Beiträge von DUSA-2772

    Da wir schon beim Treibstoff für unsere großen Lieblinge sind:
    ab wieviel Tkm "lohnt" bzw. rechnet es sich eigentlich noch, einen Diesel zu kaufen? Denn wenn der Literpreis sich immer mehr dem Benzinpreis nähert, dürfte der Unterschied ja dahinschmelzen. Und dann kommt ja noch die Steuer mit in die Rechnung, da bin ich gar nicht auf dem laufenden, ob in der Richtung auch noch was geplant ist...


    Anyone?

    Ich breche!


    Da guck ich vor vielleicht 20min aus dem Fenster - weiterhin Regen. Nicht schön, aber ok.


    Jetzt (10:25h) guck ich wieder aus dem Fenster und es schneit! :eek: Ich hab ja nix gegen Schnee, aber vor meiner Haustüre brauch ich den leider nicht. Der bringt nur Probleme mit sich: scheiße-kalt, wärmer anziehen, alle fahren wie die Idioten, Hausfrauen und selbsternannte "Experten" (= Vollidioten ;)) mit Sommerreifen auf der Straße, dadurch längere Fahrzeiten um zur Arbeit zu kommen, körperliche Zwangsarbeit in Form von Schnee schaufeln (ich dachte, Zwangsarbeit wäre per UN verboten... :D), usw. usw. :rolleyes:


    Ich hoffe schwer, dass das gleich wieder aufhört mit dem Scheien... ;)


    Ich wiederhole mich ja nur ungern, aber:
    "Wenn ich Schnee haben will, fahr ich in Skiurlaub!" :)

    Zitat

    So, befummelt hab ich jetzt erst mal. [...]

    Warum ist mir bei diesem Satz und euerm Vorhaben einer (P800) Massenorgie nur dieser Cartoon eingefallen?



    (Ihr braucht nur "romostatic real-time data compression processor" durch "S/// P800" zu ersetzten)


    :D


    Bringt wenigstens (Latex-)Handschuhe mit, wenn ihr schon alle an dem Ding am rumfummeln seid - Machs mit! ;) :D

    Wenn man mal Veränderungen in Organisationen betrachtet, sind ja oft (fast) alle dagegen. Ändern will nämlich niemand was und sich selbst verändern schon gar nicht (viel mehr sollen sich erstmal "die anderen" ändern, dann überleg *ich* mir das nochmal für mich).


    Allerdings gibt es immer mindestens zwei Seiten: der Preis einer Veränderung ist, dass man alte und liebgewonnene Gewohnheiten aufgeben muss, Handlungsabläufe ändern sich, Beziehungen nehmen neue Konstellationen ein, etc. Man kann halt nur Vorhersagen treffen, was mit/bei den Änderungen geschehen wird - sicher ist aber zunächst mal eher wenig.


    Es gibt aber auch einen Preis zu zahlen, wenn man nichts verändert: man bleibt im schlimmsten Fall auf der Strecke und die neue Realität überrollt einen. Es kann also auch in diesem Fall eine Menge passieren, was sich nicht vorhersagen lässt. Und je nach Fall könnte der Preis höher sein...


    Den besten Satz bzgl. Veränderungen find ich immer noch:
    "Wasch mich, aber mach mich nicht naß!"


    Auch wenn wir in die Gesellschaft und Politik gucken, finden wir dieses Phänomen zu Hauf vor: das Gesundheitssystem gehört nicht nur alle 2 Jahre mit Reförmchen verschlimmbessert, sondern da wären mal radikalere Umbauten angesagt. Aber da sind sofort alle Lobbygruppen am Schreien, weil sie lieber den Status Quo erhalten. Schlimmer siehts noch beim Rentensystem aus: von dem was ich derzeit einzahle, werde ich mit 65 (oder bis dahin vermutlich 70 :rolleyes: ) keinen Penny mehr sehen. Bekannt ist der Missstand seit Jahren, wir gucken in unseren Nachbarländern mit gewisser Anerkennung zu, dass die ein Umkrempeln und Anpassen an die neuen Bedingungen hinbekommen, aber wir wurschteln weiter vor uns hin und sind noch am Zeichenbrett, um das Rad komplett neu zu erfinden.
    Auch hier gilt: "Man weiß nie, was daraus wird, wenn die Dinge verändert werden. Aber weiß man denn, was draus wird, wenn sie nicht verändert werden?"


    In diesem Sinne...


    P.S.: Grad noch in meiner Zitatesammlung zum Thema gefunden:


    "Der Pessimist beklagt sich über den Wind.
    Der Optimist hofft, dass sich der Wind dreht.
    Der Realist setzt die Segel neu."


    "Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung." – H.G. Wells


    "Wir übten mit aller Macht, aber immer, wenn wir begannen, zusammengeschweißt zu werden, wurden wir umorganisiert. Ich habe später gelernt, dass wir oft versuchten, neuen Verhältnissen durch Umorganisation zu begegnen. Es ist eine phantastische Methode! Sie erzeugt die Illusion des Fortschrittes, wobei sie gleichzeitig Verwirrung schafft, die Effektivität vermindert und demoralisierend wirkt." – Gajus Petronius, römischer Offizier, ca. 100 n.Chr.

    Hofheim/Ts: Es regnet zwar seit 2 Tagen so gut wie in einem durch, aber die Temperaturen liegen weiterhin brav gut über Null :top: Auf Schnee kann ich hier gut verzichten (trotz Winterreifen) :)


    "Wenn ich Schnee haben will, fahr ich in den Skiurlaub!" ;)

    Mona: Stargate sucht die englische Version ;)


    Ich hab zwar das Filmplakat noch nicht gefunden, aber hier gibt es schonmal jede Menge Wallpapers :)


    *@%& - das Filmplakat iss echt schwierig zu finden :( Hier gibts zwar noch jede Menge Zeugs, aber das Plakat ist nicht mit dabei. Das größte was mit bisher untergekommen ist, ist dieses hier...

    Zitat

    Original geschrieben von wer?
    Kennst du schon das Flow Erlebnis ?!
    Gruß, Mona

    Woher kennst Du jetzt den Herrn M. Csikszentmihalyi und sein Begriff des "Flow"? :eek: :eek:
    Den Namen kann sich zwar jeder "irgendwie" merken, nur wie man ihn ausspricht, weiß man selbst in der Diplomprüfung noch nicht ;)


    Der Begriff "Flow" wurde in der Tat von dem Psychologen Csikszentmihalyi geprägt. Seine Definition ist ja auch der verlinkten Seite nachzulesen. Handlungstheoretisch würde man sagen, dass die Vorgänge eher auf den unteren Ebenen - d.h. (hoch)automatisiert - ablaufen. Denn wer beim Boarden noch lange überlegt (also die oberen Handlungsebenen), fliegt automatisch auf die Schnautze ;)