei ("freie Fahrt für freie Bürger") dazukommt - v.a. allem auf den Landstraßen erwischt es die sich selbst überschätzenden Fahranfänger... :rolleyes: :(

    *auchpotingschind* ;-D


    Zitat

    Original geschrieben von Mekong
    Habe gerade mein Krokodil mit Medikamenten behandelt und jetzt ist die ganze restliche Therapie futsch....

    Immerhin verdeutlicht es so sehr anschaulich (und für jede/n verständlich), was mit den Patienten in der Psychatrie (zum Teil) geschieht :rolleyes: :(


    ;)

    Nun, was soll ich sagen? Ich habe meinen Führerschein mit 16 gemacht (genau: in den USA - einmal Straße runter und wieder hochfahren, fertig) und bin noch 3 Wochen vor meinem 17. Geburtstag das erste mal auf deutschen Straßen unterwegs gewesen :) Damals ging es noch, heute nicht mehr - zum 18. hab ich den US-FS einfach in einen deutschen umschreiben lassen und habe somit nie eine deutsche Fahrschule von innen gesehen.


    Ob ich in dem Alter jetzt reif genug war, schon ein Fahrzeug zu lenken, kann ich natürlich schlecht selbst beurteilen (die meisten meinen da nämlich eh "ja klar, warum denn auch nicht?" ;)), aber offensichtlich waren meine Eltern dieser Ansicht. Fahren gelernt hab ich anfangs auch erstmal in Begleitung hauptsächlich meiner Mutter, nach Feierabend im Gewerbegebiet, wo die Straßen wenigstens einigermaßen amerikanische Verhältnisse haben. Und die hab ich dringend gebraucht - meine mom schüttelt heute noch den Kopf, wie großzügig ich um die Kurven bin :D Auch Landstraße, Autobahn, Einparken usw. hab ich erstmal in Begleitung meiner Eltern gemacht bzw gelernt. Da ich mich mit ihnen gut verstehe und trotz des damaligen Alters wenig Stress mit ihnen hatte ging das auch sehr gut. Schließlich fällt es einem im einsetzenden Ablösungsprozess vom Elternhaus nicht gerade leicht, sich von Eltern oder überhaupt Erwachsenen was sagen zu lassen.


    Und genau da sehe ich auch die Schwierigkeit in dem Konzept: nicht alle Jugendlichen verstehen sich bombig mit den Eltern. Wenn ich da so an einige KlassenkameradInnen von damals zurückdenke, hätte es nach 2km die erste lautstarke Auseinandersetzung während dem Fahren gegeben und das Auto wäre womöglich sonstwo gelandet. Da ist eine neutrale(re) Person denn doch besser. Sprich, auch einige Eltern sind für den "Job" nicht gerade geeignet. Als Beispiel seien nur mal überängstliche Mütter und immer-alles-besserwissende-und-bevormundende Väter genannt. Einer 19jährigen Teilnehmerin bei uns, die sich in Mainz hat abholen lassen um zurück nach Worms zu kommen, weil sie sich nicht auf die Autobahn traut - u.a. weil auch ihre Mutter total Schiss vor Autobahn hat - hab ich den Satz um die Ohren gehauen: "Überlegen Sie mal, was Ihre eigene Angst beim Fahren ist, und wieviel Angst Ihrer Mutter mit im Auto sitzt, die da nicht unbedingt hingehört" ;)


    Andererseits hat das Begleiter-Konzept auch was für sich: wenn ich bedenke, was andere aus ihren Fahrschulen erzählt haben - Zeitung lesende Fahrlehrer, Schläfchen haltende Fahrlehrerinnen etc. - frag ich mich, wofür die überhaupt Geld bezahlt haben. Die Theorie kann man sich imho eh zu min. 60% in den Hintern schieben - die wichtigsten Verkehrregeln kennt man hoffentlich ja noch aus dem Fahrradunterricht in der 4. Klasse. Und richtig Fahren lernen geht eben nur in der Praxis, mit jedem Kilometer wird man sicherer. Von daher ist das in der Summe denn doch ein sehr guter Ansatz.



    Trotzdem bin auch ich der Meinung, dass 18 als Altersgrenze "ausreicht". Klar haben auch wir wie jeder Jahrgang in dem Alter genug Flausen im Kopf gehabt und genug Schei*e gebaut. Aber [url=http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,269410,00.html]Artikel wie z.B. dieser hier[/url] (da gehts um den steigenden Alkoholkonsum der unter-18jährigen) lassen mich dann doch sehr nachdenklich werden, was bei den heutigen Kids und Teens in der Erziehung und auch sonst so alles falsch gelaufen ist bzw. falsch läuft... Das spricht eher dafür, dass das Verantwortungsbewußtsein im Vergleich zu meiner Zeit doch eher abgenommen hat.

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    Original geschrieben von SiemensFreak³
    Ich muss sagen ich mag Tarantino sehr aber ist Kill Bill nicht ein bisschen zu charlie's-angels-like?

    Ich kenn von Charlie's Angels zwar nur die Vorschau :p, aber: vergiss es. Dort abgekupferte billige und schöne Digitaltechnik, hier gute alte Stunts und doin things the old way :cool: In dem Film wird auch nur seltenst geschossen - Schußwaffen sind einfach out. Und kein Vergleich zu der Schönheit und Würde, mit dem die Leute hier durch das Samuraischwert hingerichtet werden.

    Zitat

    Versteht mich nicht falsch aber ich finde eine Frau passt nicht in die Hauptrolle eines Tarantino Films :rolleyes:

    Willkommen im 21. Jahrhundert. Wo Frauen nicht mehr nur in der Küche stehen und Dir das Essen zubereiten :rolleyes: Sondern eben auch mal in einem Film auf Rachefeldzug gehen :top: :D



    Ach ja: wir hatten im Kino leider auch direkt in der Reihe hinter uns ein 5er-Funk-LAN sitzen, was dem Film nochmal eine ganz eigene Note gab :D Von "booaah krass" über "ey, jetz aber klatsche, odär?" bis "jetz fertisch" war so mit alles an Unterhaltung und Kommentaren die 100 Minuten lang dabei :rolleyes:


    Im Film waren auch ein paar schöne Zitate: das erste gleich zu Beginn:
    "Revenge is a dish best served cold" - Klingon Proverb (wuh-huh!)
    Dann: "sie trägt immer schwarz und sieht damit aus wie die Bösewichter in Star Trek" (ROFL!)
    und schließlich nach dem Gemetzel der Crazy 88:
    "Diejenigen, die glücklich sein dürfen mit dem Leben davon gekommen zu sein, dürfen gehen. Aber die abgetrennten Gliedmaßen bleiben hier. Die gehören mir!" (sinngemäß)

    Ich bin gerade wieder aus dem Kino zurück und hab irgendwie Appetit auf ein british steak :D
    Ich muss sagen: cooler Film :top:


    Nach den zig Kritiken, die ja seit ca. 1 Woche überall zu lesen sind, war ich ja schon drauf vorbereitet, was so alles im Volume 1 passieren wird. Der Film ist in Chapters eingeteilt, die nicht ganz chronologisch aufeinander folgen, von daher setzt sich das Bild über die verschiedenen Kapitel hinweg zusammen. Von der Erzähldynamik her passt es aber gut zusammen, der Film steigert sich mit der Zeit.


    Wo die Kritiker etwas dick aufgetragen haben ist imho das ganze Blut, welches ja fließen soll bzw. fließt. Nach der Lektüre habe ich ganze Schwimmbäder voll erwartet, aber ganz so viel war es dann schon nicht. Jedenfalls kann ich sagen: nie zuvor wurde Gewalt in so schöne Bilder getaucht :cool: Wenn hier und da mal ein Kopf oder Arm wegfliegt, sprudelt es eben - was aber durch die Übertreibung eher lustig als eklig/schauderlich anzuschauen ist. Und die Martial Arts Szenen sind in der Tat gut choreografiert. Man sieht sehr schön, dass es weniger eine Auseinandersetzung durch Kraft ist (wie z.B. beim stupiden Boxen), sondern mehr ein Fluß an Bewegungen und Energie ist. Hat irgendwie was harmonisches - obwohl oder vielleicht gerade weil so ein Schwert sich eben ein einer Bewegung durch irgendwelche Gliedmaßen seine Bahn sucht.


    Was dabei auch nicht zu kurz kommt und immer wieder mitschwingt, ist die innere Verletzlichkeit von "The Bride". It's always in her face - especially her eyes. Wow!
    Allerdings muss ich sagen, dass Frau Thurman mit die hässlichsten Füße bzw. Zehen hat, die ich je anner Frau bisher genauer angeguckt hab...


    Erwähnenswert ist auch noch der Soundtrack. Er trägt viel dazu bei, dass die Szenen an Leichtigkeit gewinnen - man weiß jederzeit, dass man im Kino sitzt und hier Bilder zelebriert werden. Auch das Kapitel in Anime war passend.


    Insgesamt also imho ein sehenswerter Film mit vielen Anspielungen (stand ja auch schon überall zu lesen), nicht allzuviel Text und gut eingefangenen Bildern. Ganz am Ende wird es nochmal richtig spannend für den Ausblick auf Volume 2. Schließlich stehen ja noch 3 weitere Leute auf der Kill Bill...
    Jetzt heißt es also warten bis Februar *seuftz*

    Hi Marcus!


    Auch von mir einen Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und alles Gute! :)


    Zu den ganzen Alkoholika, die Dir hier schon auf Dich aufgemacht wurden, stell ich doch mal ein würdiges

    zur Seite ;) Zur Feier des Tages kannste Dir ja mal eins genehmigen...


    Bleib gesund und munter - und natürlich ein sympathischer hessischäh Babblkopp :)


    Viele Grüße, bis zum nächsten Treffen
    Daniel

    Re: Re: Pic of the Moment


    Zitat

    Original geschrieben von Michael Lindner
    Jaja, immer die doofen Corsafahrer :D
    <bild s.o.>

    Gemessen daran, dass Du ein Bild eines umgebauten Motorrads gepostet hast und im gleichen Atemzug von Corsafahrern sprichst, wollen wir jetzt aber keine Mutmaßungen darüber anstellen, wie doof Du evtl. bist :D :p :D


    SCNR