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Ich glaube, wir sollten Jochen mal zur Begrüßung und als Starthilfe eine Badesalz - CD besorgen
Da kann er dann schonmal die richtige Aussprache von "Woscht" üben (in der Wetterau mag das ja mit "r" sein, wenige km weiter südlich aber schon wieder ohne!) und den Unterschied zwischen "groobe oder feine Braaatwoscht?!?" kennenlernen ("Maag'sch nedd!" ... "Un Schduhdende maag'sch aach nedd!" - "Sie sollen Sie ja auch nicht essen!" usw.) 
Und nedd vergesse: Wetzlah!
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So, inzwischen hab selbst ich es fertig gebracht, endlich mal das Geld zu überweisen
:top:
Jetzt muss ich nur noch ein Auto zum hinten drin nächtigen organisieren 
handymaniac: Wir können am Freitag gerne zusammen zur Metro fahren (in Linden ist z.B. eine). Ich hab den Urlaub zwar noch nicht beantragt, aber das sind 2 Handgriffe (und jede Menge Nerven die es kostet) im Dreckstool Nr. 4 und steht für diesen Donnerstag auf dem Plan :cool:
Auch so kann ich den Freitag mit organisieren helfen - nur Schaltwagen und Hänger fahren fällt leider aus (ersteres kann ich nicht, letzteres hab ich noch nie gemacht) 
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Da wirst Du imho nix finden
Soweit ich das kenne, gibt es Sprachen, die für jedes Wort ein eigenes Zeichen haben (z.B. chinesisch), dann Sprachen, die für einzelne Silben ein Zeichen haben (z.B. ist man lange davon ausgegangen, dass das alte ägyptisch so eine Sprache war - ist sie aber nicht) und schließlich gibt es Sprachen, die ihre Wörter aus einzelnen Buchstaben zusammensetzen. Letzteres ist das, was wir gemeinhin aus dem deutschen, englischen usw. kennen.
Vermutlich wirst Du eher fündig, wenn Du das Zeichen für ein bestimmtest Wort suchst 
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Also mit diesen Standard-Traumdeutungen wäre ich eher skeptisch. Grundsätzlich gibt es verschiedene Herangehensweisen, wie man mit Träumen umgeht. Entsprechend wird auch die Symbolik verschieden gedeutet und es ist natürlich auch kulturabhängig.
Nicht, dass ich mich da groß auskenne, aber für mich macht der Ansatz von C.G. Jung ganz gut Sinn, der besagt, dass unsere Träume eine Ergänzung unseres Selbst darstellen und vor allem unsere Schattenseite näher an die Oberfläche bringt. Dies gilt v.a. für sich öfters wiederholende Träume und für Träume die eine tiefere emotionale Spur hinterlassen. (Schließlich träumen wir ja jede Nacht, und aus aktuellen neurologischen Untersuchungen wissen wir, dass z.B. im Traum Gelerntes in "höhere Zentren" transferiert wird und so erst dauerhaft für uns zur Verfügung steht.)
Betrachten kann man einmal, wie Du in der Erzählung den Traum schilderst, was Dich v.a. daran bewegt und evtl. auch, wie Du Dir eine gute Fortsetzung vorstellen könntest. Im Grunde geht es darum, die auftauchenden Bilder aufzuschlüsseln - und dabei auf die Bedeutsamkeit Deiner individuellen Symbolik einzugehen (wobei das sicherlich noch mit weiteren kulturellen Bedeutungen angereichert werden kann).
Einen Artikel zu dem Ansatz gibt es hier: B. Schmid & P. Boback (2002): Wirklichkeitskonstruktive Traumarbeit (PDF-Datei). Gelesen hab ich ihn noch nicht, von daher kann ich (noch) nichts näheres zu sagen 
Mit Sicherheit gibt es noch andere Herangehensweisen - in dem Bereich gibt es imho kein allgemeingültiges Konzept. Von daher wird Dir jemand anderes vielleicht was völlig anderes erzählen...
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@Zitatesammler: holt schon mal den Stift...
"Ich danke Dir, dass Du es mir gesagt hast.
Ich werde darüber nachdenken.
Aber ich bin nicht auf dieser Welt, um so zu werden, wie Du mich haben willst."
(Laotse)
P.S.: Did you know: The letters in "Listen" are the same as the letters in "Silent"!

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So, heut hab ich auch mal so eine Pappnase erwischt:

:mad:
Da hätte nicht mal mehr ein Smart hingepasst. An der Stelle sind 3 Parkplätze, wo eine Parkscheibe reicht (Seltenheitswert bei uns) - aber der Luxus soll ja lieber nicht allzuvielen zu Gute kommen... 
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Da wir uns im Gesundheitssystem seit schon mehreren Jahren in einer Zweiklassengesellschaft befinden, gibt es da für mich nicht viel zu überlegen. Zumal die Schere zwischen gesetzlich vs. privat nur noch größer werden kann - da ist auch wurscht, welche Partei an der Macht sitzt, die Sache läuft eh aus dem Ruder und ist viel zu komplex, als dass da noch einer durchblickt. Aber egal.
Argumente wurden ja schon genannt, wenn Du Dich für privat entscheidest, musst Du Dich wie gesagt befreien lassen (da gibbet einen Wisch von der AOK). Die Befreiung gilt für die gesamte Zeit, in der Du immatrikuliert bist - vorher kommst Du aus der privaten nicht raus. Ob Du allerdings irgendwann mal im ersten Job genug verdienst, um weiterhin in einer privaten KV bleiben zu können, ist ungewiss.
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Braindead: gut, im Kino machen die Schauspieler aber auch keine Pause, bis sich das Publikum wenigstens einigermaßen wieder beruhigt hat
Im Kabarett gucken die Jungs aber schon, wann sie weitermachen und fangen auch oft doppelt an. Sprich, auch wenn Du schenkelklopfend nach Luft schnappst, bekommst Du (fast) alles mit 
Im Thead Warum Frauen keine netten Kerle lieben... hatte ich eine Nummer aus seinem derzeitigen Best-Of-Programm angepriesen 
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Den Slogan hat Jess Jochimsen bei einem Schützenverein entdeckt:
"Schießen lernen - Freunde treffen"

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Jupp - kann ich bestätigen! Wir waren im Frühjahr bei Volker Pispers und haben 2 x 70min Tränen gelacht :top:
Etwas nervig waren nur die drei spaßfreien Trantüten in den Sitzen direkt vor uns. Die haben im ersten Teil kein einziges Mal gelacht
Dafür haben sie sich in der Pause erstmal umgedreht, um zu gucken, wer hinter ihnen denn (wie der Rest des Publikums) so viel Freude am Programm hat. Duh! Wir dachten ja, nach der Pause sind die Spaßbremsen verschwunden. Aber nein, auch die zweite Hälfte saßen sie regungslos auf ihren Stühlen. Bis auf einmal, da haben sie an ner Stelle gelacht und geklatscht, wo sonst keiner gelacht und geklatscht hat (und wo auch keine Pointe oder sowas war). Sehr komische Leute...
Ich kann auch wärmstens die CDs empfehlen - da hat man dann immer wieder was zu lachen 