Beiträge von DUSA-2772

    Ich hab bisher nur die Kritik zu dem Buch aus der TAZ vom Mittwoch gelesen. Leider haben die ihre Seite umgestellt, das Archiv ist jetzt nur noch gegen Gebühr zu erreichen :( Wie auch immer: Tenor war, dass Teil 2 lang nicht so gut ist wie der erste. Zwei Sachen wurden moniert:
    Wo er im ersten Teil noch das "Wir-Gefühl" einer ganzen Generation gut getroffen hat, spricht vieles von dem, worüber er jetzt schreibt eben nicht mehr für die gesamte Generation.
    Außerdem geht es ja darum, dass wir mit dem Platzen der New-Economy-Börsen-Blase um einiges Desillusionierter sind - und viele in diesem Zuge trotz qualifiziertester Ausbildung arbeitslos geworden sind. Die TAZ kam zu dem Fazit, dass Herr Illies als Konservativer, der mit so etwas ja im Grunde nie gerechnet hat (also dass ihm sowas passiert, den verträumten "Linken" natürlich schon) kein so rechtes Fazit für sich daraus gezogen hat. Nach dem Motto "Lernchance leider verfehlt".


    Wie gesagt, ich hätte die Kritik gerne hier reingestellt bzw. verlinkt, geht aber nicht :(


    Naja, mal gucken, wie es so ist...

    Re: Machen sich TTler beim Thema Mobilfunk Gedanken um Ihre Gesundheit?


    Zitat

    Original geschrieben von me too.
    *Macht Ihr Euch überhaupt Gedanken um die evtl. Schädlichkeit von Mobilfunk?
    - Falls Nein: Warum läßt Euch das so kalt?

    Wie schon geschrieben: auf uns prasselt so viel hernieder, da kommt es auf die paar Strahlen auch nicht mehr an :rolleyes:
    Persönlich hab ich hier ein D-Netz-Handy am laufen, ein DECT-Telefon und noch W-LAN. Dazu kommen noch diverse Strahlungen von HiFi-Anlage nebst TV, einer >1GHz-CPU und vermutlich steht das Haus auch auf ner Wasserader. Meine Tage sind also so gut wie gezählt :D


    Passend dazu:

    Zitat

    Original geschrieben von Merlin
    ...
    5. Was sekündlich an irgendwelchen "Strahlungen" von irgendwelchen zivilen oder militärischen Satelliten auf uns abgegeben wird ist sicherlich auch nicht ohne, aber wer holt die ganzen Teile vom Himmel?
    ...

    Na gut, euch kann ich es ja sagen: Der - sagen wir mal - "Geheimbund" dem ich angehöre, arbeitet gerade daran, sämtliche Bauanleitungen und Materialien zusammen zu bekommen, um spätestens in paar Jahren die lästigen Dinger mit spezieller Raketentechnik vom Himmel zu holen. ;) :D
    (Das ist vermutlich schon wieder so nah an der Realität, dass es eigentlich gar nicht mehr witzig ist... :rolleyes: )


    Zitat

    * Was haltet Ihr von Aktivisten Gruppen, die um jeden Preis versuchen Masten abbauen zu lassen usw. ... ?

    Naja... da gibt es imho Wichtigeres, wogegen man sein kann...

    Zitat

    * Und die wichtigste Frage, die ich mir auch immer wieder stelle:
    Würdet Ihr Euer Telefonierverhalten/den Handywahn reduzieren, wenn rauskommen würde, dass das mobile Telefonieren nach einige Jahren zu Krebs oder anderen Krankheiten führt?

    Stellen die Raucher das Rauchen ein? Reduziert jede/r einzelne seinen Alkoholkonsum auf die medizinisch gerade noch akzeptable Menge? Fahren wir weniger Auto? Und wenn wir denn fahren, fahren wir langsam(er) (und kaufen entsprechend auch Autos mit weniger PS)? Die Liste lässt sich beliebig lang fortsetzen. (Persönlich: nein, ich fahre nicht weniger Auto und auch nicht langsamer.)


    Die einzige Frage, die hier ganz eindeutig mit "JA!" beantwortet werden kann, ist diese hier:
    Sind alle Menschen irrational handelnde Idioten, die sich dabei auch noch als die Krone der Schöpfung vorkommen?
    ;)

    Hi Erik!


    Hey, auch ein Krebs! :cool:
    Na, denn mal Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
    Alles Gute und genieß die letzten plärr- und quengelfreien ("Papa, ich will aber das neue Nokia!!! *brüllheulschluchtzrumzetermitbeidenfüßenaufdenbodenstampf*) Wochen Deines Lebens :)


    Und ach ja: 33? Das ist ja ne Schnapszahl :D Da musst Du wohl ne Runde ausgeben (ich nehm natürlich ein Eis ;)) :top:


    Dann feier mal schön und lass es Dir gut gehen!


    C U
    Daniel



    (P.S.: Bei uns hat heute der Akademieleiter auch Geburtstag - mal schaun, ich hatte letzte Woche mit 3 Kuchen/Torte vorgelegt, was er heute auffährt. Womit ab 11:00Uhr die Arbeit gelaufen wäre ;))

    Macht es Sinn, hier in Klammern noch die genaue Krankheitsbezeichnung zu setzen?


    "... leide ich unter massiven Rückenbeschwerden (Morbus XY). ..."


    Dann sehen die Helden das gleich nochmal schwarz auf weiß (Attest darüber haben sie zwar bestimmt schon, aber nochmal als Erinnerung/Eintrichterung - schließlich bleibt Info ja erst beim 5. Mal hören/sehen/lesen hängen ;)).


    Ansonsten: :top:

    Kaya ist einfach nur super! Die neue UnCD ist - bis auf den Kopierschutz :mad: (der sich aber mit dem Yamaha F1 umgehen lässt :p :D) - auch saumäßig witzig. Das beste find ich: "Ey, wo geht ihr hier in Rüsselsheim hin, um ma ' n Bredd aufzureißen?" - Publikum: "Ins Rind!" - "Ey, wollt ihr mich verarschen? ... Isch mach eusch bladd!" :D
    (Es gibt in Rüsselsheim (da wo Opel herkommt) tatsächlich ne (Art) Disco, die heißt Das Rind)

    Zitat

    Original geschrieben von ISCH
    ....
    Eheleben ist unmodern und wird auch vom Staat nicht geschützt. Das ist das Problem, denke ich.

    Hier hast Du imho einen wichtigen Punkt aufgegriffen: Die Basis für eine längerdauernde Paarbeziehung sind heute um vieles schwieriger als früher. Unsere Eltern sind damals in ihren ersten Job gegangen und wussten, dass sie - wenn sie möchten - dort fast bis zur Rente bleiben können. Heutzutage wird man ja in der Wirtschaft schon fast schief angeguckt, wenn man wo länger als 5 Jahre gearbeitet hat. Der moderne Mensch ist hyper-flexibel, überall und quasi von heute auf morgen in ganz Deutschland, Europa bzw. global einsetzbar. Das galt natürlich auch früher schon für einige Arbeitnehmer, heute ist es aber fast Grundvoraussetzung für egal welchen Job. Das mag für eine Einzelperson noch gut gehen, wie unter diesen Umständen aber langfristig eine Paarbeziehung entstehen/wachsen/sich verfestigen soll ist vielen nicht so ganz klar. Der Mann hockt in München (wochenweise auch mal in Berlin), die Frau in Hamburg (wochenweise auch mal in Stuttgart oder Greifswald). Dass beide im Umkreis von 100km einen qualifizierten Job bekommen, in dem sie die sich vorgestellte Karriere machen können ist eher selten. Zumal wenn die (selbstgewählten und/oder gezwungenen) Jobwechsel alle x Jahre hinzukommen.


    Wo ich Dir aber widerspreche ist der fehlende "Schutz vom Staat". Wenn Du mich fragst, ist der Staat in dieser Frage längst entmachtet und kann nur noch mit paar Beigaben der Lage hinterher hecheln. Da bestimmt längst die Wirtschaft über unser (Zusammen)leben - und das hat eben möglcihst effizient zu sein.


    In dem Zusammenhang lese ich gerade ein sehr interessantes Buch: Unser effizientes Leben. Die Diktatur der Ökonomie und ihre Folgen.
    von Dirk Kurbjuweit
    (hatte ich letztens schonmal wo verlinkt).



    Das beantwortet zwar jetzt nicht die Eingangsfrage, zeigt aber imho doch einige Schwierigkeiten, vor die sich v.a. junge Menschen gestellt sehen. Dass es hinterher in der Praxis einfacher ist, als man es sich vorher vorstellt, ist auch klar (sieht man ja an den Postings von den Vätern hier). Aber wer derzeit mit Anfang 20 noch in der Ausbildung steckt, noch keine Ahnung hat, ob er/sie jemals einen halbwegs gut bezahlten Arbeitsplatz finden wird (mit entsprechend nem Arbeitsplatz für den Partner in der "Nähe") - wie soll man sich da vorstellen können Kinder zu verantworten?


    Was imho fehlt, ist eine Vorstellung, wie es in Zukunft aussehen könnte. Zurück zu "die Frau als Heimchen am Herd" können wir nicht zurück (obwohl ich den Eindruck bei einigen Politikern habe, dass dies genau ihre Vorstellung ist), zumal so eine Frau inzwischen auch von den meisten Männern abgelehnt werden dürfte. Das andere Extrem - jede/r zieht seinen Egotrip mit Karriere durch - funktioniert aber offensichtlich auch nicht so gut. Wo der Staat (um mal wieder auf den "Schutz" zurück zu kommen) unterstützend wirken könnte, wäre Bedingungen schaffen, dass Eltern die Chance haben beide zu arbeiten und unterdessen die Kinder nicht auf der Straße hocken. Nur da tun sich die Deutschen dann wieder schwer, denn in den Köpfen ist immer noch drin "nur die anwesende eigene Mutter ist eine gute Mutter" :rolleyes: Und es fehlt natürlich wieder das Geld... Und da beißt sich die Katze wieder in den Schwanz...

    War ja klar, das da eine Nachfrage bei meinem zugegebenermaßen polemischem Geschmiere kommen musste ;)
    Plattform heißt ja, dass bzgl. des Fahrwerks an vielen Stellen auf die selben Elemente und Bauteile zurück gegriffen wird. Von daher beeinflusst die Plattform natürlich zu einem gewissen Prozentsatz, was an Fahreigenschaften möglich ist und was nicht. Ebenso selbstverständlich ist es, dass für jedes Fahrzeug eine komplett neue Abstimmung vorgenommen wird - was die Fahreigenschaften viel mehr beeinflusst.

    Außerdem musst Du, unabhängig von den allgemeinen LAN-Einstellungen, auch noch die richtigen W-LAN-Einstellungen haben ;) Wenn Du keinen Access Point mit dabei hast musst Du beide Geräte im Ad Hoc Modus betreiben. Denn muss natürlich die ESSID und der Chanel gleich sein sowie identische WEP-Einstellungen. Wird meist sowohl im Gerätemanager (Eigenschaften der NW-Karte) und noch in dem W-LAN-Tool eingetragen.


    Ach ja: ist zwar inzwischen ne Seltenheit, aber ich gehöre zum arbeitenden Teil der Bevölkerung :D Und ICQ ist da nicht gerne gesehen (bzw. vom bösen Proxy gesperrt :rolleyes: ) ;)